Nützliche Tipps und Links

An dieser Stelle wollen wir nützliche Tipps und Links, die an uns herangetragen werden, zur Verfügung stellen…

Informationsseite des BMI für Menschen aus der Ukraine

УКРАЇНСЬКАhttps://www.germany4ukraine.de/hilfeportal-ua

РУССКИЙhttps://www.germany4ukraine.de/hilfeportal-ru

ENGLISH – https://www.germany4ukraine.de/hilfeportal-en

DEUTSCH – https://www.germany4ukraine.de/hilfeportal-de

Bilderwörterbuch Deutsch/Ukrainisch

Dieses Wörterbuch der „TüftelAkademie“ wird regelmäßig aktualisiert, so dass zukünftig auch gesundheitliches und medizinisches Vokabular aufgenommen werden kann: https://tueftelakademie.de/fuer-zuhause/bilderwoerterbuch/

Hilfe zum Erlernen der ersten Begriffe in Deutsch

Die Dateien helfen sich mit wichtigen Begriffen in Deutschland vertraut zu machen. Das hat eine tolle Frau in Polen erstellt und Frau  Silwia Huth hat ihr bei der deutschen Version geholfen. (Kann – wie der Redaktion bekannt gegeben wurde – kostenlos weiter geteilt werden):
https://drive.google.com/drive/u/0/folders/1fUXOeKyGIcFi0zYL…

In Zusammenarbeit mit Lehrkräften und ukrainischen Muttersprachlern wurde ein kostenloses PDF-Lernheft entwickelt, das ukrainischen Flüchtlingen die Grundzüge der deutsche Sprache leicht verständlich und übersichtlich näher bringen soll. Neben den exakten Übersetzungen werden die Inhalte auch in der Lautschrift dargestellt, sodass es den Flüchtlingen leichter fällt, die deutsche Aussprache zu verstehen:

https://www.buchstaben.com/wissen/deutsch-lernen-als-ukrainischer-fluechtling-kostenloses-pdf-lernheft

 


Und hier noch mal die Links, die der Ortsbeirat 12 anlässlich der ersten Friedenskundgebung auf dem Riedbergplatz verteilt hat:

Das Land Hessen stellt zudem auf einer separaten Internetseite für alle mittelbar oder unmittelbar vom Krieg in der Ukraine betroffenen Menschen Infos bereit. Dort werden Fragen beantwortet wie: Wie ist die Lage aktuell in der Ukraine? Wie kann ich helfen?

Sie haben eine ukrainische Staatsangehörigkeit und Fragen zu Ihrem Aufenthalt? Per E-Mail an ukraine@hmdis.hessen.de sowie an der Hotline 0800-110 3333 stehen Mitarbeiter des Landes für Fragen zur Verfügung.


Wohnraum anbieten

Eigentümer und Mieter können zur Verfügung stehenden Wohnraum entweder der zuständigen Kommunalverwaltung melden oder diesen auf Portalen wie www.unterkunft-ukraine.de anbieten. Einer behördlichen Genehmigung bedarf es nicht.

Geflüchtete aus der Ukraine privat aufnehmen: Tipps und Hinweise:
 
https://www.proasyl.de/news/gefluechtete-aus-der-ukraine-privat-aufnehmen-tipps-und-hinweise/
 

Wer Geflüchteten Hilfe anbieten möchte, sollte sich gut informieren, um sich Frust zu ersparen. Oft sorgen Vorgehensfehler dafür, dass gut gemeinte Hilfe nicht ankommt und dass engagierte Helfer verärgert resignieren.

Wer Geflüchteten leerstehende Wohnungen oder Häuser zur Verfügung stellen möchte, hat zwei Möglichkeiten: Wer Kontakt zu Geflüchteten hat oder selbst entscheiden möchte, wer bei ihm einzieht, kann selbst einen regulären privatrechtlichen Mietvertrag mit den Geflüchteten abschließen. Die Geflüchteten gehen dann mit dem Mietangebot zum Jugend- und Sozialamt und stellen den Antrag zur Übernahme der Mietkosten, der geprüft wird. Mieter sind in diesem Fall die Geflüchteten selbst.

Alternativ können sich Vermieter per E-Mail unter wohnraum@frankfurt-hilft.de an den Evangelischen Verein für Wohnraumhilfe e. V. wenden, der im Auftrag der Stadt die Wohnungsangebote koordiniert und prüft. Dann schließt der Verein im Auftrag der Stadt mit dem Vermieter einen Mietvertrag. Mieter sind nicht die Geflüchteten, sondern die Stadt. Das hat für den Vermieter den Vorteil, dass er sicher seine Miete bekommt – aber er kann sich die Mieter nicht aussuchen. In diesem Fall vergibt der Sozialdienst die Wohnung.

Frankfurts Sozialdezernentin Elke Voitl erklärt: „Bestimmte Wege und Regularien müssen eingehalten werden und manches geht nicht von einem Tag auf den anderen. Der Sinn erschließt sich häufig erst beim genaueren Hinsehen. In Härtefällen ist aber eine besonders schnelle Lösung gefragt, da sind sich alle einig. Inzwischen haben wir in wenigen Wochen rund 6.100 aus der Ukraine geflüchtete Menschen in Frankfurt beraten und in Hilfen des Jugend- und Sozialamtes gebracht – zusätzlich zur normalen Arbeit. Unsere Mitarbeitenden arbeiten seit Kriegsbeginn unter Hochdruck“. Auch den Mitarbeitern der Stadt sei es ein Anliegen, den Menschen schnell und so unbürokratisch wie möglich zu helfen.

Die Stadt Frankfurt hat eine eigene Website und Hotline eingerichtet, auf der alle nötigen Informationen zu Unterkunft, Aufenthalt, Arztbesuch und Unterhalt auf Deutsch und Ukrainisch zu finden sind: https://amka.de/ukraine/hilfe-fuer-menschen-aus-der-ukraine.


 

Organisationen für Geldspenden empfiehlt der Verein „Ukraine Frankfurt“:
https://ukraine-frankfurt.de/de/

 


Jobsuche

Das Portal „UA Talents“ ist eine europäische Jobplattform für Geflüchtete aus der Ukraine. Dort können Unternehmen aus ganz Europa ihre offenen Stellen für Menschen aus der Ukraine ausschreiben, die durch den Krieg ihre Arbeit verloren haben.

https://www.uatalents.com/


Frauen-Guide-App

Um die in Frankfurt ankommenden Ukrainerinnen gezielt über hilfreiche Angebote für Frauen und Mädchen zu informieren, hat das Frauenreferat die mehrsprachige Frauen-Guide-App um die ukrainische Sprache erweitert. Die in der jeweiligen Herkunftssprache abrufbaren Angebote in der Frauen-Guide-App ermöglichen Frauen und Mädchen Zugänge zu starken Frankfurter Frauennetzwerken und anderen Angeboten.

Die Frauen-Guide-App steht unter dem Suchbegriff „Frauen-Guide“ zum Download im Apple App Store unter Frauen-Guide im App Store (apple.com) sowie im Android Play Store (Frauen-Guide – Apps) bei Google Play zur Verfügung. Die Infos zur App finden sich auf der Homepage des Frauenreferats unter Frauen-Guide-App.


Filme zu psychischen Symptomen nach einer Flucht

Ratgeberfilme auf Ukrainisch, Polnisch und Russisch informieren über mögliche körperliche und psychische Symptome nach Flucht und Migration und was Betroffene dagegen tun können.

Die Kurzfilme „Flucht und Migration“ des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie informieren über mögliche körperliche und psychische Symptome und Möglichkeiten der Selbsthilfe.

Mit Hilfe von Bildern zeigen die Filme, dass Schlafstörungen, Grübeln oder auch körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen oder Atemnot Symptome einer psychischen Erkrankung sein können. Symptome müssen jedoch nicht langfristig bestehen bleiben, sie können auch mit der Zeit abklingen. Der erste Film macht darauf aufmerksam und soll Betroffene entlasten.

Der zweite Film zeigt, welche Möglichkeiten der Selbsthilfe es gibt: Einen geregelten Tagesablauf mit festen Schlafenszeiten einzuhalten, kann bei Schlafstörungen helfen, der Biss in eine Chilischote kann dazu beitragen, Aggressionen in den Griff zu bekommen und Achtsamkeitsübungen können gegen Grübeln wirken – nur einige Beispiele.

Die 2017 erstellten Filme Sie können auf der Website des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie heruntergeladen werden: http://www.psych.mpg.de/refpsych


Die Clearingstelle
Die Stadt Frankfurt hat eine Clearingstelle in ihem Zentrum „Stadtraum“ in der Mainzer Landstraße 293 eingerichtet, damit geflüchtete Menschen aus der Ukraine schnelle Hilfe bei der Auszahlung von Sozialhilfe oder der Ausstellung eines Krankenschein bekommen. Außerdem sind Mitarbeitende des Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, des Bürgeramtes sowie der Ausländerbehörde vor Ort, um die Ukrainer zu registrieren. Unter der Hotline mit der Nummer 069-212-73852 beantworten Ehrenamtliche vom „Ukrainian Coordination Center“ Fragen und vereinbaren Termine für die Registrierung.


 

Teile diesen Beitrag mit Freunden