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Dringender Spendenaufruf für Corona-Fonds der Universität

Mindestens fünf Millionen Euro – diese Summe wollen Goethe-Universität und Universitätsklinikum sammeln, um die Herausforderungen der Corona-Pandemie besser meistern zu können. Jeder kann dabei mithelfen: Das Geld soll über die Spendenplattform betterplace.org eingeworben werden und vor allem in die Erforschung des Corona-Virus, die akute Schulung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und die Patientenversorgung am Universitätsklinikum fließen. Auch direkte Spenden sind möglich.

Den Auftakt hat Anfang der Woche die Johanna Quandt-Universitäts-Stiftung gemacht: Sie stellte auf unbürokratische Weise innerhalb von 24 Stunden eine Viertelmillion Euro für Corona-Forscherin Prof. Dr. Sandra Ciesek und ihr Team zur Verfügung. Mit dem Geld wollen die Virologen von Goethe-Universität und Universitätsklinikum die Suche nach wirksamen Medikamenten vorantreiben. Doch das soll nur der Anfang gewesen sein. Denn die Corona-Krise erfordert ein erhebliches Ausmaß an zusätzlichen Kraftanstrengungen – und damit erhebliche zusätzliche Mittel.

„Unsere Bitte geht an alle, die die enormen Herausforderungen nicht nur bestaunen, sondern konkret helfen wollen: Spenden Sie für den Goethe-Corona-Fonds. Jeder Beitrag ist wichtig und willkommen“, appelliert Universitätspräsidentin Prof. Dr. Birgitta Wolff an die Hilfsbereitschaft der Menschen. „Wenn wir diese Krise alle gut überstehen und eventuell sogar gestärkt daraus hervorgehen wollen, müssen wir jetzt entschlossen die Weichen dafür stellen. Wenn Stadtgesellschaft und Uni-Community eng zusammenrücken – selbstverständlich nicht physisch – können wir auch große Herausforderungen meistern. Genau dafür ist vor mehr als 100 Jahren die Uni gegründet worden“, so Wolff weiter. Als Stiftungsuniversität habe die Goethe-Uni den notwendigen Spielraum, auch auf unorthodoxen Wegen Finanzierungen zu ermöglichen, so Wolff. Schon jetzt danke sie im Namen der Universität, des Universitätsklinikums und der betroffenen Patienten allen, die mit ihrer Spende zu einer Verbesserung der Lage beitrügen.

Um die Krise wissenschaftlich, klinisch und organisatorisch zu meistern, benötigen Goethe-Universität und Universitätsklinikum Frankfurt kurzfristig zusätzliches Personal und finanzielle Mittel. Deshalb wurde der Goethe-Corona-Fonds aufgelegt, der möglichst bald auf mindestens fünf Millionen Euro anwachsen soll – mit Hilfe von Spenden aus der Bevölkerung, von Stiftungen und anderen privaten Förderern. Dazu wurde eine Spendenseite auf der Plattform Betterplace eingerichtet, auch Direktüberweisungen sind möglich – beides gegen Spendenquittung. Erste Zusagen gibt es bereits aus dem Kreis der Forschenden: Ein Professor hat bereits eine Spende von 40.000 Euro angekündigt.

„Die sich ausbreitende Pandemie bringt einen steigenden finanziellen Bedarf in vielen Bereichen mit sich: Wir brauchen viel Geld zum Beispiel für spezifische Geräte und Fachpersonal, Schulungen für weitere Helfer in der Krise, aber auch die Ausstattung unseres medizinischen Personals mit Schutzkleidung, Schutzbrillen und Mund-Nasen-Masken“, sagt Prof. Jürgen Graf, Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums. In der Forschung liegt ein besonderer Fokus auf der patientennahen Forschung, die Prof. Dr. Sandra Ciesek und ihr Team vorantreiben: Ziel ist es, einen Impfstoff und Medikamente gegen das aggressive Virus zu finden und die Diagnoseverfahren zu verbessern. „Mit Hilfe der zusätzlichen Mittel können wir die Forschung mit Nachdruck vorantreiben. Unser Ziel ist es, möglichst zeitnah mit klinischen Studien beginnen zu können“, erklärt Virologin Ciesek. Hierfür müssen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit biostatistischer sowie biomedizinischer Ausbildung eingestellt werden, um die generierten klinischen Daten aufarbeiten und analysieren zu können. Außerdem werden in der virologischen und intensivmedizinischen Forschung und Entwicklung dringend weitere Geräte benötigt, um Experimente und Studien schneller und effizienter durchführen zu können.

Aber auch die Lehre braucht dringend finanzielle Unterstützung: Die Studierenden sollen die Möglichkeit haben, an Trainings und Simulationskursen teilzunehmen, die sie auf die schwierige Situation im klinischen Alltag vorbereiten. Hierfür werden auch weitere Übungspuppen benötigt. „Wir stoßen in diesem Bereich leider an unsere Kapazitätsgrenzen, dabei ist das Interesse und das Engagement auf Seiten der Studierenden ungeheuer groß“, sagt Prof. Dr. Josef Pfeilschifter, Dekan des Fachbereichs Medizin an der Goethe-Universität. Die Lehre, Aus- und Weiterbildung lebe auch von wirklichkeitsgetreuen Simulationen.

Spenden über das Spendenprojekt auf www.betterplace.org:

https://www.betterplace.org/p78009

Informationen: Goethe-Universität Frankfurt

Foto: Goethe-Universität

Stadt Frankfurt gewährt Firmen und Unternehmen steuerliche Hilfe

Unbürokratisch und schnell möchte die Stadt Frankfurt am Main betroffenen Unternehmen und Gewerbetreibenden aufgrund der Corona-Pandemie bei Liquiditätsengpässen helfen. Bürgermeister und Stadtkämmerer Uwe Becker hat gemeinsam mit dem Kassen- und Steueramt verschiedene steuerliche Hilfsangebote erarbeitet, um gewerbesteuerpflichtigen Unternehmen schnelle Hilfen zu gewährleisten.

„Es ist eine außergewöhnliche Situation und da müssen wir auch zu außergewöhnlichen Maßnahmen greifen, die wirtschaftliche Situation zumindest im Rahmen unserer gesetzlichen Möglichkeiten ein wenig zu verbessern“, sagt der Stadtkämmerer. „Wir stellen ab sofort zügig steuerliche Hilfen in Aussicht, die alle Gewerbetreibenden sofort nutzen können.“

Im Einzelnen können jetzt Anträge auf die Herabsetzung von Gewerbesteuervorauszahlungen gestellt werden. In den Fällen, in denen der Stadt Frankfurt bereits ein bindender Bescheid des Finanzamtes vorliegt, muss dieser Antrag jedoch auch parallel beim zuständigen Finanzamt gestellt werden. Die Stadt Frankfurt am Main nimmt aber den zu erwartenden Bescheid des Finanzamtes vorweg und wird sehr zügig und unbürokratisch die Vorauszahlung heruntersetzen. Auch eine Stundung der Gewerbesteuer ist im Falle von Liquiditätsengpässen aufgrund der Corona-Pandemie möglich. Die Stundung soll zunächst für sechs Monate gelten. Sie kann jedoch auch verlängert werden. Es werden jedoch keine Stundungszinsen aus Billigkeitsgründen erhoben.

„Die wirtschaftliche Kraft Frankfurts und auch Deutschlands zu erhalten und über die Krise zu sichern, dafür werden wir alle gemeinsam solidarisch kämpfen. Wir als Kommune möchten Unternehmen und Gewerbetreibende innerhalb unserer rechtlichen Möglichkeiten weitestgehend darin unterstützen, dass Liquiditätsengpässe von einst gesunden Firmen überstanden werden können“, betont Becker.

Aus diesem Grund wird die Stadt bei betroffenen Unternehmen und Gewerbetreibenden auf deren Antrag hin auch die Vollstreckungsmaßnahmen aussetzen sowie den Gewerbesteuermahnlauf am Montag, 30. März, ausfallen lassen. Erst nach Ostern wird entschieden, wann der nächste Mahnlauf erfolgen soll.

Um die Aussetzung der Vollstreckungsmaßnahmen zu beantragen, genügt ein formloses Schreiben. Die Formulare für die Anträge auf Herabsetzung der Vorauszahlung und der zinsfreien Stundung aufgrund der Corona-Pandemie stehen auf http://www.frankfurt.de unter „Corona Aktuell“ auf den Internetseiten des Kassen- und Steueramtes zur Verfügung.

Informationen: Stadt Frankfurt

Foro: Archiv

Weltpremiere: Der „Lahme Esel“ ist die erste Äppelwoi-Kneipe mit Drive-In!

Äppelwoi und Handkäs? Rippchen mit Kraut? Oder lieber Schnitzel mit Bratkartoffeln? Aber bitte „to go“! Ab heute um 18 Uhr ist das möglich – in der weltweit ersten Äppelwoi-Kneipe mit Drive-In. Während andere über die Corona-Beschränkungen klagen, hat Gastronom Thomas Metzmacher vom „Lahmen Esel“ in Niederursel beschlossen zu handeln. Und schnellstmöglich einen Weg gesucht, wie er die neuen Verordnungen im Kampf gegen das Virus einhalten und trotzdem für seine Gäste da sein kann. Mit ein bisschen Ideen-Klau aus der Fast-Food-Branche, umgesetzt in einem Frankfurter Apfelweinlokal mit über 200jähriger Geschichte. 

Lahmer Esel „Drive-In“ startet heute um 18 Uhr

Es steht schon alles bereit: Das Zelt vor seinem Hofgarten, das nur noch fertig aufgebaut werden muss. EC-Gerät und Kasse für draußen. Das Küchenteam arbeitet schon seit dem frühen Morgen daran, einerseits alles für den Mittag vorzubereiten, wo in der Gaststätte noch Normalbetrieb möglich ist, und zusätzlich für den Abend, wenn’s mit dem Drive-In direkt am Krautgartenweg losgehen wird.

So soll’s funktionieren: „Sie fahren mit ihrem Auto an den Bestellschalter am Hoftor und können aus dem Fenster heraus ihre Bestellung abgeben“, erklärt Thomas Metzmacher. Noch während des Bezahlvorgangs bereiten die Köche die Speisen frisch zu. Das ist möglich, da die Daten digital in die Küche übertragen werden – und „wir ja sonst auch 200 Plätze drinnen und im Sommer nochmal 200 Plätze draußen haben“. Sprich: Schneller und guter Service ist sowieso immer Pflicht. Deshalb geht man in Niederursel ziemlich selbstbewusst die neue Herausforderung an.

Während in der Küche Hochbetrieb herrscht, fahren die Kunden vor zum Gaststätteneingang und die bestellten Speisen und Getränke werden verpackt ans Auto gereicht. „Sie brauchen Ihr Fahrzeug nicht zu verlassen!“, verspricht der Chef vom Lahmen Esel. Da das Lokal am Abend aktuell ohnehin geschlossen sein muss, sei nicht mit längeren Wartezeiten zu rechnen.

Die Speisekarte ist nur etwas reduziert – Schnitzel, Hacksteak, Salate, Grüne Soße, Handkäs, Rippchen mit Kraut und vieles mehr wird in Metzmachers “Apfelweinlokal 2.0“ aber selbstverständlich serviert.

Mit dem „Apfelweinlokal 2.0“ gegen die Corona-Krise

Für einen Moment wird der Gastronom trotz der Vorbereitungen sehr nachdenklich. „Ich habe 36 Mitarbeiter. Wie soll ich die in diesen Zeiten bezahlen, wenn ich nichts mehr verkaufen kann?“ Aufgeben ist für ihn keine Option, innovative Ideen sind es seit Jahren. So kam ihm der Gedanke zum weltweit ersten Drive-In am Hoftor.

Er weiß: Vielleicht wird er auch einen längeren Atem brauchen, bis sich das neue Angebot rumgesprochen hat. Aber spätestens „wenn alle ein paar Tage zuhause sind und nicht mehr wissen, was sie kochen sollen“ – dann haben sie vielleicht Hunger auf seine hausgemachte hessische Küche. Alles frisch zubereitet und zum Mitnehmen. Und Äppelwoi? Den gibt’s natürlich auch! Frisch gezapft und bei Bedarf auch mit gerippten Gläsern.

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AKTUELLE NEWS: Längere Öffnungszeiten für DRIVE-IN ab 26. März 2020!

Der neue Drive-In am „Lahmen Esel“ ist ab sofort täglich (außer Montag) von 17 bis 20.30 Uhr geöffnet sowie am Sonntag zusätzlich von 11.30 – 14 Uhr. In dieser Zeit ist auch das Abholen von telefonisch oder per Mail bestellten Speisen möglich. Weitere Informationen unter lahmer-esel.de und telefonisch unter 069 / 573974. Das Lokal selbst bleibt wegen der aktuellen Corona-Beschränkungen in Hessen geschlossen. 

Die Speisekarte gibt’s unter www.lahmer-esel.de/drive-in

Fotos: Zum Lahmen Esel/ privat

Infektionsbiologe appelliert: „Bitte meiden Sie Massenansammlungen und Spielplätze!“

Offene Stellungnahme

von Prof. Dr. Sven Klimpel, Infektionsbiologe an der Goethe-Universität (Campus Riedberg)

Vielen Dank für Ihre souveräne Information über MainRiedberg über das Coronavirus SARS-CoV-2 (COVID-19) – ich erachte das als sehr wichtig, denn die Riedberger müssen informiert sein und sensibilisiert. Aber mit der Sensibilisierung scheint es noch nicht bei allen Riedbergern funktioniert zu haben. Ich habe Anfang der Woche zahlreiche Anfragen von unseren Bekannten vom Riedberg erhalten, die wissen wollten, ob das noch akzeptabel ist, sich mit derart vielen Kindern und deren Eltern auf den Spielplätzen am Riedberg zu treffen. Sie haben mir Fotos gezeigt und ich war über die Massenansammlungen und die Gutgläubigkeit der Riedberger entsetzt.

Es gibt klare Anweisungen und Restriktionen von der Bundesregierung und der Landesregierung für die Bevölkerung im Hinblick auf die Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2. Diese Anweisungen kommen nicht von ungefähr, sondern sind in einem fundierten Prozess von uns Wissenschaftler*innen, der operativen Einheiten der Politik, der Wirtschaft und der Sozialverbände erarbeitet worden. Wir haben z.B. an der Goethe-Universität diese Vorgaben bereits weit im Vorfeld umgesetzt und Notfallpläne eingesetzt. Ein zentrales Mittel der derzeitigen Bemühungen um die Eindämmung des SARS-CoV-2 ist es, die sozialen Kontakte unmittelbar zu reduzieren, um die Gesellschaft zu schützen und um (sehr wichtig!) Zeit zu gewinnen.

Ich möchte in meiner beruflichen Funktion als Infektionsbiologe noch einmal betonen, dass es keinen Grund zur Panik gibt, daher sind sogenannte  ‘Hamsterkäufe‘ unnötig, jedoch Massenansammlungen auf Spielplätzen sind für eine gewisse Zeit unbedingt zu vermeiden. Ich appelliere daher an die Solidarität und bitte ALLE Riedberger, sich an die Vorgaben von zentralen Stellen zu halten. Nur, wenn wir gemeinsam diese gewissenhaft umsetzen und sensibilisiert damit umgehen, werden wird zeitnah zu unseren gewohnten Verhaltensweisen zurückkehren können.

Bleiben Sie gesund!

Foto: privat

Prof. Dr. Sven Klimpel ist Parasitologe, Infektionsbiologe und Professor an der Goethe-Universität Frankfurt (Campus Riedberg) Foto: privat

Corona – Ticker +++ Krisenstab für die Frankfurter Wirtschaft +++ Erster Corona-Fall auch im Gesundheitsamt +++ Kein Nachtverkehr mehr mit Bussen und Bahnen +++ Stadt sperrt Spielplätze +++

Krisenstab für die Frankfurter Wirtschaft

Auf Anregung des Wirtschaftsdezernenten Markus Frank hat sich am Freitag, 20. März, der Krisenstab Corona konstituiert. In einer Videokonferenz tauschte sich die neu gegründete Arbeitsgruppe zur aktuellen Situation und zu Hilfestellungen für Unternehmen aus. Innerhalb nur weniger Tage stellte sich heraus, wie schmerzlich die Frankfurter Wirtschaft von den Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen ist. Stadtrat Frank formuliert das Ziel des Krisenstabs: „Wir wollen die Frankfurter Wirtschaft durch diese schwierigen Zeiten bringen und alles daransetzen, Unternehmer und ihre Arbeitsplätze zu erhalten.“

Die Frankfurter Wirtschaftsförderung unter Leitung ihres Geschäftsführers Oliver Schwebel sieht sich als erster Ansprechpartner auf städtischer Seite für alle Unternehmen und Betriebe, die nun in wirtschaftliche Not kommen. Sie hat ein Helpdesk eingerichtet und auf ihrer Homepage http://www.frankurt.de alle Informationen über Landes- und Bundesprogramme, Bürgschaften, Steuererleichterungen und Sonderprogramme kommuniziert, die aktuell helfen können.

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Freitag, 20.3.2020

Erster Corona-Fall auch im Gesundheitsamt Frankfurt

COVID-19 breitet sich in der Bevölkerung aus. Es überrascht deshalb nicht, dass auch im Gesundheitsamt Frankfurt ein Mitarbeiter positiv auf COVID-19 getestet wurde.

Das Amt hat sofort gehandelt und die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen umgesetzt. Dazu gehört z. B. das Tragen von Mund-Nasen-Schutzmasken (MNS) bei direktem Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen. Die Sprechstunden mit Patienten wurden bereits seit Montag weitgehend eingestellt.

Die Kontaktpersonen, die bislang alle symptomfrei sind, wurden am 20. März untersucht. Das Testergebnis ist bei allen negativ ausgefallen. Die getroffenen Vorsichtsmaßnahmen bleiben dennoch vorsorglich bis auf weiteres bestehen.

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Freitag, 20.3.2020

Ab heute fahren nachts keine Busse und Bahnen mehr

Der Nachtverkehr mit Bussen und Bahnen in Frankfurt am Main wird ab Freitag, 20. März, aufgrund der Corona-Pandemie eingestellt. Als Orientierungshilfe für die Fahrgäste gilt, dass die letzten Bahnen und Busse gegen 0.30 Uhr an ihrer jeweiligen Starthaltestelle abfahren, sofern sie nicht fahrplanmäßig schon früher enden. Die ersten Fahrten am frühen Morgen starten ab etwa 4.30 Uhr.

Mit dieser Maßnahme will die städtische Nahverkehrsgesellschaft traffiQ den Tagesverkehr sicherstellen, der seit Mittwoch, 18. März, nach dem Ferienfahrplan verkehrt.

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Donnerstag, 19.3.2020

Kein Ausschank mehr am Wochenmarkt

Seit gestern gelten neue Regeln an Frankfurts Wochenmärkten. Der Ausschank wird eingestellt, Essen gibt es nur noch zum Mitnehmen. Das gilt auch für den Wochenmarkt, der jeden Samstag auf dem Riedbergplatz stattfindet.

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Donnerstag, 19.3.2020

Kultusministerium untersagt Feste, Fahrten und Exkursionen bis zu den Sommerferien

Das Kultusministerium hat zum Zweck der Bekämpfung des Corona-Virus alle Fahrten, Exkursionen, Konzerte, Feste und andere größere Veranstaltungen bis zu den Sommerferien untersagt.

Da während der Projektwoche zahlreiche Exkursionen geplant waren, kann deshalb am Gymnasium Riedberg die direkt vor den Sommerferien geplante Projektwoche in diesem Jahr nicht stattfinden.

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Donnerstag, 19.3.2020

Zu starker Andrang auf Kalbacher Wertstoffhof

Die FES ruft die Bürger dazu auf, den Kofferraumservice nur noch für wirklich wichtige Entsorgungen etwa von Grünschnitt, Elektrogeräten und sonstigem Sperrmüll zu nutzen. Auf den sechs Wertstoffhöfen von FES kommt es seit einigen Tagen zu einem teilweise drastisch erhöhten Besucheraufkommen. Dies betrifft insbesondere den Wertstoffhof Kalbach in der Max-Holder-Straße. Vor den Liegenschaften bilden sich Rückstaus, es kommt zu längeren Wartezeiten.

Die Wertstoffhöfe von FES sind für diesen Ansturm nicht ausgelegt. Auch die Logistik zur Absteuerung der Abfälle in die Entsorgungsanlagen kommt unter Druck, da die FES-Lkw von dem erhöhten Verkehrsaufkommen behindert werden.

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Dienstag, 17.3.2020

Stadt Frankfurt sperrt Spielplätze

„Bund und Länder haben beschlossen, wegen der Gefahren, die vom Coronavirus ausgehen, alle Spielplätze zu schließen. Selbstverständlich wird das Grünflächenamt unverzüglich diesen Beschluss umsetzen und alle Spielplätze sperren“, sagte Umweltdezernentin Rosemarie Heilig am Montagabend, 16. März. Ab Mittwoch, 18. März, bleiben alle städtischen Spiel- und Bolzplätze, alle Skate- und Rollsportanlagen sowie der Hafenpark bis auf weiteres geschlossen.

Die Spielplätze werden zugesperrt oder, wenn kein Zaun vorhanden, mit Flatterband abgesperrt. Zudem weisen gut sichtbar angebrachte Informationsschilder auf die Schließung hin. Eltern und Familien werden dringend gebeten, sich aus eigenem Interesse am Gesundheitsschutz an die Sperrung zu halten und Kinder und Jugendliche auf deren Notwendigkeit hinzuweisen. „Ich weiß, wie unpassend für viele die Schließung sein wird, insbesondere für die Familien, die kein eigenes Grün rund ums Haus haben. Gerade die Waldspielplätze waren am Wochenende außergewöhnlich voll. Trotzdem bitte ich alle, diese Verfügung zu respektieren und insbesondere meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vom Grünflächenamt mit Verständnis zu begegnen“, ergänzte Heilig.

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Montag, 16.3.2020

Busse und Bahnen ab Mittwoch nur noch mit „Ferien-Fahrplan“

Busse und Bahnen in Frankfurt am Main werden ab Mittwoch, 18. März, nach dem Sommerferien-Fahrplan verkehren. In Abstimmung mit der Stadt Frankfurt am Main ziehen die städtische Nahverkehrsgesellschaft traffiQ und die Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main (VGF) damit die Konsequenzen daraus, dass der Unterricht in den Schulen des Landes ausgesetzt ist und generell weniger Fahrgäste öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Der Schritt erfolgt, weil nicht nur Schüler die öffentlichen Verkehrsmittel für ihren Schulweg nicht mehr benutzen, sondern auch Fahrer von U-Bahnen, Straßenbahnen und Bussen schulpflichtige Kinder haben, die unter diesen Umständen betreut werden müssen und nicht alleine zu Hause bleiben können. Der Ausfall weiterer Fahrten in den kommenden Tagen ist möglich und auch stärkere Einschränkungen des öffentlichen Nahverkehrs können nicht ausgeschlossen werden. Aufgrund der Kurzfristigkeit werden auch die Auskunftssysteme nicht immer den aktuellen Stand wiedergeben können.

traffiQ, VGF und die beauftragten Busunternehmen ziehen damit eine weitere Konsequenz aus der Corona-Pandemie. Weitere Maßnahmen sind schon umgesetzt. Weitere Einschränkungen des Service-Angebots, etwa Schließungen von Ticketcentern, hat die VGF auf der Internetseite http://www.vgf-ffm.de publiziert.

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Montag, 16.3.2020

Frankfurter Ämter nur für dringende Fälle offen

In allen Ämtern der Stadt Frankfurt am Main mit Publikumsverkehr werden Bürger ab sofort ausschließlich in dringenden Fällen und nach Terminvereinbarung bedient. Ohne vorherige telefonische Abklärung können die Ämter nicht aufgesucht werden. Damit wird sowohl den Anforderungen des Infektionsschutzes als auch den unaufschiebbaren Anliegen der Bürgerinnen und Bürger Rechnung getragen. Die Telefonnummern der einzelnen Ämter sind im Internet unter http://www.frankfurt.de zu finden. Komplett geschlossen ist die Bürgerberatung in der Altstadt.

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Montag, 16.3.2020

Frankfurt schließt ab heute die Bäder

Um die Ausbreitung des neuen Coronavirus zu verlangsamen und einzudämmen wird ab Dienstag, 17. März, der gesamte Bade-, Sauna-, Kurs- und Fitness-Betrieb in allen Frankfurter Erlebnis- und Hallenbädern bis auf Weiteres eingestellt.

Folgende Bäder sind von der Schließung betroffen: Rebstockbad, Titus Thermen, Panoramabad Bornheim, Riedbad Bergen-Enkheim, Hallenbad Höchst und Textorbad.

Informationen über die Wiederinbetriebnahme der Einrichtungen werden auf der Webseite der Bäder http://www.frankfurter-baeder.de rechtzeitig veröffentlicht.

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Montag, 16.3.2020

Frankfurt schließt die Sportanlagen und Hallen

Mit Verfügung von Freitag, 13. März, hat die Hessische Landesregierung entschieden, Versammlungen mit über 100 Teilnehmern zu verbieten. Dies dient dem Ziel, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, damit das Gesundheitssystem nicht überlastet wird und schwerwiegende Folgen für gefährdete Personen vermieden werden können. In diesem Sinne sind alle Bürgerinnen und Bürger angehalten, soziale Kontakte vorübergehend zu minimieren und auf nicht notwendige Zusammenkünfte derzeit zu verzichten.
Hiervon ist auch der Sport betroffen. Im Normalfall der Gesundheit dienlich, können sportliche Aktivitäten derzeit durch das Zusammentreffen größerer Gruppen von Menschen in räumlicher Nähe zur Ausbreitung des Virus beitragen. Deshalb können städtische Sporträume und -einrichtungen nicht wie gewohnt weiter betrieben und genutzt werden.

Die ca. 190 Schulturnhallen sowie die Fabriksporthalle und die Wintersporthalle sind bis auf weiteres geschlossen. Auch die Sporträume der Saalbau sind nicht nutzbar, da die Saalbau-Häuser geschlossen wurden. Die Turn- und Sportvereine werden informiert, dass dort derzeit kein Sportbetrieb stattfinden kann. Sie werden auch benachrichtigt, wenn der Sportbetrieb wieder möglich ist.

Der Sportpark Preungesheim und das Sport- und Freizeitzentrum Frankfurt-Kalbach (Leichtathletikhalle, Mehrzweckhalle und Tennishalle) sind ebenfalls geschlossen.

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Montag, 16.3.2020

Kinderbücherei Kalbach bleibt vorerst geschlossen

Aufgrund der verhängten Schutzmaßnahmen im Rahmen der Corona-Krise bleibt die Kalbacher Kinderbücherei voraussichtlich bis Dienstag, den 20.04.2020 geschlossen. „Wir werden Sie und euch auf dem Laufenden halten. Alle Medien sind vorerst bis 23.04. verlängert und das Mahnwesen ausgesetzt“, heißt es in einer Mitteilung des Kindervereins.

Somit kann auch die geplante Eröffnungsfeier sowie die Ausleihe der Kalbacher Klapperschlange nicht stattfinden. Weitere Informationen zur Klapperschlange gibt es in den nächsten Tagen auf unserer Website: https://www.kinderverein-kalbach.de/

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Montag, 16.3.2020

Stadtbücherei bleibt geschlossen

Ab Montag, 16. März, schließt die Stadtbücherei ihre Öffentlichen Bibliotheken für den Publikumsverkehr. Die Fahrbibliothek stellt ihren Betrieb ein. Alle Veranstaltungen werden ausgesetzt. Diese präventive Maßnahme ist zunächst bis zum 19. April geplant. Die Schulbibliotheken verfahren entsprechend den Entscheidungen der jeweiligen Schulen, sie bleiben ebenfalls bis zum 19. April geschlossen.

Ausgeliehene Medien werden automatisch verlängert. Mahngebühren werden ausgesetzt. Vorbestellungen bleiben bestehen. An den Rückgabeautomaten an der Zentralbibliothek und in Sachsenhausen können Medien zurückgegeben werden. Die Digitalen Services der Stadtbücherei von der Onleihe bis zum PressReader stehen weiterhin zur Verfügung.

stadtRAUMfrankfurt

Ab Montag, 16. März, schließt der stadtRAUMfrankfurt seine öffentlichen Räume für das Publikum. Veranstaltungen im stadtRAUMfrankfurt sind bis einschließlich 10. April abgesagt. Auch die AmkA-Info bleibt bis dahin geschlossen, ist jedoch weiterhin telefonisch erreichbar. Das AmkA nimmt mit Vereinen und Gruppen, die Räume gebucht haben, direkten Kontakt auf. Termine für Einzelberatungen sind weiterhin möglich.

Herkunftssprachlicher Unterricht in Samstagsschulen, die am Wochenende Räume in dem Gebäude nutzen, findet ebenfalls bis zum 17. April nicht statt. Dasselbe gilt für Sport- und andere Vereine.

Volkshochschule

Alle Veranstaltungen und Kurse in der Volkshochschule werden bis einschließlich 10. April abgesagt oder ausgesetzt. Dies gilt auch für die Integrations- und Deutschkurse. Die Kurse werden nach Möglichkeit zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Sollte dies nicht möglich sein, wird die VHS eine andere kulante Regelung für die Betroffenen anbieten. Die Volkshochschule wird ihre Teilnehmer über die weiteren Einzelheiten ab Montag, 16. März, direkt informieren.

Darüber hinaus finden keine persönlichen Beratungen statt und der Kundenservice in der VHS Sonnemannstraße, im VHS-Zentrum Nord (Nordwestzentrum) und im VHS-Zentrum West (BiKuz) bleiben bis einschließlich 10. April geschlossen.

Musikschule

Die Musikschule Frankfurt wird bis auf weiteres keine Veranstaltungen, wie offene Vorspiele, Fachgruppenkonzerte, Regionalkonzerte, Kinderkonzerte und Tage der offenen Tür durchführen. Der Unterrichtsbetrieb wird analog zu den Schulen ab dem 16. März ebenfalls bis vorerst 17. April eingestellt. Auch die Verwaltung ist für den Publikumsverkehr geschlossen.

Kinderbüro

Das Frankfurter Kinderbüro wird bis auf weiteres keine öffentlichen Veranstaltungen durchführen. Dies betrifft auch das Familien-Info-Cafe, das dienstags von 14 bis 17 Uhr in den Räumen des Kinderbüros stattfindet und ebenfalls bis auf weiteres geschlossen ist. Die telefonische Clearingberatung findet im gewohnten Umfang statt.

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Ausfälle bei U-Bahnen und Straßenbahnen wegen Schulschließung möglich

Der hessische Ministerpräsident hat am späten Freitagnachmittag, 13. März 2020, bekannt gegeben, dass der Unterricht an Schulen des Landes bis Ende der Osterferien am 19. April ausgesetzt wird. Allerdings sollen die Einrichtungen offen bleiben, um bestimmten Berufsgruppen die Betreuung der schulpflichtigen Kinder zu ermöglichen. Nach Informationen der Landesregierung gehören Mitarbeiter der VGF – also zum Beispiel Fahrerinnen und Fahrer – keiner dieser Berufsgruppen an. Die VGF möchte aus diesem Grund darauf hinweisen, dass es von Montag, 16. März an, zu Einschränkungen des Betriebs und Fahrtausfällen auf U-Bahn- und Straßenbahn-Linien kommen kann. 

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Freitag, 13.3.2020

Zoo, Palmengarten und städtische Museen bis 10. April geschlossen

Die Stadt Frankfurt hat nach Beratungen am Freitag, 13. März, im Verwaltungsstab entschieden, alle städtischen Museen der Stadt Frankfurt sowie Zoo und Palmengarten ab Samstag, 14. März, bis einschließlich Freitag, 10. April, im Zuge der Verbreitung von Covid-19 und dessen Auswirkungen für Besucherinnen und Besucher zu schließen. 
Zu den städtischen Museen zählen: Archäologisches Museum, Historisches Museum Frankfurt, Porzellan Museum, Hindemith Kabinett, Ikonen-Museum, Institut für Stadtgeschichte/Karmeliterkloster, Caricatura Museum, Museum Angewandte Kunst, Museum MMK für Moderne Kunst, Museum Judengasse, Weltkulturen Museum, Deutsches Architekturmuseum, und das Junge Museum. Außerdem werden Kulturveranstaltungen, bei denen die Stadt Frankfurt der Veranstalter ist, ab Freitag, 13. März, bis zum 10. April abgesagt. ***

Freitag, 13.3.2020

Verstärkte Reinigung von U-Bahnen und Straßenbahnen

Vor dem Hintergrund der sich dynamisch entwickelnden Corona-Pandemie intensiviert die VGF die Säuberung ihrer Fahrzeuge. Zusätzlich zur regulären Reinigung werden – beginnend in der Nacht von Sonntag, 15. auf Montag, 16. März – in den Betriebshöfen die U- und Straßenbahnen teilweise desinfiziert.

Weitere aktuelle Informationen unter www.vgf-ffm.de

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Freitag, 13.3.2020

RMV empfiehlt: Kein Vordereinstieg in Linienbussen

traffiQ, die lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt, folgt der Empfehlung des Rhein-Main-Verkehrsverbundes und weist die Frankfurter Busverkehrsunternehmen an, die vordere Tür in den Linienbussen geschlossen zu halten. Diese Maßnahme, über die auch mit Aushängen in den Bussen informiert wird, gilt bis auf Weiteres. Den Fahrgästen stehen die anderen Türen zum Ein- und Ausstieg zur Verfügung. Damit soll eine eventuelle Übertragung des Virus zwischen Busfahrer und Fahrgästen vermieden werden.

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Donnerstag, 12.3.2020

SC Riedberg und FC Kalbach stellen Spiel- und Trainingsbetrieb ein

In einem Rundschreiben informiert der SC Riedberg: „Heute hat der Hessische Fußball Verband den Spielbetrieb bis Ostern eingestellt. Der Deutsche Rugby Verband empfiehlt, den Spielbetrieb baw. auszusetzen. Der Hessische Basketball-Verband hat den Spielbetrieb sogar vorzeitig für diese Saison beendet. Auf Empfehlung der Sportverbände und in Abstimmung mit den umliegenden Vereinen hat der Vorstand heute entschieden, ab sofort den Trainingsbetrieb im SC Riedberg komplett einzustellen. Dies gilt zunächst bis Karfreitag, den 10.04.2020 einschließlich. Dies betrifft alle Sparten bzw. Sportarten, egal ob im Freien oder in der Halle. „

Auch der FC Kalbach informiert über die Einstellung des Spiel- und Trainingsbetriebes – und verweist auf das offizielle Schreiben des Hessischen Fußballverbandes. „Wir als FC Kalbach – wie sicher alle Vereine – halten uns natürlich daran“, heißt es in einer Mitteilung an MAINRiedberg.

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Donnerstag, 12.3.2020

Riedberger SV: keine Spiele, kein Indoorsporttag, kein Training bis 10. April

Die Informationen des Riedberger SV lauten: „Wir haben bereits gestern entschieden, den für 22. März 2020 geplanten Indoorsporttag abzusagen.“ Der Spiel- und Trainingsbetrieb ist ausgesetzt.

In einer Mitteilung an die Mitglieder heißt es: „Diverse Sportverbände setzen den Spielbetrieb aus und raten allen Vereinen eindringlich auch den kompletten Trainingsbetrieb auszusetzen. Auch die Sportstätten in Frankfurt sollen seitens Sportamt geschlossen werden. Daher haben wir uns nach eingehender interner Beratung entschlossen, den Empfehlungen der verschiedenen Sportverbände, dem Wunsch unserer Bundeskanzlerin soziale Kontakte zu meiden und nach Abstimmung mit umliegenden Sportvereinen zum Schutze aller Mitglieder, insbesondere der älteren Familienmitglieder unserer Mitglieder, auch unsere kompletten Gruppen/Spiel/Trainingsbetrieb bis 10.4.2020 einzustellen. Die Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen. Aber gleichzeitig ist es unsere Pflicht unseren Beitrag zur Verlangsamung der Virusausbreitung zu leisten.“

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Donnerstag, 12.3.2020

Die Kinderflohmärkte in der Grundschule Riedberg und der Marie-Curie-Schule abgesagt

Der am 23.3. geplante Basar für Spielzeug und Kindersachen in der Grundschule Riedberg findet nicht statt. „Wir bedauern es sehr, aber auf Grund der aktuellen Situation müssen wir leider den diesjährigen Frühlingsflohmarkt absagen.“ heißt es auf der Homepage der Schule. 

Auch der am 28.3. geplante Flohmarkt in der Marie-Curie-Schule ist abgesagt. Auf der Homepage des Freundeskreises der Schule heißt es: „Der Kinderflohmarkt am 28.03.2020 findet nicht statt. Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Coronainfektionen haben wir entschieden, den Flohmarkt abzusagen.“

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Donnerstag, 12.3.2020

Alle Veranstaltungen in der Oper, Schauspiel und Mousonturm abgesagt

Alle Veranstaltungen in der Oper Frankfurt, im Schauspiel sowie in der Alten Oper und im Mousonturm werden bis auf weiteres abgesagt. Dies gilt ab Freitag, 13. März.  Der hessische Minister für Soziales und Integration Kai Klose hat am Donnerstag, 12. März, einen Erlass herausgegeben, demzufolge alle Veranstaltungen mit über 1000 Teilnehmern bis Freitag, 10. April, untersagt sind.

Kulturdezernentin Ina Hartwig sagt: „Die Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen, aber die Gesundheit unserer Bürgerinnen und Bürger sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Einrichtungen hat oberste Priorität.“

Über das weitere Vorgehen, auch im Hinblick auf die städtischen Museen, informiert das Kulturdezernat in den nächsten Tagen, Einschätzungen des Gesundheitsamtes bleiben abzuwarten.

Foto: CDC on Unsplash.com

 

 

Corona-Hilfe – mit viel Herz!

Den Papa entlasten, der trotz Kleinkind seine Arbeit erledigen muss. Für eine betagte Dame einkaufen, die definitiv zur Corona-Risikogruppe gehört. Oder einfach mal nur zuhören, Ratschläge geben und Ideen, wie man die viele Zeit, die alle plötzlich haben, und auch Einsamkeit in den eigenen vier Wänden gestalten kann. All das hat sich die neue Facebook-Gruppe „Helping Hands Riedberg“ zum Ziel gesetzt, die ab sofort ihre Nachbarschaftshilfe im Stadtteil und Umgebung anbietet unter dem Motto „Zusammenhalten in Zeiten von Corona“.

Aufgrund der aktuellen Situation im Bezug auf die Corona-Epidemie in Deutschland hatten sich Ute Weigl, sowie Judith McCrory und Sabine Fiedler vom Vorstand des Familienzentrums Billabong dazu entschlossen, die lokale Riedberger Facebookgruppe ins Leben zu rufen. Um auch die Menschen zu erreichen, die keinen Internet-Zugang haben, wird es wochentags einen Telefondienst geben, bei dem dann die Bestellungen aufgegeben werden können und auch für sonstige Belange ein offenes Ohr ist. „Bei größerem Bedarf oder einer Ausgangssperre werden wir diese Zeiten gegebenenfalls noch erweitern“, erklärt Sabine Fiedler.

Suppe und Kuchen vom Café Billabong kann Senioren auch geliefert werden

Zudem gibt es ab dem heutigen Mittwoch, 18.3., Suppe, Kuchen und Kaffee im Familienzentrums in der Graf-von-Stauffenberg-Allee 46b zum Mitnehmen, „die wir für Senioren gern auch nach Hause liefern können“.

Ab heute werden auch die Flyer von „Helping Hands“ verteilt und gezielt an Senioren weitergegeben.

Für Rat und Hilfe ist das Helping Hands-Team unter der Mailadresse info@billabong-family.de zu erreichen und wochentags von 9 bis 13 Uhr unter der Telefonnummer 069/ 98957795 .

Zur Facebook-Gruppe geht’s über https://www.facebook.com/groups/3127435327289110/

Fotos: Helping Hands Riedberg

Diese Flyer von „Helping Hands Riedberg“ werden ab heute im Stadtteil verteilt

„Abstand halten, Hinweise beachten, solidarisch sein!“

Gesundheitsschutz geht vor. Deshalb ist das öffentliche Leben in Frankfurt weitgehend eingeschränkt. Den besten Schutz für sich und andere bietet es, Kontakte zu anderen Menschen zu vermeiden. Oberbürgermeister Peter Feldmann fordert die Bürger der Stadt auf, die Empfehlungen zu beachten, um die Verbreitung des Virus einzuschränken und zu verzögern. „Wie wir diese Krise meistern, liegt zu einem bedeutenden Teil in unserer Hand. Ich fordere Sie daher eindringlich auf, die von Ämtern, Behörden und Ärzten gegebenen Hinweise zu beachten, sich gegenseitig zu helfen und die öffentlichen Institutionen bei ihrer Arbeit zu unterstützen“, sagt Feldmann.

Nach aktueller Einschätzung ist die eigene Wohnung der sicherste Ort. „Bitte bleiben Sie zu Hause, so weit wie möglich“, betonte das Stadtoberhaupt. Und: „Beachten Sie die Regeln zur Körperhygiene und waschen Sie sich oft und gründlich die Hände.“

Die städtischen Ämter haben nur noch für dringende Fälle geöffnet. „Nicht alles muss unbedingt jetzt erledigt werden. Prüfen Sie daher, ob die Angelegenheit unaufschiebbar ist. Die persönliche Vorsprache sollte auf absolute Ausnahmen begrenzt sein und setzt eine Terminvereinbarung voraus“, sagt Jan Schneider, Dezernent für Bürgerservice. Detaillierte Hinweise hierzu finden sich auf htttp://www.frankfurt.de im Internet. „So wird sowohl den Anforderungen des Infektionsschutzes als auch den unaufschiebbaren Anliegen der Bürgerinnen und Bürger Rechnung getragen“, betont Schneider. Zugleich bittet er um Verständnis dafür, dass Bearbeitungszeiten länger sein können.

Sollte es unausweichlich sein, vor die Tür zu gehen, empfiehlt es sich, größere Ansammlungen zu vermeiden und Distanz zu halten. Das kann bedeuten, im öffentlichen Personennahverkehr Abstand zu anderen Fahrgästen zu halten. Besser ist es auf jeden Fall, Rad zu fahren oder zu Fuß zu gehen. „Diese Fortbewegungsarten stärken die Abwehrkräfte und schaffen inneren Ausgleich“, sagt Gesundheitsdezernent Stefan Majer. Aber auch hier ist es sinnvoll, auf Abstand zu achten. „Was wir nicht sehen wollen, sind Trauben von Joggern, die sich eng gepackt durch unsere Parks bewegen“, fügt er hinzu. Gleiches gilt, wenn man in einer Gaststätte isst. „Achten Sie auch in diesen Fällen zu ausreichend Abstand zu den anderen Besuchern“, sagt Majer. Ebenso dient es der Vorbeugung aller, in Schlangen wie etwa an Supermarktkassen möglichst weit auseinander zu stehen. „Abstand halten ist in diesen Zeiten kein Zeichen der Unhöflichkeit, sondern dient dem Schutz der Gesellschaft. Und gerade in schwierigen Situationen gilt: Ein Lächeln ist nicht ansteckend“, betont der Gesundheitsdezernent.

„Gerade jetzt ist Solidarität mehr gefragt denn je“, sagt der Oberbürgermeister. So sollten sich Hausgemeinschaften gegenseitig unterstützen. „Fragen Sie Eltern, die zu Hause auf ihre Kinder aufpassen müssen oder ältere Nachbarn, ob Sie für diese Besorgungen miterledigen können“, appelliert das Stadtoberhaupt an die Bürger. Dabei geht er auch auf etwaige Geschäftsschließungen ein. „Die Versorgung mit Lebensmitteln und Gütern des täglichen Bedarfs bleibt sichergestellt. Handeln Sie solidarisch und kaufen Sie nur das, was in den kommenden Tagen benötigt wird. Wer anderen etwas wegnimmt, handelt unsolidarisch!“, unterstreicht das Stadtoberhaupt.

Informationen: Stadt Frankfurt

Foto: Archiv

Familienzentrum Billabong schließt wegen Corona

Das Billabong Familienzentrum wird wegen der Corona-Pandemie ab sofort bis einschließlich Ende der Ostferien, 18.04.2020, geschlossen bleiben – darüber informierte heute Nachmittag der Vorstand des Vereins. Es finden keine Kurse statt, wir bitten Sie sich hierzu mit dem jeweiligen Kursleiter in Verbindung zu setzen. Auch die offenen Treffen entfallen. Das Café bleibt geschlossen.

Kuchen zum Mitnehmen – und Einkaufsservice!

„Da wir aber weiterhin einen Beitrag zur Nachbarschaftshilfe leisten wollen, werden wir ab Mittwoch, 18.03., Suppe, Kuchen und Kaffee zum mitnehmen anbieten, die wir für Senioren gern auch nach Hause liefern können“, erklärt Sabine Fiedler von Billabong. Des weiteren bieten wird ein Einkaufsservice speziell für Senioren in Riedberg und Kalbach angeboten.

Es wird ein Telefondienst eingerichtet, der wochentags unter der Nummer 069 / 98957795 von 9.00-13.00 Uhr erreichbar ist. Das Billabong-Team wird hier gern Bestellungen für Besorgungen entgegennehmen und auch für alle anderen Belange ein offenes Ohr haben. Kontakt auch über  info@billabong-family.de.

Foto: Billabong Family e. V.

Geschäfte schließen, Spielplätze zu – aber Supermärkte bleiben offen

In einer gemeinsamen Erklärung haben heute Nachmittag Bund und Länder neue Vorsichtsmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus bekannt gegeben. Im Kampf gegen das Coronavirus verschärft auch Hessen die Maßnahmen.

Geschäfte sollen weitgehend geschlossen werden. OFFEN bleiben Supermärkte, der Einzelhandel für Lebensmittel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Frisöre, Reinigungen, Waschsalons, der Zeitungsverkauf, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte und der Großhandel.

Lebensmittel dürfen jetzt auch sonntags verkauft werden

Für diese Bereiche wird vielmehr die Sonntagsverkaufsverbote bis auf Weiteres grundsätzlich ausgesetzt werden. Damit soll die Versorgung der Bevölkerung sichergestellt werden, wie Ministerpräsident Bouffier erklärte.

Eine Öffnung dieser genannten Einrichtungen erfolgt unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen. Dienstleister und Handwerker können ihrer Tätigkeit weiterhin nachgehen. Alle Einrichtungen des Gesundheitswesen bleiben unter Beachtung der gestiegenen hygienischen Anforderungen geöffnet.

Restaurants dürfen nur bis 18 Uhr öffnen

Restaurants dürfen nur noch in der Zeit zwischen 6 Uhr morgens und 18 Uhr öffnen. Spielplätze werden geschlossen. Hotels und andere Unterkünfte sollen vorübergehend keine Übernachtungen für Touristen anbieten. Nur noch Übernachtungen „zu notwendigen Zwecken“ sind erlaubt.

Gottesdienste werden ausgesetzt, ebenso wie Treffen von Vereinen und Busreisen. In dem Beschluss heißt es, „Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften“ sind untersagt.

Verschärfte Corona-Maßnahmen gelten ab Mittwoch

„Wir sind in einer Lage, die sich nahezu stündlich ändert. Wir müssen auf der einen Seite sorgfältig und besonnen, aber auch rasch handeln“, begründete Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) die neuen Maßnahmen. Diese sollen nicht sofort, sondern ab Mittwoch in Kraft treten.

Weitere Informationen unter hessenschau.de sowie unter https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/vereinbarung-zwischen-der-bundesregierung-und-den-regierungschefinnen-und-regierungschefs-der-bundeslaender-angesichts-der-corona-epidemie-in-deuts

Foto: Markus Spiske on Unsplash.com

Wer jetzt Anspruch auf Notbetreuung hat

Die Corona-Krise führt beim Bildungs- und Betreuungsagebot der Stadt Frankfurt am Main zu deutlichen Einschränkungen. Hier kommt eine Übersicht der aktuellen Änderungen, Stand Montag, 16. März, morgens. Aufgrund der dynamischen Situation können diese der jeweiligen Lage andäquat angepasst werden.

Kindertagesstätten und Kindertagespflege

Das Land Hessen hat angeordnet, dass ab Montag, 16. März, bis zum Ende der Osterferien am 17. April keine Kinderbetreuung in Krippen, Kindergärten und Horten mehr stattfindet. Dies gilt für alle Träger und auch für die Betreuung in den Tagesfamilien (Kindertagespflege). Ausgenommen sind nur Kinder, bei denen beide Eltern oder ein alleinerziehender Elternteil in folgenden Bereichen tätig sind:

• Gesundheitsbereich, medizinischer und pflegerischer Bereich
• Rettungsdienste, Katastrophenschutz und Feuerwehr
• Polizei und Vollzugsbereich, einschließlich Justizvollzug und vergleichbare Bereiche
• Kritische Infrastruktur (Energie, Wasser, Abwasser, IT und Telekommunikation)

Eine Liste der relevanten Berufe findet sich unter https://soziales.hessen.de/gesundheit/infektionsschutz/coronavirus-sars-cov-2/umgang-mit-corona-kita-und-kindertagespflegestellen im Internet.

Alle Eltern, die zu den genannten Berufsgruppen gehören, werden schon jetzt gebeten, einen Nachweis über ihre Berufstätigkeit in die Kitas und Kinderzentren mitzubringen. Sie erhalten schnellstmöglich gesonderte Informationen, in welchen Einrichtungen Ihr Kind in den nächsten Tagen betreut wird. Bis dahin sind diese gebeten, ihr Kin in die Einrichtung zu bringen, in der es bisher betreut worden ist.

Nicht betreut werden kann ein Kind, wenn es

• krank ist
• Kontakt zu infizierten Personen hat
• sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet aufgehalten hat.

Kinder, die aus einem vom Robert-Koch-Institut eingestuften Risikogebiet zurückkehren, müssen eine 14-tägige Quarantäne einhalten, bevor sie wieder betreut werden können. Eine Übersicht über die Risikogebiete findet sich unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html im Internet.

Zum Schutz älterer Menschen gilt die Empfehlung, auf eine Betreuung der Kinder durch die Großeltern zu verzichten.

Weitere Informationen gibt es in der Einrichtung oder auf den Webseiten und Facebook-Seiten des jeweiligen Trägers der Kita.

Schulen und erweiterte schulische Betreuung

Das Hessische Kultusministerium hat angeordnet, dass ab Montag, 26. März, an allen Schulen bis zum Ende der Osterferien am 17. April kein regulärer Unterricht mehr stattfindet. Am Montag können Schüler sowie Lehrkräfte ihre persönlichen Dinge und Lernmaterialien aus der Schule holen, ab Dienstag findet nur noch eine Notfallbetreuung in kleinen Gruppen statt.

Die schriftlichen Abiturprüfungen sollen stattfinden. Darüber hinaus werden mehrere Nachschreibtermine angeboten, so dass alle Schüler ihre Prüfungen absolvieren und ihren Abschluss im laufenden Schuljahr 2019/2020 erreichen können. Weitere Informationen zur Durchführung des Abiturs sind demnächst zu erwarten.

Alle Exkursionen, Schüleraustausche, Klassenfahrten, die bis zum Ende des Schuljahrs 2019/2020 stattfinden sollten, werden abgesagt. Das umfasst alle Schulfahrten und außerschulische Veranstaltungen, unabhängig davon, ob der Zielort als Risikogebiet eingestuft ist. Das Land Hessen übernimmt die vom Veranstalter in Rechnung gestellten Stornokosten.

Herkunftssprachlicher Unterricht in Samstagsschulen, die am Wochenende Räume der Schulen nutzen, findet ebenfalls bis zum 17. April nicht statt. Dasselbe gilt für Sport- und andere Vereine, die für ihre Angebote auf Räume in den Schulen zurückgreifen.

Das Hessische Kultusministeriums hät auf seinem Internetauftritt weitere Informationen bereit. Für Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 6 richten die Schulen eine Betreuung ein, wenn beide Eltern oder ein alleinerziehender Elternteil in folgenden Bereichen tätig sind:

• Gesundheitsbereich, medizinischer und pflegerischer Bereich
• Rettungsdienste, Katastrophenschutz und Feuerwehr
• Polizei und Vollzugsbereich, einschließlich Justizvollzug und vergleichbare Bereiche
• Kritische Infrastruktur (Energie, Wasser, Abwasser, IT und Telekommunikation)

Eine Liste der relevanten Berufe findet sich unter https://soziales.hessen.de/gesundheit/infektionsschutz/coronavirus-sars-cov-2/umgang-mit-corona-schulen

Über die Details der Betreuung informieren. Nicht betreut werden kann ein Kind, wenn es

• krank ist
• Kontakt zu infizierten Personen hat
• sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet aufgehalten hat.

Schüler, die aus einem vom Robert-Koch-Institut eingestuften Risikogebiet zurückkehren, müssen eine 14-tägige Quarantäne einhalten, bevor sie wieder betreut werden können.

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