So starten Schüler vom
Riedberg ins Ausland

In Australien zur Schule gehen, in Kanada arbeiten und reisen oder in China Kinder betreuen: Eine Zeit im Ausland zu leben ist der Traum vieler junger Menschen. Am Anfang der Planung stehen meist viele Fragen: In welches Land soll es gehen? Welches Programm ist das passende? Sind bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen? Mit welchen Kosten ist zu rechnen? Auf der JugendBildungsmesse Frankfurt, kurz „JuBi“, können sich Besucher all diese und weitere Fragen zum Thema Auslandsaufenthalt beantworten lassen.

Die „JuBi“ findet am Samstag im Gymnasium Riedberg statt. Über 35 Aussteller informieren zwischen 10 und 16 Uhr zu verschiedenen Programmvarianten wie beispielsweise Schüleraustausch, Sprachreisen, Freiwilligendienste, Au-Pair, Auslandspraktika. Die Messe richtet sich an Schüler der Klassen 7 bis 13, deren Eltern und Lehrer. Der Eintritt ist frei.

„Von der Weltneugier junger Menschen profitiert unsere Gesellschaft. Ihre Erfahrungen im Ausland lassen sie zu selbstbewussten und polyglotten Weltbürgern werden. ln Zeiten voranschreitender Globalisierung erwerben sie in der Ferne interkulturelle Kompetenz. Diese darf man heutzutage wohl zu den international wichtigsten Soft Skills zählen“, so Peter Feldmann, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt und Schirmherr der JugendBildungsmesse.

Weltweiser, der unabhängige Bildungsberatungsdienst und Veranstalter der Messe, ist ebenfalls mit einem Stand vor Ort und berät individuell zu Auslandsaufenthalten und alternativen Finanzierungsmöglichkeiten. So werden beispielsweise im Rahmen der Messe die WELTBÜRGER-Stipendien für Schüleraustausche, Sprachreisen, Freiwilligendienste und weitere Programme ausgeschrieben.

Infos, Ausstellerliste und Stipendieninformationen unter www.weltweiser.de

(Text und Informationen: Presse-Info Stadt Frankfurt/
Foto: weltweiser/ Bildungsberatungsdienst und Verlag)