Schüler treffen Star: Workshop mit Brittani Washington

Um diesen Unterricht werden sie viele andere Teenager beneiden: Am Montag, den 1. April (kein Aprilscherz!), tritt die Keyboarderin, Sängerin und Schlagzeugerin Brittani Washington exklusiv für die Schülerinnen und Schüler der IGS Kalbach-Riedberg in der Aula des Gymnasiums Riedberg auf. Unter dem Motto „For the Love of Music“ verrät die Profimusikerin, was sie dazu bewegte, Musikerin zu werden und welche Tipps sie den Kindern mit auf den Weg gibt, Musik als ein Hobby zu genießen. Dazu singt sie und erzählt dem Publikum von ihrem Alltag mit US-Superstar Beyoncé und Cee Lo Green, mit dem sie gerade auf Tournee ist. Beginn ist 10.30 Uhr.

Die 33-jährige Amerikanerin bediente auch für andere Stars die Tasten: Mit Künstlern wie Kanye West, Jay-Z und Destiny‘s Child nahm sie Songs auf oder spielte live auf Welttourneen. Die anstehende Tour mit der Modern Music School wird sie durch rund zehn Städte führen, in denen die Musikschule für Rock und Pop ihren Sitz hat.

Information der Schule

Die Kinder der IGS Kalbach-Riedberg können sich zum Musik- und Tanzworkshop in der Aula des Gymnasiums Riedberg bei ihren Klassenlehrerinnen und -lehrern anmelden. „Wir begleiten die Kinder dorthin und auch wieder zurück zur Schule“, versichert Schulleiterin Susanne Gölitzer und fügt hinzu: „Wir freuen uns auf das Ereignis!“

„Wir möchten Kinder für Musik begeistern!“

„Wir haben solche Veranstaltungen in der Vergangenheit schon öfter an öffentlichen Schulen durchgeführt“, erklärt Tobias Haug, Manager der Modern Music School Frankfurt. Durch die guten Kontakte in die internationale professionelle Musikszene konnte man für Workshops neben Brittani Washington beispielsweise auch Mark Schulman, der schon mit Pink! auf der Bühne stand, oder Tom Brechtlein (Chick Corea, George Whitty, John Patitucci, Kenny Loggins) gewinnen. Schulmanager Haug betont: „Wir möchten ganz einfach die Kinder für Musik begeistern, weil wir der festen Überzeugung sind, dass die kreativen Fächer in Zukunft immer wichtiger werden und an den Regelschulen viel zu kurz kommen.“

Foto: Modern Music School