Hier sind noch 20
günstige Wohnungen
für Familien frei!

Die neue „Riedbergwelle“ in der Graf-von Stauffenberg-Allee bietet 160 günstige Wohnungen. Mit anderen Worten: Das ist dringend benötigter, „bezahlbarer Wohnraum“, wie Oberbürgermeister Peter Feldmann und die hessische Bauministerin Priska Hinz anlässlich einer Feier zur Fertigstellung im November betonten. „Nun sind wir mit der Vermietung auch schon sehr weit fortgeschritten, jedoch haben wir noch freie Wohnungen für Familien“, informiert die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte. Das bedeutet: Exakt 20 Wohnungen sind noch frei für Menschen, die es trotz normalen Einkommens schwer haben, auf dem freien Markt ein neues Zuhause zu finden. In Frankfurt generell, aber nicht zuletzt auch am Riedberg. Bewerber können sich per Online-Anfrage unter www.riedbergwelle.de direkt an die Heimstätte oder auch an das Frankfurter Wohnungsamt wenden.

Zu den Details: In der Riedbergwelle gibt es öffentlich geförderte Wohnungen, frei finanzierte Wohnungen – und Wohnungen, die über das Frankfurter Programm für familiengerechten Mietwohnungsbau denjenigen zugute kommen, die „normale“ Förderprogramme nicht erfassen. Junge Familien etwa, die noch nicht so viel Einkommen haben. Wo ein Partner in Elternzeit ist. Oder das zweite oder dritte Kind gerade unterwegs ist. Auch alleinerziehende Mütter und Väter können sich bewerben. Fest steht: Je nach Einkommen liegt der Mietpreis dann bei 7,77 Euro pro Quadratmeter (plus Nebenkosten) oder bei 10,16 Euro. Dieser Betrag liegt deutlich unter der Durchschnitts-Miete am Riedberg, die aktuell zwischen 11 und 14 Euro pro Quadratmeter liegt.

Apropos Einkommen: Bei einem 3-Personen-Haushalt darf das bereinigte Jahresbruttoeinkommen der Bewerber nicht über 48.500 Euro liegen. Nur zur Information: Das setzt ein absolutes Jahres-Einkommen von rund 70.000 Euro voraus. Bei einem 4-Personen-Haushalt liegt dieser Wert nach allen Abzügen bei 57.500 Euro. Bei einem 5-Personen-Haushalt ist die Obergrenze bei 66.500 Euro. Zudem werden noch Fragen nach dem Beschäftigungsverhältnis der Bewerber gestellt. Es wird gefragt, ob man sich in Elternzeit befindet oder ob man weiteren Nachwuchs erwartet. Auch das Alter des Kindes/ der Kinder, die Dauer der Ehe sowie mögliche Unterhaltszahlungen oder Kapitalvermögen/ Eigentum spielen bei der Vergabe eine Rolle.

„Das ist alles etwas erklärungsbedürftig“, räumt Anja Korte-Teutsch von der Nassauischen Heimstätte ein. Für Nachfragen und weitere Informationen gibt es eine Vermietungshotline. Die geschulten Kundenbetreuer können in der Regel bereits „nach zwei bis drei Wochen bescheid geben, ob eine Bewerbung Aussicht auf Erfolg hat“. Alle Mietwohnungen sind barrierefrei erreichbar.

Weitere Informationen unter www.wohnen-in-der-mitte.de/mieten/unser-wohnungsbestand-auswahl/mietwohnungen-frankfurt/riedbergwelle/


Neu und trotzdem günstig: Das ist das Wohnzimmer einer freien Zweizimmerwohnung…


So sieht das Bad aus…


…und das ist der Flur mit Blick in die anderen Räume

(Fotos (4): Nassauische Heimstätte/ Wohnstadt)