Kategorie: Wohnen

115 Mietwohnungen
und eine neue Gaststätte

Insgesamt 115 Mietwohnungen und eine neue Gaststätte werden im Westflügel gebaut. Vergangenen Freitag war Spatenstich für das Wohnensemble, das die ABG Frankfurt Holding auf einem 14.500 Quadratmeter großen Areal realisiert.

Von 35 Mietwohnungen werden im Frankfurter Programm für familien- und seniorengerechten Wohnungsbau gefördert. Die dreistöckigen Gebäude mit drei bis vier Wohnungen je Etage werden in Passivhausbauweise errichtet. Die Grundrisse der Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen reichen von 50 bis 100 Quadratmeter. Acht der zwölf Häuser haben direkten Zugang zur Tiefgarage mit 122 Stellplätzen. Die Bewohner der vier anderen Gebäude gelangen über die Fußwege zu ihren Fahrzeugen.

Eine Gaststätte (nicht nur) für den Westflügel

Im Erdgeschoss des Gebäudes an der südwestlichen Ecke des Areals entlang der Leberecht-Migge-Anlage, Mart-Stam-Straße und Ilse-Bing-Straße wird eine Speisegaststätte mit Außenbereich einziehen.

„Hier entsteht ein urbanes Wohnquartier des 21. Jahrhunderts“, würdigte Oberbürgermeister Feldmann das Neubauprojekt, „Menschen aller Generationen mit großem und kleinem Geldbeutel werden hier ein neues Zuhause finden“. Für den Bereich Riedberg/Heddernheim kündigte Feldmann zusätzlich weitere neue Wohnprojekte mit noch höherem Förderanteil an.

Die Architektur der leicht zueinander verdreht auf dem Areal angeordneten Gebäude wird durch sanft geschwungene, moderne Formen geprägt. Die Gebäudeecken sind gerundet, Loggien und Balkone werden tief in das Gebäudevolumen eingeschnitten. Im Wettbewerb konnte sich das Büro Cyrus Moser Architekten aus Frankfurt mit diesem Konzept durchsetzen.

„Durch die Passivhausbauweise werden die Nebenkosten für die künftigen Mieterinnen und Mieter in diesen Wohnungen kaum noch eine Rolle spielen“, betonte ABG-Geschäftsführer Frank Junker beim Spatenstich. Dieses Bauprojekt beweise einmal mehr, dass höchste Energieeffizienz und moderne Architektur keine Gegensätze sind. „Wir bauen hier ein schönes und ruhiges Wohnquartier mit großzügigen Grünanlagen. Mit der Gaststätte, die einen großzügigen Außenbereich hat, sorgen wir hier auch für eine urbane Infrastruktur und einen Ort, an dem die Menschen zusammen kommen können. Das gibt es bisher hier nicht“, so Junker weiter.

Die ABG investiert fast 27 Millionen Euro

Das Areal selbst, das von einem öffentlichen Rad- und Fußweg zwischen Leberecht-Migge-Anlage und Ilse-Bing-Straße gequert wird, ist mit Fahrzeugen nicht befahrbar. Das Wohnquartier im Riedberger Westflügel, in das die ABG rund 26,7 Millionen Euro investiert, soll bis zum Sommer 2019 fertiggestellt sein. Interessenten für die Mietwohnungen können sich unter Telefon 069/268-100 oder auf der Website www.abg-fh.de an das ServiceCenter Nord der ABG wenden.

(Visualisierung/ Copyright: CMA Cyrus Moser Architekten)

Wohnen und Einkaufen
im Zentrum des Riedbergs

Die ABG Frankfurt Holding baut auf einem 5000 Quadratmeter großen Eckgrundstück entlang der Riedbergallee, Alfred-Wegener-Straße und Altenhöferallee ein Wohn- und Geschäftshaus mit 97 Mietwohnungen, von denen 29 im Rahmen des Frankfurter Programms für familien- und seniorengerechten Mietwohnungsbau gefördert werden. Am Freitag haben Oberbürgermeister Peter Feldmann und ABG-Geschäftsführer Frank Junker mit den Projektpartnern den symbolischen ersten Spatenstich gesetzt.

„Viel zentraler kann man am Riedberg kaum wohnen“, lobte Oberbürgermeister Peter Feldmann die Lage des Neubaus, bei dem die Baugrube ausgehoben und die Bodenplatte bereits teilweise fertig ist. Die U-Bahn-Station „Uni-Campus Riedberg“ werden die Bewohner in wenigen Metern zu Fuß erreichen, direkt gegenüber liegt das Riedberg-Zentrum mit vielen Einkaufsmöglichkeiten und dem Riedbergplatz, Wochenmarkt am Samstag inklusive „Mit 29 Wohnungen, die die Stadt Frankfurt hier im Mittelstandsprogramm fördert, sorgen wir auch bei diesem Neubauprojekt dafür, dass Familien und Senioren im Riedberg bezahlbaren Wohnraum finden“, so der Oberbürgermeister und Vorsitzender des ABG-Aufsichtsrats.

Edeka-Markt im Erdgeschoss

Die ABG hat dieses Projekt von der Groß & Partner Grundstücksentwicklungsgesellschaft erworben, die den Neubau auch als Generalübernehmer ausführt, erklärte ABG-Geschäftsführer Frank Junker. „Neben den geförderten Wohnungen leisten wir einen Beitrag zur Verbesserung der Infrastruktur vor Ort“, sagt Frank Junker weiter. „Ins Erdgeschoss zieht ein Edeka-Markt und ein Fitnessstudio wird es auch geben.“

Alle Wohnungen in dem an das Fernwärmenetz angeschlossenen viergeschossigen Neubau sind mit Balkon, massivem Parkettboden und Fliesen hochwertig ausgestattet. Das Flachdach wird teilweise extensiv begrünt. Im Erdgeschoss und einem Teil des 1. Obergeschosses wird auf rund 2.200 Quadratmetern ein Vollsortiment-Edeka Waren des täglichen Bedarfs anbieten. Auch ein kleines Café ist Teil des Projekts. Die Tiefgarage im Untergeschoss bietet 206 Stellplätze für die Mieter und Gewerbekunden.

Die ABG investiert 45 Millionen Euro in diesen Neubau an der Riedbergallee. Die Fertigstellung ist bis Ende September 2018 geplant.

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Informationen: Presse-Info Stadt Frankfurt/ ABG Frankfurt Holding
Foto: Bernd Kammerer

Richtfest für ein
innovatives Wohn-Projekt

Wer hier in ein paar Monaten einzieht, wird Mieter und Eigentümer zugleich: Bundesweit ist die Nachfrage nach Genossenschaftswohnungen groß. Am Riedberg gibt es bald zwei solcher Projekte, sozusagen Tür an Tür. Kürzlich war Richtfest für das gemeinsame Bauvorhaben des Beamten-Wohnungs-Vereins und der Wohngruppe Gewagt, die in der Richard-Breitenfeld-Straße im Quartier Altkönigblick 14 barrierefreie Wohnungen sowie einen Gemeinschaftsraum für die Wohngruppe errichten. Auch Planungsdezernent Mike Josef kam zur Feier.

Bettina Rudhof von der Wohninitiative Gewagt sprach von einem „Glücksfall“, dass man vor drei Jahren auf der Infobörse für gemeinschaftliches Wohnen den Vorstandsmitgliedern des Beamtenwohnungsvereins, der ältesten Baugenossenschaft Frankfurts, begegnete. Denn durch diese Zusammenarbeit wurde es erst möglich, dass in einer Stadt mit 55% Singlehaushalten, in der sich immer weniger Leute die teuren Mieten noch leisten können, ein solches Projekt realisiert werden kann.

Selbstbestimmt Wohnen bis ins hohe Alter

Das Ziel des Projekts ist eine selbst gewählte Nachbarschaft, die sich gegenseitig
unterstützt und so das Zusammenleben alltäglich befördert. Bettina Rudhof: „Wenn Jung und Alt zusammenwohnen, kann jeder jedem helfen, ist immer jemand zuhause und ansprechbar.“ Für junge Familien und Alleinerziehende sei das ebenso von Vorteil wie für die älteren Bewohner. Für sie bedeutet das generationsübergreifende Wohnen auch, dass sie voraussichtlich bis ins hohe Alter aktiv und selbstbestimmt in der vertrauten Umgebung bleiben können.

Bewohner wollen sich aktiv im Stadtteil engagieren

Das Konzept überzeugte und der Beamten-Wohnungs-Vereins konnte das Grundstück erwerben. So entsteht bezahlbarer Wohnraum, der insbesondere auch Familien „eine brauchbare Alternative zum Wegzug ins Umland bietet“. Unter den künftigen Bewohnern sind Erzieherinnen und Sozialpädagogen, Heilpraktikerinnen und Lehrer, Kauffrauen und Verwaltungsfachkräfte, Architektinnen und Kunsthistoriker. Die haben einiges vor, wollen den Außenbereich gemeinsam bewirtschaften, Sommerfeste organisieren, eine Filmreihe starten. Es heißt sogar: „Vielleicht bringen wir das Grüne-Sauce-Festival auch auf den Riedberg!“

Bis Ende 2017 werden hier 14 Wohnungen auf drei Etagen mit einer Gesamtwohnfläche von 1000 Quadratmetern entstehen. Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf 3,8 Millionen Euro, die Mieten sind auf einen Zeitraum von zehn Jahren mit 10,00 Euro je Quadratmeter festgeschrieben.

Weiteres Genossenschaftsprojekt direkt nebenan

Direkt nebenan ist bereits ein Genossenschaftsprojekt entstanden. Unter dem Motto „Wohnen mit Kindern“ hat die Frankfurter Wohngeno eG insgesamt zehn Wohneinheiten, einen Gemeinschaftsraum und eine Kindertagesstätte gebaut. Die Wohnungen sind bezogen und die „Krabbelstube Pusteblume“ hat bereits 2016 den Betrieb aufgenommen. Die offizielle Eröffnungsfeier fand vergangenen Freitag statt (siehe Bericht rechts).

(Foto: Gewagt e. V.)

Hier sind noch 20
günstige Wohnungen
für Familien frei!

Die neue „Riedbergwelle“ in der Graf-von Stauffenberg-Allee bietet 160 günstige Wohnungen. Mit anderen Worten: Das ist dringend benötigter, „bezahlbarer Wohnraum“, wie Oberbürgermeister Peter Feldmann und die hessische Bauministerin Priska Hinz anlässlich einer Feier zur Fertigstellung im November betonten. „Nun sind wir mit der Vermietung auch schon sehr weit fortgeschritten, jedoch haben wir noch freie Wohnungen für Familien“, informiert die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte. Das bedeutet: Exakt 20 Wohnungen sind noch frei für Menschen, die es trotz normalen Einkommens schwer haben, auf dem freien Markt ein neues Zuhause zu finden. In Frankfurt generell, aber nicht zuletzt auch am Riedberg. Bewerber können sich per Online-Anfrage unter www.riedbergwelle.de direkt an die Heimstätte oder auch an das Frankfurter Wohnungsamt wenden.

Zu den Details: In der Riedbergwelle gibt es öffentlich geförderte Wohnungen, frei finanzierte Wohnungen – und Wohnungen, die über das Frankfurter Programm für familiengerechten Mietwohnungsbau denjenigen zugute kommen, die „normale“ Förderprogramme nicht erfassen. Junge Familien etwa, die noch nicht so viel Einkommen haben. Wo ein Partner in Elternzeit ist. Oder das zweite oder dritte Kind gerade unterwegs ist. Auch alleinerziehende Mütter und Väter können sich bewerben. Fest steht: Je nach Einkommen liegt der Mietpreis dann bei 7,77 Euro pro Quadratmeter (plus Nebenkosten) oder bei 10,16 Euro. Dieser Betrag liegt deutlich unter der Durchschnitts-Miete am Riedberg, die aktuell zwischen 11 und 14 Euro pro Quadratmeter liegt.

Apropos Einkommen: Bei einem 3-Personen-Haushalt darf das bereinigte Jahresbruttoeinkommen der Bewerber nicht über 48.500 Euro liegen. Nur zur Information: Das setzt ein absolutes Jahres-Einkommen von rund 70.000 Euro voraus. Bei einem 4-Personen-Haushalt liegt dieser Wert nach allen Abzügen bei 57.500 Euro. Bei einem 5-Personen-Haushalt ist die Obergrenze bei 66.500 Euro. Zudem werden noch Fragen nach dem Beschäftigungsverhältnis der Bewerber gestellt. Es wird gefragt, ob man sich in Elternzeit befindet oder ob man weiteren Nachwuchs erwartet. Auch das Alter des Kindes/ der Kinder, die Dauer der Ehe sowie mögliche Unterhaltszahlungen oder Kapitalvermögen/ Eigentum spielen bei der Vergabe eine Rolle.

„Das ist alles etwas erklärungsbedürftig“, räumt Anja Korte-Teutsch von der Nassauischen Heimstätte ein. Für Nachfragen und weitere Informationen gibt es eine Vermietungshotline. Die geschulten Kundenbetreuer können in der Regel bereits „nach zwei bis drei Wochen bescheid geben, ob eine Bewerbung Aussicht auf Erfolg hat“. Alle Mietwohnungen sind barrierefrei erreichbar.

Weitere Informationen unter www.wohnen-in-der-mitte.de/mieten/unser-wohnungsbestand-auswahl/mietwohnungen-frankfurt/riedbergwelle/


Neu und trotzdem günstig: Das ist das Wohnzimmer einer freien Zweizimmerwohnung…


So sieht das Bad aus…


…und das ist der Flur mit Blick in die anderen Räume

(Fotos (4): Nassauische Heimstätte/ Wohnstadt)

Riedberg wächst um 170 Wohnungen

Noch haben im Westflügel die Bagger Vorfahrt – bald aber wird das siebte und letzte Quartier des Riedbergs eine begehrte Wohnlage sein, hochwertige Architektur inklusive. Am Montag war Richtfest für das Projekt WestLife No. 1, das die Nassauische Heimstätte direkt am geplanten Park entlang der Römischen Straße baut. Frankfurts Planungsdezernent Olaf Cunitz nannte den Neubau einen „weiteren Beitrag, um die große Nachfrage in Frankfurt zu bedienen“. An der Wolfgang-Bangert-Straße / Ecke Eugen-Kaufmann-Straße werden sechs frei stehende Wohnhäuser mit insgesamt 71 Eigentumswohnungen entstehen, die durch viel Grün und eine Tiefgarage miteinander verbunden sind. Wenige hundert Meter weiter wird das Projekt Riedberg II der Swiss Live AG mit 107 Wohnungen realisiert. Auch dort war vor wenigen Tagen Richtfest.

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Vor wenigen Tagen war auch Richtfest für das Projekt „Riedberg II“ mit 107 Wohnungen. Der erste Bauabschnitt soll 2017 fertig sein. Foto: Stefan Forster Architekten

Beide Wohnkomplexe sind nur wenige Gehminuten von U-Bahn-Station und Riedbergzentrum entfernt und noch näher am künftigen Grünzug. Der Entwurf von Riedberg II stammt vom Büro des preisgekrönten Frankfurter Architekten Stefan Forster, der schon Ex-DDR-Plattenbauten in Gartenstadt-Architektur verwandelte und auch in anderen Riedberger Quartieren bereits Wohnanlagen plante. Der erste Bauabschnitt mit Mehrfamilienhäusern mit Balkon, Dachterrasse oder Gartenfläche soll voraussichtlich im ersten Halbjahr 2017 abgeschlossen sein.

Die Fertigstellung des neuen Projekts der Nassauische Heimstätte ist für Frühjahr 2018 geplant. WestLife No. 1 bietet weiße Klinkerfassaden, ausragende Dachformen, bodentiefe Fenster und Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen mit Loggia oder Terrasse plus KfW-70-Standard. „Vielfältig ist aber auch das gesamte Engagement der Nassauischen Heimstätte auf dem Riedberg“, sagte am Montag der Leitende Geschäftsführer Dr. Thomas Hain. Es reicht von den 160 überwiegend öffentlich geförderten Wohnungen in der Riedbergwelle, über die 17 Mietwohnungen im besonders Energie sparenden EnergieHaus PLUS bis hin zu den neuen 71 Eigentumswohnungen.

Bis 2020 werden am Riedberg 16.000 Menschen leben, rund 1000 mehr als ursprünglich geplant. Für Frankfurt werden bis 2030 sogar mehr als 770.000 Einwohner prognostiziert. Es werden also noch viele Wohnungen benötigt. Auch, wenn der Riedberg längst fertig bebaut und voller Leben ist.

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Beim Richtfest der Anlage „Westlife No. 1“: Friedhelm Flug, Geschäftsführer HA Stadtentwicklungsgesellschaft, Dr. Thomas Hain, Leitender Geschäftsführer der Nassauischen Heimstätte, Planungsdezernent Olaf Cunitz sowie Dr. Constantin Westphal, Geschäftsführer der Nassauischen Heimstätte. (Fotos (2): NH)

Wohnungen fürs kleinere Budget

Bürgermeister Olaf Cunitz hat heute rund 3,5 Millionen Euro zur Förderung der sogenannten Riedbergwelle freigegeben. Für das Projekt der Nassauischen Heimstätte an der Graf-von-Stauffenberg-Allee am Frankfurter Riedberg hat Cunitz die Auszahlung der ersten Rate für den Neubau von 52 Wohnungen angewiesen. Insgesamt entstehen bei dem Vorhaben 160 Wohnungen: 84 im sozialen Wohnungsbau, 52 im Mittelstandsprogramm – dem „Frankfurter Programm für familien- und seniorengerechten Mietwohnungsbau“ – und 24 freifinanziert. Die städtische Gesamtförderung des Bauvorhabens liegt bei fast 12,4 Millionen Euro.

„Durch das anhaltende Bevölkerungswachstum ist der Wohnungsmarkt in Frankfurt angespannt und die Mieten sind vergleichsweise hoch. Daher besteht weiterhin ein großer Bedarf an Wohnungsneubau mit ermäßigtem Mieten“, sagt Bürgermeister Cunitz. „Mit unserer Wohnungsbauförderung ermöglichen wir durch die Vergabe von Darlehen den Bau solcher preiswerter Wohnungen. So unterstützen wir Haushalte mit geringem Einkommen, die sich in Frankfurt nicht aus eigener Kraft mit angemessenem Wohnraum zu tragbaren Mietpreisen versorgen können. Indem auch am Riedberg preiswerter Wohnraum in erheblichem Umfang errichtet wird, entsteht zugleich eine sozial ausgewogene Bewohnerschaft.“

Das Bauvorhaben Riedbergwelle befindet sich am Niederurseler Hang im Quartier Westflügel und grenzt an das Effizienzhaus Plus der Nassauischen Heimstätte an. Die 52 Wohnungen kosten je nach Einkommen der künftigen Bewohner 10,16 beziehungsweise 7,77 Euro – das sind 15 beziehungsweise 35 Prozent weniger als die örtliche Marktmiete von 11,95 Euro. Es handelt sich dabei um zwei Zwei-Zimmer-, 28 Drei-Zimmer- und 22 Vier-Zimmer-Wohnungen. Sämtliche Wohnungen der Riedbergwelle werden im Passivhausstandard errichtet, was zu niedrigen Nebenkosten für die Mieter führt.

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Beim Richtfest im November: Staatsministerin Priska Hinz und Bürgermeister Olaf Cunitz mit Constantin Westphal (links) und Dr. Thomas Hain, Geschäftsführer der Nassauischen Heimstätte (rechts)

Die mit dem „Frankfurter Programm für familien- und seniorengerechten Mietwohnungsbau“ unterstützten Wohnungen sind für Haushalte bestimmt, deren Einkommen nicht wesentlich über den Grenzen für Sozialwohnungen liegen. Dieser Wohnraum unterliegt für die Dauer von 20 Jahren einer Mietpreisbindung. Die Anfangsmiete ohne Betriebskosten liegt einkommensabhängig 35 Prozent beziehungsweise 15 Prozent unter der örtlichen Marktmiete.

(Quelle: Presse- und Informationsamt Stadt Frankfurt/ Fotos (2): Nassauische Heimstätte)