Kategorie: Sport

Tim Brockmeier
gewinnt
Journalistenpreis

Große Ehre für den Riedberger Tim Brockmeier: Der Reporter des Hessischen Rundfunks wurde vom Verband Deutscher Sportjournalisten mit dem Herbert-Zimmermann-Preis ausgezeichnet. Brockmeier belegte in der Kategorie „Beiträge“ für ein Radio-Portrait von Tennis-Profi Angelique Kerber den zweiten Platz. Der Preis erinnert an die Reporter-Legende Herbert Zimmermann, der durch seine Kommentierung des WM-Endspiels 1954 unsterblich wurde.

Tim Brockmeiers Beitrag „If I can make it there“ dreht sich um die Chance von Angelique Kerber, ausgerechnet in New York, bei den US Open 2016, die Nummer 1 der Tennis-Welt werden zu können. Den Beitrag zum Nachhören gibt’s unter www.hessenschau.de

Der hr-Reporter ist übrigens auch sportlich in unserem Stadtteil engagiert und trainiert die E-Jugend-Fußballer des SC Riedberg.

(Fotos: hr/ Tim Brockmeier privat)

Frankfurt sucht den
neuen Timo Boll

Nicht selten werden aus „mini“-Meistern im Tischtennis später Nationalspieler. Einen Spieler wie Rekord-Europameister Timo Boll zu finden, ist aber nicht die Hauptsache. Es geht am nächsten Sonntag vor allem um den Spaß am schnellen Spiel. Denn am 12. März ab 9.30 Uhr wird in der Sporthalle des Gymnasium Riedberg in der Friedrich-Dessauer-Straße 2 der Frankfurter Kreisentscheid der so genannten „mini-Meisterschaften“ 2016/2017 in sechs Altersklassen ausgespielt.

Der Name mag „klein“ klingen, ist aber in Wirklichkeit groß, denn die mini-Meisterschaften sind die erfolgreichste Nachwuchs-Werbeaktion im deutschen Sport. Seit 1983 haben knapp 1,4 Millionen Kinder in Deutschland daran teilgenommen. Bundesweit wird die Aktion unter anderem von der Tischtennisfirma DONIC unterstützt. Mitmachen bei den mini-Meisterschaften durften bei vorhergehenden Ortsentscheiden alle sport- und tischtennis-begeisterten Kinder im Alter bis zwölf Jahre, mit einer Einschränkung: Die Mädchen und Jungen durften noch keine Spielberechtigung eines Mitgliedsverbandes des DTTB besessen haben oder beantragt haben. Im Klartext: Auch wer bislang noch nie einen Schläger in der Hand hatte, aber gerne einmal erste Erfahrungen mit dem schnellsten Ballsport der Welt sammeln mochte, war herzlich eingeladen mitzuspielen.

Nun spielen die Besten der ersten Runde um die „Stadtmeisterschaft“, unter der Regie des mini-Beauftragen Klaus Deigert und des Vorstandsmitglieds Wieland Speer. Organisiert wird die Veranstaltung vom Riedberger SV.

Die jeweils vier Besten jeder Altersklasse qualifizieren sich dann für den Bezirksentscheid am 22. April in Offenbach. Danach folgen für die Besten die Endrunden des Hessischen TT-Verbands (HTTV). Wer zehn Jahre alt ist oder jünger, dem winkt die Teilnahme am Bundesfinale 2017. Eine tolle Auszeichnung: Die Besten dieser „minis“ werden zu den Tischtennis-Weltmeisterschaft am 29. Mai 2017 in Düsseldorf eingeladen.

Die wichtigsten Infos für Sonntag: Ab 9 Uhr können die ersten Kinder zum Training kommen. Meldeschluss für die Altersklasse II (Jahrgang 2006/2007) ist 9.30 Uhr, für die Altersklasse I (Jg.: 2004/2005) dann 11.30 Uhr und für die Altersklasse III (Jg.: 2008 und jünger) erst 13:00 Uhr. Interessenten und freiwillige Helfer können sich auch direkt an Tischtennis-Trainer Wieland Speer unter wiespeer@gmail.com wenden.

Bekommen wir hier
einen Fitnesspark?

Gibt es bei uns im Stadtteil bald einen Fitnesspark – für alle und direkt unter freiem Himmel? „Trimm dich“ war gestern, „Street-Workout“ oder „Calisthenics“ ist heute. Als 2015 die städtische Outdoor-Fitnessanlage im Hafenpark, in Sichtweite der EZB, eröffnet wurde, sorgte das bundesweit für Aufsehen.

Zugegeben, der Standort am Riedberg ist nicht ganz so exklusiv, dafür für unseren Stadtteil umso attraktiver. Im offiziellen Informations-System der Stadt ist zu lesen, dass der Magistrat „mit der Standortsuche und -prüfung für einen Calisthenics-Bereich in Kalbach-Riedberg begonnen“ hat. Insbesondere soll geprüft werden, ob sich eine Aufstellung der Geräte im östlichen Teil des Bonifatiusparks oder im neuen West-Teil des Kätcheslachparks umzusetzen lässt. Als möglicher Standort Nummer 3 wird geprüft, ob sich ein Bereich mit Geräten wie einer Sprossenwand, Stangen in verschiedenen Höhen und Bänken für Bauchtraining & Co. in die geplante Grünanlage entlang der Römischen Straße integrieren lässt, die am Westflügel vorbeiführt.

Die Initiative für den Fitnesspark ging unter anderem vom Ortsbeirat aus. Dort sprach man sich im Oktober dafür aus und leitete das Anliegen mit der Bitte um Prüfung an den Magistrat weiter. Favorisierter Standort der Ortsbeiräte ist der Kätcheslachpark, unmittelbar neben Jugendhaus und Streetballfläche und nur wenige Minuten vom Gymnasium entfernt (siehe Foto oben). Denn das würde „vor allem älteren Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit bieten, sich zu treffen und gemeinsam an der frischen Luft zu trainieren“, lautet eines der Argumente.

Auch eine Seniorenfitnessanlage ist geplant

Senioren aus unserem Stadtteil hatten sich zudem für eine Anlage eingesetzt, die älteren Riedbergern Bewegungs- und Fitnesstraining ermöglicht. Auch hier gibt es ein Vorbild im Frankfurter Hafenpark. Auf einer großen Info-Tafel dieser Seniorenfitnessanlage sind wichtige Informationen und Tipps, wie man durch Training an den Geräten Kraft, Ausdauer, Koordination und damit auch die Gesundheit fördert. Das könnte schon bald auch am Riedberg möglich sein.


Geplant ist am Riedberg auch eine Seniorenfitnessanlage, wie es bereits hier im Hafenpark gibt (Foto: Stadt Frankfurt)

Der Sportplatz kann kommen!

Der Hauptdarsteller ist nur 20 bis 30 Zentimeter groß und europaweit vom Aussterben bedroht. In der Ortsbeiratssitzung stehen zwei Präparate von Feldhamstern am Rednertisch. Beeindruckend, aber auch niedlich. Das Tier, das am liebsten in Kornfeldern und milden Lössböden wie bei uns am Riedberg buddelt, war so manchen Stadtteil-Akteuren nicht geheuer. Die Hamstervorkommen könnten die dringend benötigte zweite Sportanlage verhindern. Das war die Fakten-Lage bis Freitag. Dann erklärten Experten überraschend: Der Sportplatz kann gebaut werden. Denn es gibt aktuell nur noch sehr wenige Hamster, vielleicht sogar nur noch zwei Hamster-Männchen. Sie können nur überleben, wenn sie gerettet und in eine Erhaltungsstation gebracht werden. Die Sportvereine sind erleichtert – und die Ortspolitiker sprechen von einer „guten Nachricht“, obwohl dies zugleich natürlich auch eine traurige Nachricht sei.

Sollte es wirklich nur einen einzigen Sportplatz für bald 15.000 Riedberger, zwei Vereine, zwei Grundschulen, ein Gymnasium und demnächst auch eine Integrierten Gesamtschule geben? Sollte der Riedberg sozusagen eine Kleinstadt in der großen City Frankfurt mit vier Schulen, aber ohne Möglichkeit für Leichtathletik und Bundesjungendspiele und mehr Sport für alle werden? Das war die Riedberger Sicht auf die Hamster-Problematik. Christa Mehl-Rouschal von der Unteren Naturschutzbehörde und Tobias Reiners von der AG Feldhamsterschutz des Senckenberg Forschungsinstitutes versuchten am Freitag indes ausführlich zu erläutern, warum ihr Blick auf die Lage eine völlig andere war und ist.

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Er ist klein, possierlich und akut vom Aussterben bedroht: Feldhamster-Vorkommen hätten den Bau der zweiten Sportanlage verhindern können

Alles begann mit einem Feldhamster, der vor zwei Jahren plötzlich in einem Kellerschacht am Riedberg auftauchte. Nachforschungen ergaben, dass noch mehr Hamster am Riedberg leben. Exakt auf der freien Fläche gegenüber der ersten Sportanlage in der Altenhöferallee, wo die zweite Anlage gebaut werden soll. Es war ein Zufallsfund. Man wusste vorher nur noch von Vorkommen in Bergen-Enkheim und Zeilsheim. Die Hamster vom Riedberg hätten helfen können, die Lücke zwischen einem „schmalen Band“ von Hamster-Populationen von Gießen im Norden und bis Lampertheim im Süden zu schließen und so auch für den notwendigen Gen-Austausch zu sorgen. Außerdem: Wer nicht die europäische Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie in puncto Feldhamster-Schutz beachtet, dem drohen Strafzahlungen in Millionenhöhe. Wie zuletzt Frankreich.

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Tobias Reiners von der AG Feldhamsterschutz des Senckenberg Forschungsinstituts erklärte bei der Ortsbeiratssitzung am Freitag, warum die Hamster-Population am Riedberg „nicht überlebensfähig“ ist – und wie die beiden Männchen jetzt gerettet werden sollen

Jüngste Hamster-Kartierungen jedoch ergaben, dass nur noch drei Hamster-Bauten zu finden sind und die Zahl der Riedberger Hamster auf sehr wenige Exemplare dezimiert ist. „Da ist ein Überleben der Art praktisch ausgeschlossen“, so Tobias Reiners vom Senckenberg Forschungsinstitut. „Wir müssen jetzt die Einzeltiere im Zuge einer Tierrettung bergen und in eine Erhaltungsstation bringen.“ Sonst wäre in kürzester Zeit der Bestand erlöscht und der „genetische Austausch nicht mehr möglich gewesen“.

So wird der neue Sportplatz

Für den Stadtteil bedeutet das im Umkehrschluss: Nach der Arbeit der Hamster-Experten können die Sportplatz-Planungen wieder aufgenommen werden. Laut Planungsstudie soll die Anlage mit einem Funktionsgebäude mit Umkleiden und Duschen gebaut werden, einer 400-Meter-Laufbahn (falls die vorgesehenen Freizeitgärten nebenan mitbeansprucht werden können), mit einer Weitsprung-, Hochsprung- und Kugelstoß-Anlage, einem Großspielfeld und einem Kleinspielfeld, Multifunktionsfeldern und 42 Parkplätzen. Durch die Feldhamster-Vorkommen lagen bisher aber auch ein Spielplatz, ein Bolzplatz mit Volleyballfeld, ein Seitenstreifen vor dem Feld zum Spielen für Kinder plus der Verbindungsweg zwischen Kalbach und Riedberg mit Bänken und Laternen auf Eis.

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Das sehen die Pläne für die zweite Riedberger Sportanlage aus

Das sagen die Schulen und Vereine

Die Erleichterung ist auch bei den Schulen groß. „Das ist eine sehr gute Nachricht für die Schulen“, sagt Barbara Günther, die Elternbeiratsvorsitzende der Marie-Curie-Schule. Sie war für dieses Brennpunkt-Thema auch am Wochenende zu erreichen, ebenso wie die stellvertretende Elternbeirats-Vorsitzende der ersten Grundschule, Corinna Ruef. Auch sie freut sich sehr, dass das Sportgelände an der Altenhöferallee erweitert wird, „weil dadurch auch für die Schule noch mehr Aktivitäten ermöglicht werden und dies allen Kindern zugute kommt“.

Besonders groß ist die Freude bei den Vereinen. Der SC Riedberg, der seit Februar 2012 die erste Sportanlage als „betreuender Verein“ übernommen hatte, ist „dank der hohen Nachfrage schnell an die Grenzen gestoßen“. Auch deshalb sagt Frank Weisske, zweiter Vorsitzender des SCR: „Ich freue mich sehr über die weiteren Möglichkeiten, die sich aus der Sportflächenerweiterung ergeben.“ Zugleich sei man sehr „dankbar für das große Engagement aller Beteiligten, seitens der Stadt und des Ortsbeirats“, gerade auch zu einer Zeit, als alles auf der Kippe stand. Gaby Nagel, die Vorsitzende des im September 2015 gegründeten Riedberger SV betont: „Wir benötigen den zweiten Sportplatz unbedingt für unseren rasant wachsenden Verein.“ Der RSV hat derzeit noch keine Platzzeiten, hatte auch eine Onlinepetition für den zweiten Sportplatz ins Leben gerufen und möchte sich für lange Öffnungszeiten „von früh bis spät“ und freie Sportzeiten für alle Bürger einsetzen.

Im Herbst, nach der Ernte, sollen die Hamster geborgen werden. Zoologen werden aber auch weiterhin das Vorhaben begleiten. Die Schulen und Vereine hoffen, dass spätestens im nächsten Jahr der ersehnte zweite Sportplatz kommt. Möglichst mit 400-Meter-Bahn. Jetzt, wo die Baupläne weitergeführt werden können, hofft man aber auch, „dass der Hamster überlebt“.

(Text: cd/ Grafik: kmd)

Großes Sommerfest des SC Riedberg

Jetzt muss nur noch der Sommer endlich kommen! Die Vorbereitungen für unser Stadtteil-Sommerfest am 25. Juni mit Schulen, Kirchen und Vereinen laufen bereits auf Hochtouren. Exakt zwei Wochen früher, am 11. Juni ab 11 Uhr, lädt der SC Riedberg zum großen Sommerfest auf die Sportanlage ein – Spiel, Spaß, Abenteuer (mit dem Abenteuerspielplatz Riederwald) und 5-Jahres-Feier inklusive.

Und das ist das Programm: Von 11 Uhr an veranstalten die Nachwuchskicker auf der Sportanlage in der Altenhöferallee ein G- und F-Jugendfussballturnier. Ab 12 Uhr gibt es wieder eine Spaß-Olympiade mit Fussball, Basketball, Volleyball, Rugby, Cricket und Golf zum Schnuppern für Groß und Klein. Ab 13 Uhr wird der Abenteuerspielplatz Riederwald mit Hüpfburg und vielen Spielgeräten für Unterhaltung bei den jüngeren Vereinsmitgliedern und Riedbergern sorgen. Gegen 17.30 Uhr findet dann die Siegerehrung mit der Verlosung der Sachpreise statt. Ab 18.30 Uhr wird der Riedberg dann gerockt und „Ring of Fire“ sorgen für beste Unterhaltung.

Dieses Jahr steht das Sommerfest des SC Riedberg ganz im Zeichen der 5-Jahres-Feier und des symbolischen Spatenstichs für das neue Clubhaus.

Weitere Informationen unter www.scriedberg.de

45 Minuten Feldhamster

Ein Fußballspiel dauert 90 Minuten. Das Brennpunkt-Thema „Feldhamster“ dauerte somit mindestens eine Halbzeit lang. Wenn man die gut 45 Minuten der Bürgersprechstunde und die später erfolgten Beschlüsse im Ortsbeirat bedenkt. Das mag amüsant klingen – sportbegeisterte Riedberger, Schulen und Vereine sehen das anders. Der zweite Sportplatz mit 400-Meter-Bahn und dringend benötigten Spielfeldern rückt in immer weitere Ferne, da sich auf der Fläche östlich der Altenhöferallee mindestens zwölf Hamster-Familien eingegraben haben. Die Nager stehen unter Naturschutz. In einer aktuellen Magistratsvorlage wird sogar die „Unmöglichkeit der Ausführung“ der Sportanlage in Betracht gezogen (MAINRiedberg berichtete). Die Diskussion wogte vergangene Woche so lange hin und her, dass im Zuschauerraum schon leise geflüstert wurde, ob denn nicht ein Zebrastreifen die Hamster in ein Feld jenseits der Straße locken könnte…

Die Beschlüsse im Ortsbeirat

Zurück zu den Fakten: Tobias Vogel vom Planungsdezernat, der den Bürgern Rede und Antwort stand, betonte das grundsätzliche Ja zum Sportplatz. Die Parteien im Ortsbeirat ebenfalls. Mit 19:0 Stimmen wurden zwei Anträge von CDU und SPD verabschiedet. Einerseits wird der Magistrat gebeten zu prüfen, ob „eine Umsiedlung des vom Aussterben bedrohten Feldhamsters zu seinen Artgenossen nördlich der Landesstraße L 3091 möglich ist“. Oder ob es Alternativen dazu gibt. Damit die „wichtige Sportfläche“ realisiert werden kann.

Außerdem legt der Ortsbeirat Wert darauf, dass die mehr als 4 Millionen Euro für die Sportanlage auch über das Jahr 2017 hinaus verfügbar bleiben. Notfalls soll „ein geeignetes alternatives Grundstück auf dem Riedberg gesucht“ werden, „statt auf die Baumaßnahme zu verzichten“.

Franz Biebl, Sprecher des Stadtteilarbeitskreises und großer Befürworter der Sportanlage, sieht das skeptisch: „So wie ich das einordne, kommt der zweite Sportplatz an der angedachten Stelle oder gar nicht, da keine entsprechenden Flächen anderswo am Riedberg frei sind.“ Jedenfalls keine 22.000 Quadratmeter.

Hamster umsiedeln? So klappt es!

Hinzu kommt, dass man den geschützten Feldhamster beim Umsiedeln offenbar nicht anfassen darf. Das alles klingt wenig erfolgversprechend – müsste es aber nicht. Wer sich nämlich mal die Mühe macht, über die hessischen Landesgrenzen hinaus zu gucken und zum Thema Feldhamster nachzulesen, stellt Folgendes fest: In Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg konnte man durchaus schon Hamster von Bauland umsiedeln. Ideal dafür ist das Frühjahr (also jetzt!), wo die Nager den Winterschlaf beendet haben, sich aber noch nicht fortgepflanzt haben. Auf einer Webseite des NABU in Sachsen ist sogar bis ins Detail zu lesen, wie man vorgebohrte Rohre in eine „Aussetzungsfläche“ gegraben hat und das Ganze mit Lager-Weizen abdeckte. Den Hamstern hat’s gefallen.

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In anderen Bundesländern werden Feldhamster umgesiedelt – und warum nicht bei uns?

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass auch am Frankfurter Rennbahn-Areal, wo die DFB-Akademie entstehen soll, Hamster gesichtet wurden. Da aber äußerte man sich im Planungsdezernat wesentlich optimistischer. Referent Mark Gellert sagte laut FR, dass man die Tiere ja umsiedeln könne. „Der Feldhamster ist sowieso relativ mobil.“

Hamster-Thema nächste Woche im Römer

Bei uns am Riedberg werden demnächst und im Sommer die Hamster gezählt. Es wird also noch mindestens ein Jahr verstreichen, bevor irgendetwas geschieht. Zeitnah aber soll es eine Informationsveranstaltung mit Naturschutz-Experten stattfinden. Sobald Ort und Termin feststehen, wird MAINRiedberg darüber berichten. Am nächsten Donnerstag wird die Stadtverordnetenversammlung im Römer über Magistratsvorlage M56 und die Anregungen des Ortsbeirats diskutieren.

Ein Riedberger Hundebesitzer hat übrigens berichtet, dass vor wenigen Tagen Düngemittel gesprüht worden sein sollen – auf dem Kornfeld direkt neben dem Areal der geschützten Hamster.

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400-Meter-Bahn, Groß- und Kleinspielfelder, Umkleiden und Parkplätzen – so sieht die geplante, dringend benötigte, zweite Sportanlage aus

(Text: cd/ Grafik 1: Markert/ Grafik 2: Stadt Frankfurt)

Unterschriften für den Sportplatz

Zwölf Hamster-Familien legen derzeit die Planungen für den zweiten Sportplatz am Riedberg auf Eis. Inklusive 400-Meter-Bahn, Groß- und Kleinspielfeld, Umkleiden und Parkplätzen. Der Feldhamster steht unter Naturschutz, ist „Tier des Jahres 2016“. Zur Möglichkeit einer Umsiedelung gibt es widersprüchliche Angaben, selbst aus dem dafür zuständigen Dezernat. Bei der Ortsbeiratssitzung am vergangenen Freitag waren die Nager DAS bestimmende Thema (Bericht folgt). In der Bürgerfragestunde, als schon halblaut gemurmelte Kommentare im Publikum zu hören waren, entstand bei Vertretern des Riedberger SV die Idee einer Online-Petition. „Wir wollen möglichst viele Unterschriften sammeln und so das Zeichen setzen: Ja, wir brauchen diesen Sportplatz“, erklärt Vorstand Gaby Nagel. Der Elternbeirat der Marie-Curie-Grundschule wandte sich gestern mit einer Rundmail an alle Eltern, mit der Bitte um Unterstützung dieser Petition.

2400 Schüler, 16.000 Einwohner – und nur 1 Sportplatz?

„Wenn im kommenden Jahr auch noch die neue IGS eröffnet, haben wir circa 2400 Schulkinder am Riedberg, für die diese Erweiterungsfläche dringend benötigt wird“, erklärt die Elternbeiratsvorsitzende Barbara Günther. Die Schulen am Riedberg hatten sich stark dafür eingesetzt, dass eine Laufbahn mit in den Bebauungsplan aufgenommen wird. Damit regelmäßiger Sportunterricht und Bundesjugendspiele stattfinden können. Das ist – in einem modernen Stadtteil mit künftig 16.000 Einwohnern – noch nicht möglich.

„Letztlich profitieren alle Bürger und Vereine im Stadtteil von dieser zweiten Anlage“, so Barbara Günther, die hinzufügt: „Jede Stimme zählt!“ Auch Initiatorin Gaby Nagel hofft, dass mit der Aktion ein „wichtiges und starkes Signal“ pro Sportplatz gesetzt wird. Noch 179 Tage bleiben Zeit, um unter https://www.openpetition.de/petition/online/riedberg-benoetigt-2-sportplatz viele Unterstützungs-Unterschriften zu sammeln.

Auf der bislang einzigen Anlage westlich der Altenhöferallee trainieren schon bis zu zehn Mannschaften des SC Riedberg gleichzeitig. Auch beim ersten Riedberger Sportverein mit mehr als 1000 Mitglieder sind Platznot und Einsatz für die „Sportplatzerweiterung“ groß.

Und der Feldhamster, der auf der anderen Straßenseite seine Gänge buddelt? Der Bestand soll demnächst und nochmals im Spätsommer/ Herbst gezählt werden. Bis 2017 dürfte also (leider) wenig geschehen. Der Ortsbeirat hat am Freitag mit zwei gemeinsamen Anträgen aber deutlich gemacht, dass dieses Areal dringend benötigt wird.

(Text: cd/ Foto: Waler/Fofolia)

„Der Sportplatz muss kommen!“

Steht der neue Sportplatz vor dem Aus? Als MAINRiedberg vor wenigen Tagen über eine neue Vorlage des Planungsdezernats berichtete, reichten die Reaktionen im Stadtteil von Unverständnis bis Entsetzen. Wegen der Feldhamster-Vorkommen östlich der Altenhöferallee könnte die gesamte „Sportflächenerweiterung“ mit 400-Meter-Bahn, Funktionsgebäude, großem Spielfeld und Kleinspielflächen gekippt werden – so kann man die Magistratsvorlage M 56 verstehen. In Mittwochabend trafen sich Vertreter von Vereinen, Schulen und des Stadtteilarbeitskreises, um ein Zeichen zu setzen. Oder, wie es Alex Markert vom SC Riedberg, die Elternbeiratsvorsitzenden der Grundschulen und ein Sportlehrer formulierten: „Der Sportplatz muss kommen!“

Der geschützte Feldhamster ist Tier des Jahres 2016, gräbt seine Gänge gerne im Kornfeld, am Riedberg allerdings auch auf jener noch unbebauten Fläche, wo die dringend benötigten weiteren Sportflächen entstehen sollen. Bisher war geplant, dass die Hamster gezählt und umgesiedelt werden sollen. Mehr als vier Millionen Euro sind für den neuen Sportplatz bereits budgetiert und eingestellt. Jetzt ist in dem amtlichen Papier von der eventuellen „Unmöglichkeit der Ausführung“ der Sportanlage die Rede.

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Alex Markert vom SC Riedberg und Elternvertreter der Schulen stellen klar: „Der Sportplatz muss kommen!“

Die „alte“ Anlage auf der anderen Straßenseite platzt laut SC Riedberg „schon jetzt aus allen Nähten“, die Schulen und andere Vereine dringen auf Leichtathletik-Möglichkeiten. „Man muss sich das mal vorstellen: Es gibt bald vier Schulen und keine Möglichkeit für Bundesjugendspiele“, so eine Elternvertreterin. Simone Hoppe vom Familienzentrum Billabong betont: „Wir brauchen das für die jungen Leute, aber auch für all die Familien und Senioren, die aktiv sein wollen. Jeder weiß, wie wichtig Sport und Aktivitäten für die Entwicklung und für einen lebendigen Stadtteil ist.“

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Franz Biebl, Sprecher des Stadtteilarbeitskreises, setzt sich jetzt auch im Planungs- und im Sportdezernat dafür ein, dass „die Sportfeldanlage tatsächlich realisiert wird“

Auch Franz Biebl, Sprecher des Stadtteilarbeitskreises, erinnert daran: „Eine einzige Sportanlage für 16.000 bis 17.000 Menschen, zwei Grundschulen, ein Gymnasium und demnächst auch eine Integrierte Gesamtschule – das geht nicht.“ Zumal der Riedberg ein sehr junger Stadtteil mit einem überdurchschnittlich hohen Anteil von Kindern und Jugendlichen ist. Langfristig werden bis zu 3000 Schülerinnen und Schülern erwartet. Der Stadtteilarbeitskreis hat sich Anfang der Woche bereits an das Planungsdezernat von Bürgermeister Olaf Cunitz (Grüne) und an das Wirtschafts- und Sportdezernat von Markus Frank (CDU) gewandt. Im Schreiben des Stadtteilarbeitskreises heißt es: „Wir gehen davon aus, dass auch der Ortsbeirat alles dafür tun wird, dass die Sportfläche tatsächlich realisiert wird.“

Am 12. Mai ist die Sitzung im Römer

Es ist nicht bekannt, ob und wie weit Mitglieder des Ortsbeirats vorab Kenntnis davon hatten. Die Sportplatz-Passage im Papier des Planungsdezernats, Seite 10, letzter Absatz, könnte man auch leicht überlesen. Zumal es in der Vorlage, die am 12. Mai im Römer beschlossen werden soll, um noch viel mehr geht: um die Aufhebung der Entwicklungssatzung am Riedberg zum 30. Juni 2016 plus die Einzelheiten für die „Abwicklungsphase“ bis 2020. Das bedeutet: Der Riedberg geht inklusive Infrastruktur, Kosten und Lasten in die Hände der Stadt über, die Hessenagentur wird aber für die Fertigstellung des Westflügels und weiterer Maßnahmen jeweils verantwortlich bleiben.

Am frühen Mittwochabend kamen auch Vertreter der Orts-CDU, von SPD und BFF. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Stefan Müller ging ins Feld und zeigte, dass der Sportplatz von der Altenhöferallee bis ungefähr zum Tempo-70-Schild an der breiten Landesstraße gen Kalbach – und auch in ursprünglich geplante Kleingärten – reichen würde. Er betonte: „Das war immer Konsens, dass die Anlage kommt.“ Die SPD nennt die zweite Sportanlage „exorbitant wichtig für die Bevölkerung“. Der Ortsbeirat will nun offenbar von seinem Anhörungsrecht vor der Abstimmung im Römer Gebrauch machen und auch die Stadt-Fraktionen für das Thema Sportplatz sensibilisieren.

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Gruppenbild mit Politik: Neben Elternbeiräten und Vereinen setzten sich am Mittwoch auch zahlreiche Ortsbeiräte für die neue Anlage ein. Allerdings stößt ein aktueller CDU-Antrag bei Riedberger Akteuren auf große Skepsis

Was meint die CDU mit „Alternativ-Grundstück“?

Zudem gibt es drei Anträge für die nächste Ortsbeiratssitzung am kommenden Freitag zum Thema Sportflächenerweiterung. Dort setzt man sich klar dafür ein, allerdings steht im CDU-Antrag OF 4/12 auch: Wenn dies wegen des Feldhamsters nicht möglich sein sollte, „sollte jedoch ein geeignetes alternatives Grundstück gesucht werden, statt auf die Baumaßnahme zu verzichten“.

Die Sorge einiger Vereinsakteure ist jetzt: Rein hypothetisch könnte es sein, dass es ein Grundstück gibt, das aber vielleicht nicht am Riedberg liegt – und dass die Riedbergmittel dorthin umgeleitet werden könnten. Ortsvorsteherin Carolin Friedrich zu MAINRiedberg: „Diese allgemein gehaltene Formulierung dient einzig der Sicherheit, dass am Ende nicht gesagt wird: Das gibt’s gar nicht.“ Ein eventueller „Ausgleichsflächentausch“ sei ein allerletzter Schritt, um den Sportplatz doch noch möglich zu machen, und liege, falls überhaupt, in ferner Zukunft.

Jörg Rohrmann, stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender und Riedberger, hält es hingegen für „unmöglich“, noch ein geeignetes Areal am Riedberg zu finden. Er lasse sich diesbezüglich aber gerne belehren. Es folgt der Nachsatz: „Hier nützt uns nur ein Grundstück direkt vor Ort.“

Franz Biebl, Sprecher des Stadtteilarbeitskreises, ein ruhiger und auf Ausgleich bedachter Mann, hatte es am Mittwoch so ausgedrückt: „Artenschutz ist wichtig. Die Menschen, die hier leben, sind es aber ganz bestimmt auch.“

Claudia Detsch

(Fotos: cd (2)/ Markert/ Stadt Frankfurt)

Neuer Sportplatz vor dem Aus?

Mehr als 10.000 Menschen wohnen schon in unserem schönen, jungen Stadtteil. Knapp 1000 Mitglieder hat allein der SC Riedberg, der laut Vereinsführung „schon jetzt aus allen Nähten platzt“, wenn im Winter bis zu zehn Mannschaften gleichzeitig auf einem Kunstrasenplatz trainieren sollen. Im Riedberg-Budget fest eingeplant ist bislang eine Sportplatz-Erweiterung auf der anderen Straßenseite der Altenhöferallee. Gestern allerdings sickerten Neuigkeiten aus dem Magistrat durch, die Alex Markert vom SCR als „Schock“ bezeichnet. Laut einer aktuellen Vorlage des Planungsreferats könnte der zweite Sportplatz vor dem Aus stehen! Wegen „fehlendem Bedarf“ beziehungsweise der „Unmöglichkeit der Ausführung“. Also auch wegen der Feldhamster, die bekanntlich umgesiedelt werden müssten.

Es handelt sich um ein Schreiben aus dem Planungsreferat für die Stadtverordnetenversammlung am 12. Mai. Dort soll – erwartungsgemäß – die Satzung zur Entwicklungsmaßnahme Riedberg aufgehoben werden. Denn ab 1. Juli 2016 ist für die Restplanungen bis 2020 und die Zukunft unseres Stadtteils nicht mehr die Hessenagentur, sondern allein die Stadt Frankfurt zuständig. Bemerkenswert ist Seite 10, letzter Absatz. Dort wird ausgeführt, dass vom Bau der 13. Kita abgesehen werde, „sollte kein Bedarf bestehen“. Dann geht es um das Thema „Realisierung der Sportflächenerweiterung östlich der Altenhöferallee“. Zwar sei diese Fläche für eine Sportanlage ausgewiesen, aber „das Feldhamstervorkommen verhindert derzeit die Realisierung“. Es folgt folgende Passage: „Sollte während der Gesamtlaufzeit der Maßnahme die Sportflächenerweiterung wegen des Feldhamstervorkommens nicht möglich sein, müsste auf diese Baumaßnahme verzichtet werden.“

Das sagt der SC Riedberg

Mindestens zwölf possierliche, europaweit geschützte Feldhamster-Familien leben auf dem Areal – deshalb sollte sich die Sportplatz-Erweiterung bis mindestens 2017 verzögern. Das war der Sachstand bisher. Die neue Sprachregelung überrascht Alex Markert, den 1. Vorsitzenden des SC. Er erklärt: „Noch Ende letzten Jahres wurden in zwei Workshops von Stadt, HASEG und Politik große Versprechungen gemacht und große Erwartungen bei Schulen und Vereinen geweckt. Und jetzt wird das Projekt dann still und leise beerdigt? Das kann ja wohl nicht sein!“

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„Wir platzen schon jetzt aus allen Nähten“, erklärt Alex Markert, 1. Vorsitzender des SC Riedberg. Der Verein will sich weiter für eine Sportplatz-Erweiterung einsetzen.

In den nächsten Jahren wird der Riedberg um 5000 weitere Einwohner wachsen. Sollten diese in gleichem Maße Sport vor Ort machen wollen, wird das beinahe unmöglich. Markert stört, dass „mit den direkt Betroffenen mal wieder keiner spricht“. Auch der Ortsbeirat müsste seiner Ansicht nach vorab informiert gewesen sein. Rücksprache mit dem Verein gab es nicht.

So waren die Planungen

Noch am 15. Oktober 2015 gab es einen Workshop der Hessenagentur zu den Sportplatz-Planungen, umfangreiches Ergebnisprotokoll inklusive. Laut Planungsstudie soll die Anlage mit einem Funktionsgebäude mit Umkleiden und Duschen gebaut werden, einer 400-Meter-Laufbahn (falls die vorgesehenen Freizeitgärten nebenan mitbeansprucht werden können), mit einer Weitsprung-, Hochsprung- und Kugelstoß-Anlage, einem Großspielfeld und einem Kleinspielfeld, Multifunktionsfeldern und 42 Parkplätzen. Ein Schwerpunkt sollte also auf Leichtathletik und Fußball liegen. Erneute Feldhamster-Kartierungen waren dieses Jahr auch vorgesehen – bevor die endgültigen Planungen beginnen sollten.

Der SC Riedberg will sich natürlich weiterhin für die Erweiterung einsetzen, hat bereits Sportamt, Planungsamt und den Ortsbeirat angeschrieben. Antworten stehen noch aus. SCR-Präsident Alex Markert wird auch wie geplant um ersten Mal an einer Sitzung der Sportstättenkommission teilnehmen. Die Kommission tagt heute um 16 Uhr.

(Text: cd/ Grafik: Grünflächenamt/ Stadt Frankfurt)

Schüler siegen in Bad Homburg

Tischtennis macht Schule: Im Gymnasium Riedberg gibt es seit Oktober eine Schul-AG unter Leitung von Diplomtrainer Wieland Speer. Immer dienstags von 14.15 bis 16.30 Uhr trainieren über 30 Schüler fleißig. Das TT-Sportabzeichen haben sie bereits absolviert und auch an den mini-Meisterschaften haben sie teilgenommen. Nun fand in der Hochtaunushalle der erste Schulvergleich mit der Bad Homburger Humboldtschule statt.

Mit insgesamt elf hochmotivierten 10 bis 12-Jährigen reiste AG-Leiter Speer mit dreimaligem Umsteigen in den öffentlichen Verkehrsmitteln an. Einheitlich gekleidet und pünktlich machte man zunächst ein Spiel zum Aufwärmen, das sogenannte „Mattenball“. An insgesamt neun Tischen ging es danach los mit Tischtennis und so richtig zur Sache. Man einigte sich darauf, immer zwei Sätze zu spielen, womit auch ein Unentschieden möglich war. Zuerst wurden die Doppel gespielt. Danach folgten die Einzelspiele. Während von die Riedberger durchgehend ein Einzel spielen konnten, mussten sich die Humboldtschüler immer abwechseln, da sie ein paar Schüler mehr in ihrer AG hatten. Alle hatten Spaß und waren ständig beschäftigt.

Es wurden insgesamt 42 spannende Partieen ausgespielt. Das Endergebnis lautete 46:38 Sätze für Riedberg. Die Spieler beider AGs lernten dabei auch die offizielle Begrüßung und Verabschiedung im Tischtennis kennen. Fair Play wird nämlich groß geschrieben. Das bedeutet: Entschuldigung bei Netz- und Kantenbällen und am Ende gratulierten die Verlierer jeweils dem Sieger mit Shake-Hands. Auch die Betreuer Fabian Gelies (Sportlehrer der Humboldtschule) und Fabian Zhou (Bundesfreiwilligendienstleister des TT-Bundesligisten TTC Ober-Erlenbach) freuten sich, dass diese Begegnung zustande kam. Ein Rückspiel ist bereits im Gespräch – dann allerdings für unsere Tischtennis-Jungs „zuhause“, in der Sporthalle im Gymnasium Riedberg.

Text & Fotos: Wieland Speer