Kategorie: RiedbergNEWS

Viertklässler ziehen am Montag zurück zur Schule

Die Debatte um die Platznot in der Marie-Curie-Grundschule läuft seit Monaten, „Umzug“ von knapp 100 Viertklässlern nachmittags ins Jugendhaus inklusive. Ein Lichtblick kam nun aber doch beinahe schneller als erwartet: Während die Holzmodule für vier weitere Klassenzimmer plus Sanitäranlagen erst Anfang 2019 fertig sein werden, stehen seit den Herbstferien Stahlcontainer im Pausenhof. Als Übergangslösung. Das Amt für Bau und Immobilien hat sie direkt neben dem Schulgebäude, auf einem Teil des Bolzplatzes aufstellen lassen. Konkret bedeutet das: Das sind zwei zusätzliche Räume, die zwar nicht für den Unterricht, aber für die Nachmittagsbetreuung genutzt werden können. Die Viertklässler ziehen also bereits am Montag zurück zur Schule.

„Es musste noch der Stromanschluss gelegt werden und das Ganze musste koordiniert werden“, erklärt Tobias Menzel-Hobeck von Kaleidoskop e. V., dem Träger der Erweiterten Schulischen Betreuung (ESB), im Gespräch mit MAINRiedberg. Am Montag stehen die Umzugswagen vor der Türe. Nicht wenige vermuten, dass der Unmut der Eltern und der Wahlkampf-Endspurt den Riedbergern schneller zu den provisorischen Containern und zu einer Lösung verholfen hat. Der geschäftsführende Kaleidoskop-Vorstand sagt nur: „Prinzipiell ist das ein gutes Zeichen. Ich freue mich.“

Warum hat der Riedberg mehr Grundschüler als Platz?

Eigentlich begannen die Probleme schon damals, als in Frankfurt noch Drei-Jahres-Pläne für die Schulen gemacht wurden. Am Ende wunderte man sich beinahe, dass es aufgrund von Bevölkerungswachstum und Zuzug deutlich mehr Schüler als Schulplätze gibt.

Am Riedberg war ursprünglich nur eine einzige Grundschule geplant. Jetzt sind es zwei, die dringend Erweiterungscontainer benötigen, und eine dritte, die zum nächsten Schuljahr provisorisch eröffnen soll.

Hinzu kamen dann noch Differenzen zwischen dem Bildungsdezernat, das nun einen ehrgeizigen Schulplan verfolgt, und dem für die Ausführung zuständigen Amt für Bau und Immobilien, also dem Baudezernat. Zwei verschiedene Parteien inklusive. Die Marie-Curie-Schule etwa war als fünfzügige Schule geplant und wird bereits jetzt von deutlich mehr Kindern besucht. Die Erweiterung aus Holz sollte bereits im Sommer 2018 fertig sein. Jetzt ist Ende Januar/ Anfang Februar avisiert.

Die Konsequenz: Das gesamte Raumkonzept musste kurzfristig überarbeitet werden. Für die „großen“ Viertklässler fand man zum Glück eine externe Lösung.

Der Protest der Eltern war groß, der Einsatz der Elternvertreter auch. Bei einer Ortsbeiratssitzung im September sprach Baudezernent Jan Schneider von „Fehlern“ und stellte als „Wiedergutmachung“ und „Notbehelf“ Stahlcontainer in Aussicht. Diese sind inzwischen da und bleiben, bis die deutlich größeren Holzmodule fertig sind, zu Klassenzimmern werden und die Nachmittagsbetreuung wieder in den ursprünglichen Räumen und gemeinsam mit allen anderen Grundschülern stattfinden kann. In drei bis vier Monaten. Vorausgesetzt, der Zeitplan wird diesmal eingehalten.

Foto: MAINRiedberg

Wissenschaftsgarten: Führung zum Thema Moose und Farne

Dort, wo mildes und dauerfeuchtes Klima herrscht, sind Moose und Farne oft dominante Elemente der Vegetationsdecke. Durch den verborgenen Lebenszyklus und ihre auf den ersten Blick nicht auffälligen Merkmale werden sie oft von Pflanzeninteressierten weniger beachtet.

Die Führung „Moose und Farne“ im Wissenschaftsgarten der Goethe-Universität am Freitag um 16 Uhr auf dem Campus Riedberg soll den Blick für diese Pflanzengruppen schärfen. Dr. Ralph Mangelsdorff, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Ökologie, Diversität und Evolution, wird aus den Beständen der Gewächshäuser Vertreter dieser Gruppen vorstellen und ihre Ökologie erläutern.

Der Wissenschaftsgarten ist der dritte Garten der Universität. Aufbau und Pflanzenbestand orientieren sich am aktuellen Lehr-und Forschungsbedarf. Mit dem städtischen Palmengarten und dem Botanischen Garten bestehen enge Kooperationen, die Anlagen ergänzen sich. Der Bestand an Pflanzen wird aus reinen Arten aufgebaut, deren Herkunft in einer Datenbank dokumentiert wird. Der Freilandbereich soll mit seiner Bepflanzung und den angebotenen Informationen auch ein Ort des Selbststudiums und der Erbauung sein. Der Garten wird in den nächsten zehn Jahren noch bis zur Altenhöferallee erweitert. Der Eintritt ist immer frei, normalerweise aber nur im Außenbereich und während der aktuellen Öffnungszeiten möglich.

Treffpunkt ist am Freitag (19. Oktober) um 16.00 Uhr am Eingang des Wissenschaftsgartens, Altenhöfer Allee 1f. Die Führung dauert voraussichtlich 90 Minuten.

Allgemeine Informationen zum Wissenschaftsgarten am Campus Riedberg und den Öffnungszeiten unter http://www.uni-frankfurt.de/51839002/oeffnungszeiten

Foto: ohenze

Jetzt startet die Anmeldung für den Zipfelmützenlauf

Trotz Sommerfeeling und T-Shirt-Temperaturen – die Weihnachtszeit rückt immer näher und damit auch der Riedberger Zipfelmützenlauf. Der nämlich startet am 2. Dezember, also am 1. Adventssonntag. Große und kleine Teilnehmer, passionierte Läuferinnen und Läufer, Walker, Nordic Walker und selbstverständlich auch Sportler mit Handicap sind herzlich eingeladen. Kurzum alle, die in der Adventszeit fit bleiben und ein paar Kalorien zusätzlich verbrennen möchten. Die Verantwortlichen des SC Riedberg betonen: Der Zipfelmützenlauf ist ein Familienlauf, bei dem es an erster Stelle um Spaß und Freude am Sport geht. Sprecher Olaf Emmerich: „Aber wir laufen auch für einen guten Zweck! Die Startgebühren spenden wir in diesem Jahr an eine karitative Organisation.“ Das Projekt wird demnächst ausgewählt und dann bekannt gegeben.

Der Zipfelmützenlauf besteht aus zwei Hauptläufen mit einer 5-Kilometer- und einer 10-Kilometer- Strecke sowie einem Schüler- und Kiga-Lauf rund um unseren schönen Stadtteil Riedberg.

Der damals noch junge Verein hatte 2011 den Lauf ins Leben gerufen, um mit den Zipfelmützen passend zu den Vereinsfarben Marketing in eigener Sache zu betreiben. Inzwischen hat der Sportclub mehr als 1200 Mitglieder. Zum Rennen im vergangenen Jahr kamen auch Lauftreffs aus dem Umland und einige Ironman-Teilnehmer. Auch in diesem Jahr sind Start und Ziel an der Sportanlage in der Altenhöferallee. Die Strecke verläuft weitgehend über Asphalt. Für die „Laufbarkeit“ am 1. Advent ist gesorgt.Die Startgebühr für die Teilnahme am 5 und 10 km Zipfelmützenlauf beträgt 8 Euro. Die Startgebühr für den KiGa-Lauf beträgt 5 Euro.

Wer mitmacht, erhält eine Teilnahmebescheinigung – und natürlich eine grüne Zipfelmütze!

Termin: 2.12.2018/ Start: 10:30 Uhr (Kiga-Lauf)/ Startgebühr: 5-8 Euro (abhängig vom Lauf)

Anmeldung und Informationen unter www.zipfelmuetzenlauf.de

Der Bücherbus kommt zwei Mal pro Woche

Lust auf Romane, Sachbücher, Ratgeber, Lernhilfen, Hörbücher, Musik-CD, Filme, Kinder- und Jugendmedien, Zeitschriften und der Weg in die nächste Stadtbücherei ist zu weit? Die mobilen Bücherbusse fahren mehr als 30 Haltepunkte in Frankfurt an – und sind inzwischen auch zwei Mal pro Woche am Riedberg. Die Daten: Montags zwischen 17.20 Und und 18.30 Uhr neben Gymnasium und Jugendhaus in der Friedrich-Dessauer-Straße und dienstags von 13 Uhr bis 14.15 Uhr an der Kreuzung Prozessionsweg/ Zur Kalbacher Höhe.

Wichtiger Hinweis: Man kann sich alle ausleihbaren Medien der Stadtbücherei an die Wunsch-Haltestelle liefern lassen. Es gibt Fahrplanänderungen in den Ferien und an Feiertagen. Info-Hotline: (069)212-3 80 80 oder www.frankfurt.de

Die letzte Fahrplanumstellung berücksichtigte vor allem wachsende Gebiete wie den Rebstockpark, die Siedlungen rund um die Friedberger Warte, das Silogebiet in Unterliederbach und natürlich den Riedberg, wo hinter dem Gymnasium eine zusätzliche zweite Haltestelle eingerichtet wurde.

Insgesamt fährt die Fahrbibliothek 34 Haltepunkte in 23 Frankfurter Stadtteilen an. Mit ihren beiden Bücherbussen bringt die Stadtbücherei die Angebote ihrer öffentlichen Bibliotheken in Stadtviertel ohne eigene Ausleihmöglichkeit. Jeder Bus ist mit rund 5000 Medien bestückt. Im letzten Jahr zählte die rollende Bibliothek rund 65.300 Besuche und 145.700 Ausleihen.

Jetzt steht der Brockhaus auch online zur Verfügung

Übrigens bietet die Stadtbücherei Frankfurt ihren Lesern jetzt auch den Online-Zugang zur Brockhaus Enzyklopädie und dem Brockhaus Jugendlexikon.

Das traditionelle Nachschlagewerk, 1805 in Amsterdam gegründet, ist auch in Zeiten des Internets konkurrenzlos: Es bildet den größten lexikalischen Bestand im deutschsprachigen Raum ab. Alle Einträge beruhen auf verlässlich geprüften Informationen der Fachredaktionen. Die Recherche bietet somit immer 100 Prozent valides, zitierfähiges Wissen aus dem Internet. Die Online-Enzyklopädie ist nicht privat zugänglich, der Login ist ausschließlich über die Seiten von Bibliotheken, Schulen oder Firmen möglich.

Die Stadtbücherei bietet neben der allgemeinen Enzyklopädie auch den Zugang zum Jugendlexikon. Die Vermittlung von Recherchekompetenz an Schüler ist sowohl in den Öffentlichen Bibliotheken als auch in den über 100 Schulbibliotheken der Stadtbücherei eine zentrale Aufgabe. Das Jugendlexikon orientiert sich an schulischen Belangen und holt jüngere Nutzer oder Interessierte mit geringeren Deutschkenntnissen auf ihrem Sprachniveau ab. Mit der parallelen Anzeige der Einträge können Jugendliche selbst testen, ab wann sie auf die sprachlich anspruchsvollere und detaillierte Enzyklopädie umsteigen wollen.

Das neue Angebot ergänzt das virtuelle Segment der Bücherei, das neben dem Download von eMedien auch einen Login zum Informationsdienst Munzinger und dem Duden online bereithält. Wer im Brockhaus recherchieren möchte, kann sich über den Katalog und die Homepage der Stadtbücherei mit seinem Bibliotheksausweis einloggen.

Der Bibliotheksausweis kostet 20 Euro im Jahr, für Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr ist der Ausweis kostenfrei.

Foto: MAINRiedberg

Kalbach: Streit auf Flohmarkt eskaliert

Am Sonntagvormittag eskalierte nach dem Diebstahl einer Armbanduhr ein Streit zwischen zwei Männern im Gewerbegebiet Kalbach. Gegen 9.30 Uhr besuchte ein 40-jähriger Mann gemeinsam mit seinem 18-jährigen Sohn einen Flohmarkt in der Josef-Eicher-Straße. An einem Stand eines 51-jährigen Mannes machten die beiden Halt und begutachteten die dort ausliegende Ware, so auch eine Armbanduhr im Wert von mehreren hundert Euro.

Als das Duo sich verabschiedete, bemerkte der 51-Jährige das Fehlen ebendieser Armbanduhr. Als er den Vater darauf ansprach, versuchte dieser die Flucht zu ergreifen. Jedoch ohne Erfolg: Der 51-Jährige hielt den 40-Jährigen an seiner Kleidung fest. Dieser holte daraufhin aus und schlug dem Verkäufer zweimal ins Gesicht.

Der 51-jährige Verkäufer setzte sich schließlich mit einem Schraubenschlüssel zu Wehr und schlug den 40-Jährigen auf den Hinterkopf. Zeugen mussten die beiden Männer schließlich voneinander trennen und die Polizei alarmieren.

Nach bisherigem Erkenntnisstand wurde im Rahmen der tätlichen Auseinandersetzung niemand schwer verletzt.

Nach der Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurden die Männer wieder entlassen. Die Ermittlungen bezüglich der gegenseitigen Körperverletzung und bezüglich des räuberischen Diebstahls dauern an.

Informationen: Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Eis trifft Wein & Cocktails

Die Eismaschine läuft. Silvia Devizzi (29) sorgt für Cookies, Erdbeere, Schoko und die anderen beliebten Sorten und inzwischen gleichzeitig um Töchterchen Genevra, die im Kinderwagen nur ein paar Schritte entfernt ist und bereits fröhlich mit den kleinen Händen zupacken kann. Geschäftspartner Tolga Caliskan (27) ist die Anspannung anzumerken. Seit Jahren ist das Eiscafé „La Piazza“ am Riedbergplatz eine feste Größe im Stadtteil, jetzt soll alles noch ein bisschen besser werden: Denn ab heute 20 Uhr wird das Café neben Park Avenue, Einkaufspassage und dem asiatischen Restaurant iKoi abends zur Lounge & Bar.

„Ich weiß noch, wie ich 2008 zum ersten Mal hier war, noch lange nicht so viel gebaut war und man noch die Skyline vom Platz sehen konnte.“ Tolga Caliskan dachte immer: „Da fehlt was!“ Das Lounge-Team ist sich bewusst, dass die bisher einzige Weinbar am Riedberg in der Altenhöferallee Ende September auf Dauer geschlossen hat. Doch sie haben ein anderes Konzept. Und Zeit. Normalerweise ist das Eiscafé im Winter immer für ein paar Wochen geschlossen. Jetzt beginnt zur Eis-Zeit und noch dazu in einem goldenen Oktober der Weinbar-Betrieb. „Dosierte“ Musik und neue Beleuchtung inklusive. After-Work-Feeling sozusagen. Caliskan testete mit einem weinkundigen Freund verschiedenste Weine, 50 insgesamt, bis sie schließlich die neun ihrer Meinung nach besten in Weiß, Rosé und Rot für die neue Bar ausgewählt hatten. Zu den Anbauregionen zählen unter anderem Italien, Frankreich und Deutschland. Einen entsprechenden Weinschrank gibt es. Gin gehört auch zum Inventar der Bar.

Das Eis kommt im Februar natürlich wieder!

„Gibt’s dann kein Eis mehr bei Euch?“, fragt ein Käufer, der zufällig dieses Gespräch mitgehört hat. Nein, wird umgehend klargestellt, aktuell gibt es natürlich immer noch Eis und nach ein paar Wochen Winterpause im Februar dann wieder. Plus Lounge und Bar am Abend.

Die beliebtesten Sorten in diesem Super-Eis-Sommer waren Fruchteis wie Erdbeere, Klassiker wie Schoko, Neukreationen wie Cookies. Also eigentlich alles. Das ‚La Piazza‘ war in diesem Sommer fast jeden Tag am Abend ausverkauft.

Fotos: La Piazza

Schwerer Unfall im Gewerbegebiet Kalbach

Schwerer Verkehrsunfall mit Unfallflucht im Gewerbegebiet Kalbach: Ein 21-jähriger Frankfurter fuhr gestern gegen 5.55 Uhr mit seinem Mountainbike die Straße Am Martinszehnten in Richtung der Heinrich-Lanz-Allee. Als er sich in Höhe der Ausfahrt der PVG befand, fuhr von hinten ein Sprinter auf, sodass der Radfahrer stürzte und sich schwer verletzte. Der Sprinter entfernte sich unerlaubt vom Unfallort, hatte jedoch sein vorderes Kennzeichen an der Unfallstelle verloren.

Etwa eine Stunde nach dem Unfall meldete sich ein 24-jähriger Mann beim Polizeinotruf und gab an, dass sein Sprinter gestohlen worden wäre. Das Fahrzeug konnte in der Genfer Straße aufgefunden werden. Es war unverschlossen, der Schlüssel steckte. Auch der Anrufer konnte vor Ort angeroffen werden. Zunächst bestritt der 24-Jährige eine Tatbeteiligung, räumte im weiteren Verlauf jedoch ein, gefahren zu sein. Die Ermittlungen in der Sache dauern an.

Informationen: Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Foto: Archiv

Wer macht mit beim Adventskalender für alle?

Bei mehr als 20 Grad Außentemperatur scheint das alles noch weit weg – doch die vielleicht schönste Zeit des Jahres naht in Riesenschritten. Zur großen Freude vieler Kinder. Während der Riedberger SV wieder einen „lebendigen“ Adventskalender für unseren Stadtteil koordiniert und nach engagierten Türchen-Paten sucht, ist der Culture Club Riedberg derzeit auf der Suche nach VorleserInnen für das geplante Märchenzeit am Weihnachtsmarkt. Hier die wichtigsten Informationen.

Wer öffnet sein Türchen für die Riedberger?

Franz Biebl, Sprecher des Stadtteilarbeitskreises, freute sich im vergangenen Jahr sehr, „dass diese schöne Idee, sich täglich an wechselnden Orten um 18 Uhr für 20 Minuten mit Texten, Liedern, Gebäck und vielleicht Kinderpunsch und Glühwein auf Weihnachten einzustimmen, nach fast zehn Jahren eine Neuauflage fand“. Mitmachen können Privatpersonen, Familien, Vereine und Kirchgemeinden. Die „Kalenderfenster“ können im Außengelände sein, in Institutionsräumen, in Wohnzimmern, in Carports, in Kirchen, im Vorgarten.

Wer Lust hat und ein Pate eines Tűrchens werden möchte, der meldet sich bitte mit Wunschtürchennummer 1-22, Namen fűr den öffentlichen Kalender und schreibt ein kurzes Stichwort mit Planung und Adresse an kontakt@riedberger-sv.de Die Vergabe der Wunschnummern erfolgt nach Maileingang. Gaby Nagel hofft natürlich, „dass wir alle Kalendertürchen mit Eurer Hilfe verteilt bekommen“.

Im Märchenzelt werden Kinder Kindern vorlesen

Die Geschichte des Culture Club am Riedberg ist dank engagierter Unterstützer noch lange nicht zu Ende – das Team um Wieland Speer beabsichtigt, im Rahmen des Weihnachtsmarktes auf dem Riedberg wieder ein Märchenzelt aufzubauen. „Dazu würden wir diesmal auch gern kleinen Kindern von anderen Kindern passende Geschichten vorlesen lassen“, erklärt Speer, der als Vereins- und Verbands-Experte dem Culture Club wieder auf die Beine helfen will. Die weiterführenden Schulen hat man bereits kontaktiert. Rückfragen sind auch unter vorstand@cultureclubriedberg.de möglich.

Fotos: Archiv

Entlastung für die Marie-Curie-Schule

Der Marie-Curie-Schule am Riedberg stehen ab der kommenden Woche zwei zusätzliche Räume zur Verfügung. Das Amt für Bau und Immobilien hat auf dem Bolzplatz direkt neben dem Hauptgebäude der Grundschule Container aufstellen lassen. Diese können nach den Herbstferien für das Ganztagsprogramm genutzt werden, für die vorübergehend Räume außerhalb des Schulgeländes angemietet worden waren. Das heißt ganz konkret: Die knapp 100 Viertklässler könnten demnächst wieder vom Jugendhaus zurückkehren, wo sie aus Platzgründen vorübergehend untergebracht waren, und ab sofort wieder ganztags in der Graf-von-Stauffenberg-Allee bleiben.

„Damit kann die Schule ihr AG-Angebot wieder besser organisieren und ist nicht mehr auf zwei Standorte aufgeteilt“, sagte Baudezernent Jan Schneider, der sich für eine schnelle Lösung der Raumprobleme eingesetzt hatte. Dies wurde nötig, da sich die Erweiterung der Schule in Holzmodulbauweise wegen nicht vorhersehbarer Probleme verzögert hat. Vielleicht, so mutmaßen Eltern, habe auch die (laut)starken Bemühungen und Appelle der Elternvertreter dazu beigetragen.

Die jetzt aufgestellten Stahlcontainer werden den Engpass für wenige Wochen überbrücken.
„An der eigentlichen Erweiterung wird natürlich weiterhin mit Hochdruck gearbeitet“, versichert Schneider. Der aktuelle Zeitplan sieht vor, die Holzmodule bis Ende des Jahres zu errichten. Bis Ende Januar soll der Ausbau abgeschlossen sein. Der Zeitplan für Einrichtung und Umzug wird noch mit der Schule abgestimmt.

Ursprünglich sollten die Holzmodule und Toiletten für vier weitere Klassen bereits im August nach den Sommerferien zur Verfügung stehen.

Informationen: Stadt Frankfurt/ MAINRiedberg

Fotos: MAINRiedberg

Teilweise Vollsperrung der Riedbergallee

Wichtige Nachricht für alle Autofahrer, Radfahrer, Bus-Fahrgäste und alle, die in der kommenden Woche (leider) nicht in den Herbstferien sind: Wegen Kanalbauarbeiten der Stadtentwässerung Frankfurt wird die Riedbergallee stadteinwärts zwischen Erna-Pinner-Straße und Kätcheslachweg vom morgigen Montag, 8. Oktober, bis Freitag, 12. Oktober, voll gesperrt. Eine Umleitung erfolgt über Zur Kalbacher Höhe, Konrad-Zuse-Straße und Altenhöferallee. Fußgänger und Radfahrer können die Baustelle passieren.

Wegen den Arbeiten muss traffiQ die Buslinien 29 und n3 nach Nieder-Erlenbach zum Annette-Kolb-Weg von Montag, 8. Oktober, 8 Uhr, bis Freitag, 12. Oktober, 18 Uhr, umleiten. Die Haltestelle Ludwig-Fulda-Weg entfällt, die Haltestelle Riedberg wird verlegt.

Weitere aktuelle Verkehrsinformationen finden sich unter http://www.mainziel.de im Internet.