Kategorie: RiedbergNEWS

„Digitale Senioren“ begeistern

Erst im Oktober ist das neue Angebot im Familienzentrum Billabong gestartet, inzwischen kommen bis zu 40 Frauen und Männer zu den Treffen der „Digitalen Senioren“ – und längst sind die monatlichen Info-Nachmittage auch jenseits des Riedbergs bekannt und beliebt. In der aktuellen „Senioren-Zeitschrift“ der Stadt Frankfurt sind der Initiative zwei Seiten gewidmet. Man betont, dass Billabong damit offenbar „einen Nerv getroffen“ habe. Wegweiser durchs digitale Dickicht soll das monatliche Angebot sein, Hemmschwellen abbauen und ältere Menschen auf dem digitalen Weg ein Stück weit begleiten, wie es Sabine Fiedler, IT-Expertin und Mitglied des Vereinsvorstandes, formuliert. Übrigens bei Kaffee und Kuchen im Café Billabong, damit sich jeder gleich wohlfühlen kann.

Was muss ich alles über mein Handy wissen? Was bedeuten all die englischen Fachbegriffe? Wie nutze ich die sozialen Medien und wie kann ich mich vernetzen? All das sind Fragen, die die Ehrenamtlichen um Sabine Fiedler in kleineren Gruppen oder auch in Einzelgesprächen geduldig beantworten. Hilfe zur Selbsthilfe sozusagen.

„Der Computertreff erfreut sich großer Beliebtheit und es kommen auch Senioren aus anderen Frankfurter Stadtteilen zu uns, was mich sehr freut“, berichtet die Software-Unternehmerin. Es ist immer ein schöner Austausch zwischen Helfern und Senioren. „Viele Fragen drehen sich in der Tat um die Nutzung der Mobiltelefone – wie kann ich meine Fotos sichern, wie erstelle ich eine Whatsapp-Gruppe und wie funktioniert eine Gruppe, wie nutze ich Email auf dem Handy.“ Es gibt bereits Überlegungen, einen zweiten Termin pro Monat anzubieten – wenn das Interesse an den „Digitalen Senioren“ weiter so groß bleibt oder womöglich noch wächst.

Die „Digitalen Senioren“  treffen sich jeden zweiten Donnerstag im Monat von 15 bis 17 Uhr im Familienzentrum Billabong, Graf-von-Stauffenberg-Allee 46b, Frankfurt-Riedberg. Das Angebot ist kostenlos und kann ohne vorherige Anmeldung besucht werden. 

Die nächsten Termine sind am 13.02.2020, 12.03.2020, 9.04.2020 und 14.05.2020. 

Weitere Informationen unter 069/989 57795 und www.billabong-family.de

Fotos: Senioren-Zeitschrift der Stadt Frankfurt

So berichtet die Senioren-Zeitschrift der Stadt Frankfurt über das neue Angebot für „Digitale Senioren“ im Familienzentrum Billabong

Die Proben für den „Riedbergchor“ beginnen wieder!

Beim letzten Konzert im November gab’s nur noch wenige freie Plätze auf der Empore und immer wieder großen Applaus – jetzt startet der beliebte „Riedbergchor“ ins neue Jahr. „Heute Abend beginnen wir wieder mit den Proben“, informiert Leiterin Burcu Özcanyüz Seymen und fügt lächelnd hinzu: „Das ist eine super Möglichkeit für neue interessierte Sängerinnen und Sänger, um bei uns einzusteigen.“

Immer donnerstags treffen sich mehr als 30 Mitglieder im Alter zwischen 30 und 75 Jahren, für die besonders der Spaß am Singen zählt. Das Repertoire an Liedern ist „genauso vielfältig ist wie wir“, sagt die Organistin. Es reicht von Barock über Klassik bis hin zu Jazz, Pop und Schlager.

Diese Konzerte sind 2020 geplant

Das Herbstkonzert im vergangenen Jahr war ein voller Erfolg und die Planungen für die Konzerte 2020 laufen bereits. Im Juni ist ein Sommerkonzert gemeinsam mit dem Kinderchor der Evangelischen Riedberggemeinde geplant und dem Chor „Klangfarben“ aus Karben-Kloppenheim gemeinsam.  Dasselbe Konzert findet dann auch noch in Karben statt. Ende November ist ein Adventskonzert geplant und der Riedbergchor wird auch auf dem Weihnachtsmarkt im Stadtteil zu hören sein.

Im vergangenen Jahr überraschte uns der Chor mit Songs von Bohemian Rhapsody von Queen bis Fields of Gold von Sting, Man darf also gespannt sein, was 2020 auf dem Programm steht. Musik aus „My Fair Lady“ soll eine Rolle spielen – mehr wird aber noch nicht verraten…

Der Chor probt jeden Donnerstag (außer Ferien & Feiertage) unter der Leitung von Burcu Özcanyüz Seymen von 20 bis 21.30 Uhr in der Ev. Kirche, Riedbergallee 61. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen!

Weitere Informationen unter riedbergchor.de

Foto: Archiv

Mit Waffe bedroht und beraubt

Es geschah nur wenige hundert Meter vom nächsten Polizeirevier entfernt: Am gestrigen Mittwoch gegen 22.30 Uhr parkte eine 38-Jährige ihren Pkw in der Tiefgarage eines Anwesens in der Margarete-Steiff-Straße am Riedberg. Hier kam ein bislang unbekannter Täter auf sie zu, bedrohte sie mit einer Schusswaffe und forderte ihre Handtasche. Als die Frau darauf nicht reagierte, schlug der Täter sie nieder und entwendete die Tasche. Mit seiner Beute floh er auf die Straße in unbekannte Richtung. Bei der Tasche handelt es sich laut Polizei um ein blaues Modell der Marke Louis Vuitton. Darin befand sich Bargeld in Höhe von mehreren hundert Euro.

Der Täter wird beschrieben als 30 bis 40 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß. Er hat helle Augen, ist schlank und war mit einer dunklen Sturmhaube maskiert. Er trug eine dunkle, hüftlange Jacke mit großen, aufgesetzten Taschen, eine graue Jogginghose und Sportschuhe und führte eine schwarze Pistole mit sich.

Informationen: Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Foto: Archiv

Die neuen Kleingartenanlagen sind Thema im Ortsbeirat

Rund 60 Kleingärten soll es nach bisherigen Informationen am Riedberg geben – jetzt rückt endlich die Realisierung näher. Vertreterinnen und Vertreter des Grünflächenamtes werden bei der Ortsbeiratssitzung am heutigen Freitag die Planungsentwürfe für die zwei Kleingartenanlagen in unserem Stadtteil vorstellen und Fragen der Anwesenden beantworten. Der Informationsaustausch findet direkt zu Beginn der Sitzung, also ab 20 Uhr, statt.

Die Sitzung des Ortsbeirates 12 Kalbach/ Riedberg findet am Freitag, 17. Januar 2020, um 20.00 Uhr in der Kath. Gemeinde St. Edith Stein, Zur Kalbacher Höhe 56, Frankfurt-Riedberg statt.

Ursprünglich waren drei Flächen für Kleingärten vorgesehen: ein Bereich, der an den zweiten geplanten Sportplatz östlich der Altenhöferallee grenzt, sowie eine Fläche nördlich der Hans-Leistikow-Straße bis zum Lärmschutzwall an der A 5. Drittens ein Bereich zwischen Kreuzerhohl und U-Bahn Trasse. Bildlich gesprochen: Wenn man aus Richtung Ginnheim kommt, der Bereich rechts neben der U-Bahn (siehe Plan oben).

So viel steht bereits fest: Der Bereich am neuen Sportplatz fällt wegen der geplanten 400-Meter-Laufbahn weg. Die Planungen für die beiden weiteren Flächen stockten lange Zeit. Auch, weil die Zuständigkeit für den „neuen“ Stadtteil Riedberg von der Hessenagentur vollständig an die Stadt übergeben sein sollte. Das geschah allerdings bereits Mitte 2016.

Skaterpark, Sportplatz und Kitas weitere Themen im Ortsbeirat

Nach der Bürgerfragestunde zu Beginn der Ortsbeiratssitzung geht es morgen unter anderem um den städtischen Haushalt 2020/ 21, wo sich der Ortsbeirat nachdrücklich um Mittel für den zweiten Sportplatz mit einer weiteren Turnhalle für Schulen und Vereine, für den Neubau der Kita Sonnenwind, für einen Skaterpark und mehr Freizeitmöglichkeiten für Jugendliche sowie Planungsmittel für eine Begrünung des Riedbergplatzes einsetzen will.

Weitere Informationen zur Tagesordnung unter www.stvv.frankfurt.de

Plan: Stadt Frankfurt/ Grafik: MAINRiedberg

Konzert-Tickets zu gewinnen!

Ein frischer und eingängiger Mix aus Country, Rock, Pop, Blues, RnB und Folk – so wird die Musik von DANAMARIA oft beschrieben. Sie spielen mit den Grenzen verschiedener Genres und kreieren so einen ganz eigenen Sound. In ihren Titeln geht es um die kleinen Dinge im Leben, von denen wir alltäglich umgeben sind.

Haben Sie Lust auf einen Abend mit Blues-Rock, einem Hauch Country und natürlich noch viel mehr? „DANAMARIA and Band“ kommen am 7. Februar um 20 Uhr in die Grundschule Riedberg 1, im Rahmen von „Kultur in der Aula“.

DANAMARIA – das sind Dana Irmschler (Gesang/ Akustikgitarre), Tino Rühlemann (E-Gitarre), Giuseppe Cunsolo am Schlagzeug und Ruben Nagel (Bass). Das Live-Spielen und die Leidenschaft an handgemachter Musik stehen bei der vierköpfigen Band aus Frankfurt und Gießen im Vordergrund und so haben sich die Mitglieder vor circa zwei Jahren zusammengefunden. Mittlerweile mit Debüt-EP im Gepäck, sind sie in weiten Teilen Deutschlands unterwegs und begeistern ihr Publikum.

Karten an der Abendkasse kosten 14 Euro, ermäßigt 12 Euro. Im Vorverkauf jeweils zwei Euro weniger. Eine gute Nachricht für alle MAINRiedberg-Freunde, verbunden mit einem großen Dankeschön an die Veranstalter: Bei uns gibt es 3 x 2 Tickets für dieses Konzerterlebnis zu gewinnen! Mail an mail@main-riedberg.de genügt. Die ersten drei Einsender werden die Karten gewinnen. Schnell sein lohnt sich!

„DANAMARIA and Band“ – Blues-Rock mit einem Hauch Country
WANN: 07.02.2020
WO: Grundschule Riedberg (Aula), Zur Kalbacher Höhe 15
UHRZEIT: 20 Uhr

TICKET-Vorbestellung und weitere Informationen zum Konzert bei Veranstalter „Kultur in der Aula“ unter josua-gemeinde.net 

Und hier schon mal zum Reinhören www.danamariamusic.de

Fotos: Kultur in der Aula/ danamariamusic

Altersvorsorge für Frauen bei FEMALE FUTURE Riedberg

Alter? Rente? Vorsorge? Wer im jüngsten Stadtteil Frankfurts wohnt, schiebt das am liebsten ganz weit weg. „Ich möchte Frauen ermutigen, diese Dinge möglichst früh selbst in die Hand zu nehmen“, sagt die selbstständige Vermögensberaterin Manuela Kurze, die sich mehr als „Sparschwein-Züchterin“ und Subventions-Lotse versteht. Denn immer noch sind es oft die Frauen, die aufgrund von Kindern eine Auszeit nehmen, jahrelang in Teilzeit arbeiten und zu wenig auf die eigene Vorsorge achten. Aber was muss ich tun, um richtig für die Zukunft zu planen? Was sind die Fallstricke? Welche staatlichen Förder-Möglichkeiten gibt es? All das sind Themen, die Manuela Kurze beim nächsten Informationsabend von FEMALE FUTURE Riedberg anspricht und zum anschließenden Erfahrungsaustausch einlädt.

ALTERSVORSORGE & CO– Finanz-Tipps für Frauen mit der selbständigen Vermögensberaterin Manuela Kurze am Montag, 13. Januar 2020, um 19 Uhr im Familienzentrum Billabong, Graf-von-Stauffenberg-Allee 46b. Der Eintritt ist kostenlos.

Die 46-jährige Expertin hat lange als Personalreferentin bei der Deutschen Bahn gearbeitet, bevor sie sich nach der entsprechenden Ausbildung dem Thema Vermögensberatung widmete. Sie berät Firmen wie Privatpersonen, engagiert sich ehrenamtlich am Riedberg und würde in Zusammenarbeit mit weiterführenden Schulen gerne auch Workshops in Sachen finanzielle Allgemeinbildung für Schüler anbieten. Am nächsten Montag aber wird der Fokus bei Vorsorgemöglichkeiten speziell für Frauen liegen.

FEMALE FUTURE Riedberg goes 2020!

Job, Karriere, Familie oder Wiedereinstieg in den Beruf – was will ich und wie kann ich meinen Weg finden? Von Agilem Arbeiten bis zur Altersvorsorge, von Tipps für Bewerbungsgespräche bis zum Businessplan – all das sind Themen unserer neuen Informations- und Gesprächsabende, die MAINRiedberg und Billabong im vergangenen Jahr gemeinsam gestartet haben. Die Treffen von FEMALE FUTURE RIEDBERG finden im Café des Familienzentrums statt. Die Teilnahme ist kostenlos, jeder ist willkommen. Stets sind Expertinnen zu Gast, die bei einem kurzen Vortrag und in lockerer Runde ihr Wissen weitergeben und für Fragen zur Verfügung stehen.

Die nächsten Termine:

  • 10.02.2020: Selbstmarketing mit Brigitta Honecker
  • 9.03.2020: Selbstführung und Selbstreflexion durch Tanzimprovisation mit Sandra Klee
  • 13.04.2020 Ostermontag – entfällt, eventuell Verlegung auf anderen Tag im April
  • 11.05.2020 Alles rund um den Datenschutz mit Claudia Tascher

Weitere informationen unter www.main-riedberg.de sowie www.billabong-family.de

Foto: MAINRiedberg

Wohin mit dem Weihnachtsbaum?

Wohin mit dem Weihnachtsbaum, wenn dieser ausgedient hat? Diese Frage stellt sich den Frankfurtern nach Weihnachten.

Die Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH bietet auch in diesem Jahr wieder zwei Optionen zur Entsorgung an.

Variante 1: Der Weihnachtsbaum wird wie bisher im Laufe des Monats Januar entweder über die braune Biotonne, die graue Restmülltonne oder bei der satzungsgemäßen Straßenreinigung entsorgt. Voraussetzung ist, dass die Bäume von allem Schmuck befreit und auf Stücke von maximal einem Meter gekürzt sind.

Variante 2: Die zum fünften Mal angebotene und inzwischen gut etablierte Sammeltour mit festen Terminen für die einzelnen Stadtteile: Dabei wird von Mittwoch, 8. Januar, bis Dienstag, 28. Januar, ein Sonderfahrzeug eingesetzt, das nur Weihnachtsbäume einsammelt. Bürger legen die Bäume zum Abholtag einfach an der Grundstücksgrenze – also leicht zugänglich und gut sichtbar – bereit. Auch hier sollten die Bäume abgeschmückt und auf Stücke von maximal einem Meter gekürzt sein.

Am Mittwoch, 22. Januar, sammelt die FES Weihnachtsbäume in Kalbach-Riedberg, Niederursel, Eschersheim und im Mertonviertel ein. 

Natürlich können Weihnachtsbäume auch bei der RMB Rhein-Main Biokompost GmbH im Osthafen oder im Rahmen des Kofferraumservices auf den FES-Wertstoffhöfen kostenlos abgegeben werden. Der Abtransport tausender Weihnachtsbäume ist eine logistische Herausforderung. FES bittet um Verständnis, wenn herumliegende Bäume ein paar Tage im Stadtbild zu sehen sind.

Der Einsatzplan des Weihnachtsbaumfahrzeugs ist auch im Internet unter http://www.fes-frankfurt.de abrufbar.

Informationen: Stadt Frankfurt

Foto: Archiv

Das sind die beliebtesten Vornamen

Was waren die beliebtesten Vornamen 2019? Die zuständige Stadträtin Daniela Birkenfeld gab jetzt bekannt, dass sich Marie und Sophie mit jeweils 181 Nennungen Platz 1 für Mädchen teilen. Mit 225 Nennungen war Sophie noch im Jahr 2018 Spitzenreiterin und verwies Marie (206 Nennungen im Jahr 2018) auf den zweiten Platz.

Bei den Jungen hat Maximilian mit 142 Nennungen (159 im Jahr 2018) den ersten Platz gegen Alexander verteidigt und das mit 18 Punkten Vorsprung.

Nach der aktuellen Auswertung für das Jahr 2019 sind die Veränderungen der gewählten Vornamen zum Vorjahr marginal. Dies trotz oder gerade wegen aller Diskussionen und Berichte über exotische und außergewöhnliche Vornamensgebungen. Auch 2019 konnten sich die klassischen Tabellenführer bei den Mädchen und den Jungen auf den Spitzenplätzen behaupten.

Auch die Veränderungen in der weiteren Rangfolge sind minimal. Auf den Folgeplätzen sind bekannte Vornamen der letzten Jahre zu finden. Auf Platz 3 folgt bei den Mädchen wieder Maria mit 149 Nennungen (156 Nennungen im Jahr 2018) vor Emilia, die Platz 4 mit 111 Nennungen einnimmt (2018 mit 123 Nennungen). Bei den männlichen Vornamen tauschen Paul (105 Nennungen) und Noah (102 Nennungen) die Plätze 3 und 4. Im Jahr 2018 hatte Noah noch 151 Nennungen und Paul 108 Nennungen.

Die jahrzehntelange stabile Reihenfolge wird gerne hinterfragt, zuweilen gar ein Filter vermutet. Die vorliegende Auswertung basiert auf einem statistischen Algorithmus des Fachverfahrens, der die Namensgebung automatisch nach ihrer Häufigkeit auswirft. Dabei wird nicht unterschieden, ob die Namen als Erst-, Zweit- oder Drittnamen vergeben wurden. Jedoch beschränkt sich das Standesamt aus Gründen der Übersichtlichkeit auf die Darstellung der ersten 30 Namen.

Ein Trend, seinen Kindern eine zunehmende Anzahl von Vornamen zu geben, ist auch weiterhin nicht zu erkennen. Gut 54 Prozent der Eltern gaben ihren Kindern 2019 einen einzigen Vornamen und circa 40 Prozent suchten zwei Vornamen für ihr Kind aus. Lediglich etwa sechs Prozent der Eltern waren ein oder zwei Vornamen zu wenig für ihren Nachwuchs; da sollten es drei und mehr sein. Insgesamt eine Verteilung, die den Zahlen von 2018 entspricht.

Die vollständige Vornamenshitliste kann auf der Seite der Stadt unter http://www.frankfurt.de beim Standesamt unter „Vornamensstatistik aktuell“ eingesehen werden.

Informationen. Stadt Frankfurt

Photo by Filip Mroz on Unsplash

MAINRiedberg wünscht ein wunderbares Jahr 2020!

Nur noch wenige Stunden – dann beginnen die neuen 20er! Wir möchten allen Leserinnen und Lesern Glück, Gesundheit, echte Freunde, tolle Momente und Erfolg bei allem wünschen, was Ihnen wichtig ist. Das MAINRiedberg-Team freut sich, mit Ihnen gemeinsam in ein spannendes Jahr 2020 zu starten und über all jene Menschen, Entwicklungen und Ereignisse zu berichten, die unseren Stadtteil so besonders machen.

Die besten Riedberg-Spots fürs Feuerwerk

Wird bei ihnen vielleicht auch gerade darüber diskutiert, wo der optimale Ort fürs Silvester-Feuerwerk ist? Möglichst mit bester Sicht auf die Frankfurter Skyline? Da unser Riedberg mit bis zu 148 Höhenmetern deutlich über Innenstadt-Niveau liegt, sind folgende Punkte besonders beliebt: der „alte Gerichtsplatz“ westlich der Grundschule 1, direkt an den Stufen, die zum Bonifatiuspark führen. Oder die Nord-Süd-Achse, die von der neuen Grundschule 3 bis zum Unigelände führt und von Baggern bereits für den dritten Riedberg-Park, die „Römische Straße“, eingeebnet wurde. Auch hier hat man einen tollen Blick auf die Skyline. Am südlichen Rand des Westflügels ebenso.

Beliebt sind immer auch die Wege rund um den Kätcheslachpark. Nein, den Blick zur City gibt’s hier fast nirgendwo. Dafür ist die Sicht auf den nördlichen Teil des Riedberg plus Taunus frei, natürlich zum Kätcheslachweiher und ringsum, wo man beim Feiern garantiert auch auf nette Nachbarn und Bekannte trifft. 

Sicherheitsbereich in der City

Hier noch wichtige Informationen für alle, die in der City feiern wollen: Analog dem letzten Jahr wird ein Sicherheitsbereich eingerichtet, der die Brücke „Eiserner Steg“ und die Brückenköpfe umfasst. Einlass ist ab 21.00 Uhr. Zur Sicherheit aller werden dort Kontrollen durch einen Sicherheitsdienst durchgeführt.

Auch die Polizei „wird während des Jahreswechsels eine wahrnehmbare und erhöhte Präsenz“ zeigen, heißt es aus dem Polizeipräsidium. Es werden uniformierte und zivile Beamte im Einsatz sein. Auch die „Bodycam“ wird von zahlreichen Beamtinnen und Beamten mitgeführt und bei Bedarf eingesetzt werden. Eine temporäre Videoüberwachung ist an der Hauptwache, auf dem Römerberg und am nördlichen Brückenkopf (Innenstadt) des Eisernen Stegs eingerichtet.

Grußworte von Sicherheitsdezernent und Oberbürgermeister

Auch Sicherheitsdezernent Markus Frank weist im Vorfeld des Jahreswechsels nochmals auf diese Maßnahmen hin und wünscht „einen gesunden Start in ein friedliches Jahr 2020“.

Oberbürgermeister Peter Feldmann spricht in seinen Neujahrsgrüßen von der „Demokratie-Hauptstadt Frankfurt“ und erinnert dabei nicht nur an die Pläne für die Paulskirche, wo im 19. Jahrhundert die erste gesamtdeutsche und demokratische Verfassung erarbeitet wurde, sondern auch an die großen Demonstrationen 2019 im Rahmen von Fridays for Future. „Wir arbeiten außerdem daran, die Stadt nicht nur lebenswerter zu machen – sondern alle daran teilhaben zu lassen. Mit kostenlosen Kindergärten, seit Februar mit einem kostenlosen Eintritt in Schwimmbäder für Kinder und Jugendliche, mit günstigeren Fahrpreisen, mit einem Seniorenticket und einem Mietenstopp bei den städtischen Wohnungsbaugesellschaften soll Frankfurt nicht nur lebenswerter werden, sondern vor allem bezahlbar.“

Im kommenden Jahr gibt es mit dem Kultur- und Freizeitticket und kostenfreiem Eintritt für Kinder und Jugendliche in den Zoo, Senckenberg und alle städtischen und die meisten privaten Museen einen weiteren Baustein. Feldmann spricht sich auch dafür aus, dass Kinder und Jugendliche mehr Mitspracherecht bei den Entscheidungen ihrer Stadt bekommen, mit einem eigenen Parlament. Derzeit werden verschiedene Möglichkeiten für ein Jugendparlament diskutiert.

Feldmann verweist auch darauf, dass es in Frankfurt viele Menschen gibt, „die sich einsetzen, die sich engagieren, die nicht resignieren, sondern es besser machen wollen“. Somit könnte ein Vorsatz für 2020 sein: Frankfurt noch besser machen!

Symbolfoto: Jude Beck/ unsplash.com

Die Sternsinger kommen

Am Samstag, den 4. Januar, gehen die Sternsinger der katholischen Gemeinde Sankt Edith Stein durch den Stadtteil und bringen den Segen für das neue Jahr. „Wenn Sie möchten, kommen unsere Sternsinger auch bei Ihnen vorbei“, sagt Gemeindereferentin Angela Köhler, „bitte melden sie sich bis zum 2. Januar per Mail an.“ Die Mailadresse lautet a.koehler@sankt-katharina-frankfurt.de Sollte jemand nicht zuhause sind, kleben die Sternsinger den Segen auch gerne an, wenn das vorher so vereinbart wurde.

Spenden für syrische Flüchtlingskinder im Libanon

Die Sternsinger freuen sich über Spenden, die auch noch später zu den Gottesdienstzeiten abgegeben werden können. Die Spenden sind für das Kindermissionswerk bestimmt, das in diesem Jahr ein besonderes Augenmerk auf die syrischen Flüchtlingskinder im Libanon hat. Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst, ein langjähriger Partner der Sternsinger, hat in der libanesischen Bekaa-Ebene drei Zentren eröffnet, mit Unterricht und Freizeitangeboten für Kinder aus den angrenzenden Flüchtlingslagern. Die Mitarbeiter bereiten die Jungen und Mädchen auf den Unterricht an einer libanesischen Schule vor und geben ihnen ein Stück Normalität und Stabilität zurück.

Täglich bekommen die Kinder in den Zentren eine warme Mahlzeit. In den kalten Wintermonaten erhalten sie warme Kleidung. Sozialarbeiter und Psychologen kümmern sich um traumatisierte Kinder und beziehen die Familien mit ein. Auch deshalb lautet das Motto der Sternsingeraktion 2020 „Im Frieden aufwachsen im Libanon und weltweit“.

Foto: St. Edith Stein