Alle Artikel in: Menschen am Riedberg

Nachruf Werner Hackermeier

Ohne ihn würde der Riedberg nicht aussehen, so wie er heute aussieht. Darin waren sich die Redner der Verabschiedungsfeier von Werner Hackermeier im Lufthansa Congress-Centrum in Seeheim-Jugenheim am 24. Juli einig. Redner waren Friedhelm Flug von der Hessen Agentur, Norbert Landshut (ehemaliger Mitarbeiter der Hessen Agentur), sowie Jochen Krehbiel (früher Stadtplanungsamt Frankfurt, heute Stadtplanungsamt Darmstadt).  Bernd Lechner, mit dem die HA zahlreiche Projekte realisierte, u.a. auch das Wohnheim des Sozialwerk Main Taunus, und Ulrich Tolksdorf von der VR Bank Untertaunus sprachen ebenso, wie abschließend Stephan Grein, der Geschäftsführer von Werner Hackermeiers Firma „consens development“, der sich auch persönlich in der letzten Zeit sehr um Werner Hackermeier kümmerte. Werner Hackermeier arbeitete ab 2002 mit seiner Firma „consens developmet“ im Auftrag der Hessen Agentur für die städtebauliche Entwicklung des Riedbergs. Er bezeichnete den Riedberg oft als sein „Baby“. Auch in den schwierigen Jahren bis 2005, da mancher die politische Entscheidung zur städtebaulichen Entwicklung des Riedbergs infrage stellte, gelang es Werner Hackermeier mit Vision und seiner unkonventionellen Art das Projekt, d.h. den Riedberg voranzubringen. Werner Hackermeier arbeitete von …

70 Kilometer Frauen-Power

Der Countdown läuft. Am 1. Mai werden nicht nur die Profis beim Radsport-Klassiker „Rund um den Finanzplatz Eschborn Frankfurt“ starten, auch mehr als 4000 Jederfrauen und Jedermänner fiebern dem RACEDAY entgegen. Wenn die Stars John Degenkolb und Tony Martin ab 12.30 Uhr um die Sprintwertung bei uns am Riedberg kämpfen, hat Judith McCrory bereits 70 schweißtreibende Kilometer hinter sich – und hoffentlich ein bisschen Entspannung vor sich. Judith ist Riedbergerin, Mutter von zwei Töchtern und seit Jahren im Vorstand des Familienzentrums Billabong aktiv. Doch kaum einer weiß, dass sie täglich zehn Kilometer mit dem Rad zur Arbeit fährt und seit Wochen fürs große Rennen trainert. Was motiviert sie? Anders ausgedrückt: Warum tut man sich das an? Lesen Sie, was Judith McCrory MAINRiedberg berichtet: „Ich fahre das Jedermann-Rennen jetzt zum dritten Mal mit. Die 70 Kilometer sind eine flache Strecke im Gegensatz zur 100-km-Strecke, und es wird nicht so schnell gefahren wie bei den 42 km. Ich versuche einen Schnitt von 33 km/h zu fahren. Letztes Jahr war ich wegen der Bombendrohung nicht dabei. Es ist …