Kategorie: Frankfurt

Genießen Sie doch
diesen Samstag!

T-Shirt-Wetter – endlich! Nach Tagen mit Regen, Gewitter und einstelligen Nachttemperaturen haben wir jetzt immer noch sonnige 21 Grad. Am Wochenmarkt waren endlich mal wieder Menschen mit einem Lächeln im Gesicht zu sehen, die sich teils gleich gerne hinsetzten (oder auch ein Glas Wein genossen). Die Spielplätze sind voll und auch sportliche RiedbergerInnen werden sich über etwas angenehmere Umgebungstemperaturen freuen. Allerdings sollten wir’s genießen. Denn morgen ist vormittags schon wieder Regen angesagt. Doch vorab noch mal ein Tipp zur Erinnerung, wie dieser Abend vor der Nässe noch schön und interessant enden könnte: Heute ist Nacht der Museen! Mit den aktuellen Ausstellungen, mit Installationen, Konzerten, Partys und Mitmachaktionen.

Hier ein paar Highlights, die auch älteren Kindern und Jugendlichen Spaß machen könnten:

Im Experiminta Science Center werden dunkle Gestalten in Schutzanzügen ihr Unwesen treiben. Explosionen und Pyro-Effekte sind garantiert. Es gibt wie immer Mitmach-Stationen, allerdings auch einen Flugsimulator, mit dem man über die Frankfurter Skyline schweben kann.

Im Senckenberg-Museum wird es wunderbar eklig. Mit Musik und Kakerlaken-Wettrennen, Wett-Möglichkeit inklusive.

Ein besonderer Gast ist Dundu, der freundliche Riese, der von fünf Puppenspielern gelenkt wird. Er hat heute Nacht drei Auftritte, um 21.30 Uhr im Metzlerpark, um 22.30 Uhr auf dem Main-Tiefkai in Höhe Städel und um 23.30 Uhr auf dem Dachgarten des Skyline Plaza.

Im Zentrum der Nacht der Museen steht diesmal das Gallus. Hier wird auch das anatolische Hidirellez-Fest gefeiert und Mutige können über das traditionelle Feuer springen. Das bringt Glück.

Das Wetter von morgen

Wenn Sie gerade bester Laune sind, sollten Sie lieber nicht weiterlesen – denn morgen wird’s ungemütlicher. Laut der Webseite weather.com und anderen Wetterprognosen liegt am Morgen und am frühen Nachmittag die Regenwahrscheinlichkeit bei 50 bis 60 Prozent. Von 21 Grad am heutigen Samstag gehen die Höchstwerte in der Region Frankfurt am Main bis auf 13 Grad am Montag zurück. Wär’s nicht schön, wenn sich die Experten da irren?

INFOS ZUR NACHT DER MUSEEN
WANN: heute Abend 19 bis 2 Uhr
WO: 40 Museen in Frankfurt und Offenbach
TICKETS: Das Ticket zur Nacht der Museen kostet 14 Euro, die Familienkarte 29 Euro. Für Besitzer der MuseumsuferCard ist der Eintritt frei. Karten gibt es in den Museen zu kaufen. Mit dem Ticket können Shuttle-Busse, historische Straßenbahn und das Shuttle-Schiff genutzt werden.
PROGRAMM: Neben Ausstellungen gibt es Konzerte, Performances, Lesungen und vieles mehr. www.nacht-der-museen.de/frankfurt/

(Fotos: cd/ Frankfurt Tourismus (2)

Tatort-Dreh
am Riedberg

Ab nächster Woche wird ein neuer hr-Tatort gedreht – auch bei uns am Riedberg. Schauplätze werden das Gelände rund um das Gymnasium, die U-Bahn-Haltestelle Riedberg sowie die Marie-Curie-Grundschule sein. Der Hessische Rundfunk hat sich in einem Schreiben an die Anwohner gewandt und über die Dreharbeiten von 7. bis 10. März informiert. Zudem werden wir Riedberger gebeten, an den Drehtagen die Halteverbotszonen rund um die beiden Schulen und die U-Bahn-Haltestelle zu berücksichtigen.

Der hr betont, dass man sich bewusst sei, dass in einem Wohnviertel gedreht wird. Deswegen ist man bemüht, den „Aufwand zu gering wie möglich zu halten“. Falls es dennoch Fragen gibt, solle man nicht zögern, das hr-Team (möglichst nicht die Schauspieler und Kameraleute) vor Ort anzusprechen oder eine Mail an robert.hertel@hr.de zu schreiben.


Diese Informationen zu den Tatort-Dreharbeiten erhielten die Anwohner

Das ist die Story

Doch worum geht’s? „Unter Kriegern“ heißt der Arbeitstitel des Tatorts, so viel wird verraten. Die Story: In den Kellerräumen eines Sportleistungszentrums wird die Leiche des kleinen Malte Rahmani gefunden. Betroffen beginnen die Hauptkommissare Anna Janneke und Paul Brix mit den Ermittlungen. Schnell finden die beiden heraus, dass sich der Hausmeister des Sportleistungszentrums, Sven Brunner, öfter mit Malte abseits des Zentrums getroffen hat. In den folgenden Vernehmungen mit Brunner suchen Janneke und Brix eindringlich nach der Wahrheit.

Das Sportzentrum wird von Joachim Voss äußerst streng und leistungsorientiert geführt – er strebt einen hohen Sportfunktionärsposten an. Auch bei seinem zwölfjährigen Stiefsohn Felix legt Voss großen Wert auf allerhöchstes Niveau, sowohl beim Sport als auch in der Schule. Felix Mutter Meike kann sich gegen die verbalen und körperlichen Demütigungen ihres Ehemanns Joachim kaum wehren – bei denen auch Felix‘ gern mitmacht. Die beiden „Männer“ haben sich gegen sie verbündet. Voss kontrolliert und manipuliert Meike und Felix, indem er Aggressionen schürt und Angst verbreitet, die letztlich in Gewalt münden.

Neben den Frankfurter Tatort-Kommissaren Margarita Broich und Wolfram Koch sind in weiteren Hauptrollen Golo Euler, Lina Beckmann, Juri Winkler, Stefan Konarske, Marek Harloff, Bruno Cathomas und Zazie de Paris zu sehen. Regie führt Hermine Huntgeburth. Das Drehbuch stammt von Volker Einrauch. Die Produktionsleitung hat Dominik Diers, die Redaktion liegt bei Lili Kobbe und Liane Jessen.

Wir werden erst in mehr als einem Jahr erfahren, wie sich der Riedberg in das Geschehen einfügt. Wir sind heute schon gespannt auf Ihre Meinung!

(Foto: ARD/ hr)

Neues Stadtviertel
an der A661

Frankfurt bekommt ein neues Stadtviertel mit bis zu 4000 Wohnungen – rund zehn Kilometer vom Riedberg entfernt. Das „Ernst-May-Viertel“, das die drei Stadtteile Bornheim, Seckbach und Preungesheim verknüpfen soll, wird durch eine teilweise Einhausung der A661 möglich. Auf diesen „Deckel“ sollen Grünflächen entstehen. Ungeklärt ist noch, auf welcher Länge die Autobahn überdacht werden kann. Im Gespräch sind 400 Meter bis 1300 Meter. Das ist nicht zuletzt eine Finanzierungsfrage.

In insgesamt acht Teilquartieren soll „ein breites Spektrum unterschiedlicher Wohnformen entstehen“, das auch Angebote für den dringend benötigten preisgünstigen Wohnraum umfassen wird. Die Quartiere liegen in unmittelbarer Nähe zum Stadtkern, so dass mit dem Vorhaben für die Stadt Frankfurt am Main die große Chance verbunden ist, gleichsam als „Wachstum nach Innen“ Flächen in einer zentrumsnahen Lage Wohnungen plus Grün zu bebauen. Geht es nach Plan, sollen bereits in vier bis sechs Jahren 1.850 Wohnungen fertig sein.

Das neue Vierteil ist nach Ernst May benannt, der zwischen 1925 und 1930 Stadtrat und Dezernent für Städtebau in Frankfurt war. In dem von ihm bereits im Jahr 1925 (!) vorgestellten Wohnungsbauentwicklungsprogramm waren Areale zwischen Bornheim und Seckbach als zukünftige Baugebiete ausgewiesen. Ein zentrales Anliegen der Planung ist es, gemeinsam mit der geplanten Grünvernetzung die klimatischen Bedingungen und den Luftaustausch innerhalb der neuen Quartiere und in den bestehenden Stadtteilen zu verbessern.

Apropos A661: Seit Jahren wird auch im Bereich Riedberg/ Kalbach nicht über eine Einhausung, aber über mehr Lärmschutz diskutiert. Das wird auch von vielen Bürgern gefordert. Allerdings waren die Planungen bislang mit einem Ausbau der A661 verknüpft. Die Landesregierung ist nun zur Überzeugung gelangt, dass ein Ausbau von A3 und A5 die Verkehrsprobleme besser lösen würde. Das bedeutet: Mehr Lärmschutz an der A5 rückt im nächsten Jahrzehnt in realistische Nähe – auch im Bereich Riedberg/ Kalbach. An der A661 ändert sich trotz verschiedener Initiativen voraussichtlich nichts.

(Grafik und Informationen: Stadtplanungsamt)

„Frankfurt trauert
mit den Berlinern“

Auf dem Weihnachtsmarkt in Frankfurt gingen gestern um 18 Uhr vorübergehend die Lichter aus. Im Gedenken an die Ereignisse in Berlin. „Wir sind bestürzt über diesen kaltblütigen Anschlag auf viele unschuldige Menschen. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Familien. Der brutale Anschlag hat tiefe Betroffenheit in Frankfurt ausgelöst. Wir trauern mit den Berlinern“, brachte Oberbürgermeister Peter Feldmann die Anteilnahme der Stadt Frankfurt zum Ausdruck.

Die Stadt steht in engem Kontakt zu den Sicherheitsbehörden. Bereits am Montag Abend sind die ohnehin hohen Sicherheitsstandards am Weihnachtsmarkt zwischen Römerberg und Paulsplatz durch die Polizei noch einmal verstärkt worden. „Wir werden alles tun, um einen möglichst sicheren Weihnachtsmarktbesuch zu gewährleisten“, so das Stadtoberhaupt. Absolute Sicherheit könne es aber nicht geben.


OB Peter Feldmann spricht von einem „feigen Anschlag“ und gedachte gestern der Opfer von Berlin. Er betont aber auch: „Wir lassen uns nicht einschüchtern.“

Oberbürgermeister Feldmann betont zugleich, dass eine vorzeitige Schließung des Frankfurter Weihnachtsmarktes nicht in Frage kommt. Als Reaktion auf den Anschlag in Berlin ist die Polizeipräsenz erneut deutlich erhöht worden. Es gibt sowohl offene als auch verdeckte polizeiliche Maßnahmen. Laut Polizei liegen jedoch derzeit keine Erkenntnisse oder Hinweise vor, die auf eine konkrete Gefährdung des Frankfurter Weihnachtsmarktes hindeuten. Die Polizei will auch „weiterhin alles dafür tun, um solche schrecklichen Ereignisse in Frankfurt zu verhindern“.

(Quellen: Presse-Info Stadt Frankfurt/ Pressestelle Polizei Frankfurt)

(Foto Berlin/ Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz: Frank/ fotolia)

Frankfurter
Weihnachtsmarkt
ist eröffnet

Exakt 17 Tage sind es noch, bis „unser“ Weihnachtsmarkt am Riedbergplatz beginnt – der große Frankfurter Weihnachtsmarkt in der City wurde heute schon offiziell eröffnet. Nach einem kleinen Weihnachtskonzert von Ensemblemitgliedern des Opernstudios der Oper Frankfurt erinnerte Oberbürgermeister Peter Feldmann in seiner Eröffnungsrede daran, die stimmungsvolle Zeit um Weihnachten gemeinsam zu verbringen und sich Zeit zu nehmen: Zeit zum Plätzchen backen, Zeit um Geschenke mit Bedacht zu wählen, Zeit um Weihnachtsgrüße an Freunde und Verwandte zu senden.

„Unser Frankfurter Weihnachtsmarkt ist ein stimmungsvoller Ort: ein Ort für den Glühwein mit Kollegen, Ort für den Weihnachtsbummel mit Freunden, ein Ort um mit unseren Kindern den Zauber der Weihnacht zu erleben, den Lichterglanz und die Lieder“, so Oberbürgermeister Feldmann. Er dankte den Standbetreibern und den Organisatoren des Weihnachtsmarktes und lud alle Frankfurter und alle Gäste ein, den Weihnachtsmarkt als besonderen Ort zu genießen.

Nach einem Grußwort von Hannes Neuhauser, Bürgermeister von Brandenberg in Tirol, der Heimat des diesjährigen Weihnachtsbaumes, illuminierte Peter Feldmann den 33 Meter hohen Weihnachtsbaum. Carlotta Hoffmann aus Sachsenhausen hatte als Gewinnerin eines Wettbewerbs das Privileg, den Baum gemeinsam mit dem Oberbürgermeister erstrahlen zu lassen.

Im Anschluss trat Max Giesinger als „musikalischer Top-Act“ der Eröffnung auf. Das traditionelle Turmblasen vom Altan der Nikolaikirche setzte den Schlusspunkt der Eröffnungsinszenierung.

Öffnungszeiten bis 22.12.2016

Montag – Samstag 10.00 Uhr – 21.00 Uhr
Sonntag 11.00 Uhr – 21.00 Uhr

Foto oben (v.l.n.r.): Kurt Stroscher (TCF Frankfurt), Oberbürgermeister Peter Feldmann, Charlotta Hoffmann sowie Hannes Neuhauser, Bürgermeister aus Brandenberg/ Tirol

(Informationen: Presse-Info Stadt Frankfurt)

Sozialrathaus Nord öffnet am 2. Juni

Wichtige Behörden und auch die Polizei rücken immer näher an den Riedberg heran: Denn nicht nur das neue, vergrößerte 14. Frankfurter Polizeirevier „zieht“ demnächst ins Mertonviertel. Bereits am Freitag, 2. Juni, werden die Sozialrathäuser Nordweststadt und Am Bügel in einem Haus vereint und haben dann ab sofort einen gemeinsamen, neuen Standort: Emil-von-Behring-Straße 14, Informationstelefon 069/212-32274, nur wenige Minuten vom Riedberg entfernt. Der Zusammenschluss erfolgt aus Gründen der Wirtschaftlichkeit. Die Stadt erwartet auch Synergie-Effekte.

Das neue Gebäude liegt in direkter Nachbarschaft des Jobcenters Nord. 130 Mitarbeiter, aufgeteilt in die Fachbereiche Jugend, Soziales sowie Service und Verwaltung werden sich um Beratung und Förderung in wirtschaftlichen und persönlichen Belangen kümmern. Für ein Einzugsgebiet von Bonames, Frankfurter Berg, Ginnheim, Heddernheim, Praunheim, Nieder-Erlenbach bis Kalbach und Riedberg. Die Öffnungszeiten sind Montag und Donnerstag 8 bis 11.30 Uhr und 13 bis 15 Uhr. Die Informationsstelle – dort werden auch die Frankfurt-Pässe bearbeitet – öffnet zusätzlich dienstags und mittwochs 8 bis 12 Uhr und 13 bis 15 Uhr sowie freitags 8 bis 12 Uhr. Nach telefonischer Vereinbarung sind auch außerhalb dieser Zeiten Termine möglich.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht man das Sozialrathauses Nord mit dem Bus 29, Haltestelle Emil-von-Behring-Straße sowie mit der U1 und U9, Haltestelle Heddernheimer Landstraße.

Für weitere Informationen oder bei Fragen kann man sich an das Bürgertelefon des Sozialrathauses Nordweststadt unter der Nummer 069/212-32274 oder an das Bürgertelefon des Sozialrathauses Am Bügel unter 069/212-44667 wenden.

(Information & Foto: Presse- und Informationsamt Stadt Frankfurt)

Schüler-Kunst für Kita-Kinder

Wie ist es, ein „kleiner“ Mensch zu sein? Was hat uns denn am meisten fasziniert, als wir noch Kita-Kinder waren? Für Dilan Acar (16) und Hannah Friedrich (15), Schülerinnen des Gymnasiums Riedberg, waren diese Fragen schnell beantwortet. Zoo, Zirkus, Tiere, also Löwen, Kamele, Seiltänzer, Magier und Clowns – „das war damals einfach toll“. Und genau deshalb haben sie mit einer weiteren Mitschülerin damit begonnen, Schablonen zu basteln und per Graffiti eine bunte Zirkus-Wunderwelt auf Panele zu zaubern.

Andere Jugendliche der 9. Klassen, die ebenfalls den Wahlunterricht „Kulturelle Praxis“ bei Kunstlehrerin Maren Flößer besuchen, erschufen in den vergangenen Monaten mit viel Akribie und Liebe zum Detail eine Unterwasser-Welt, eine fantastische Monster-Galaxy, Himmelswelten, einen Spielplatz und ein Wasserschloss plus Wüste. Sie alle entwickelten in einem Wettbewerb Gestaltungsideen für den Eingangsbereich einer neuen Kindertagesstätte im Quartier Westflügel. Vom Ergebnis der Arbeiten waren die Jury-Mitglieder um Lehrerin Flößer, die bisherige Riedberger Kinderbeauftragte Manuela Roll plus Vertreter von Stadtschulamt und Hessenagentur so begeistert, dass einer der Juroren bei der Vorstellung der Arbeiten sogar – wirklich nur augenzwinkernd – formulierte: „Selten habe ich Kunst so billig eingekauft.“

Ausstellung im Infobüro Riedberg

Es ist eine wunderbare, kleine Ausstellung geworden, die ab sofort und auch noch in den nächsten Wochen im Infobüro im Riedberg-Zentrum zu sehen ist. Neben dem Siegerentwurf, der „Zirkusmanege“ von Dilan, Hannah und Mitschülerin Dena, sind sechs weitere Arbeiten von Schülergruppen ausgestellt. Die Siegerinnen bekamen für ihren Entwurf einen 300-Euro-Gutschein für Kunstmaterialien überreicht, jeweils 100 Euro gab es für die anderen Arbeiten, ebenfalls für Kunstbedarf.

Was die Preisverleihung allerdings so besonders macht, ist Folgendes: Die kunterbunte Zirkusmanege wird demnächst eine rund 50 Quadratmeter große Fläche im Eingangsbereich der neuen Kita Westflügel füllen. Die zweite Kindertagesstätte im siebten und letzten Riedberg-Quartier soll im September 2016 eröffnet werden. Dann wird auch der Siegerentwurf maßstabsgetreu realisiert und angebracht. Rainer Völker vom Büro WerkStadt Architekteken + Stadtplaner aus Darmstadt skizzierte am Donnerstag die Pläne für den Bau in der Mart-Stam-Straße und erklärte: „Wir hätten diese große Front im Eingangsbereich auch mit Holzpanelen oder farbigen Panelen füllen können, aber so richtig zufrieden waren wir damit nicht.“ Die Idee der langjährigen Kinderbeauftragten, einen Schülerwettbewerb dafür auszuloben, gefiel auch den Planern sofort. Wilfried Körner von der HA Stadtentwicklungsgesellschaft mbH fügte hinzu: „Das stärkt auch die Identifikation mit dem Stadtteil. Da freut man sich auch noch in 20 Jahren drüber.“

MAINRiedberg möchte Sie jetzt auf einen kurzen Rundgang durch die Ausstellung mitnehmen. Haben Sie Lust?

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Welt 1klein

Zirkusmanege (Siegerentwurf)

„Als wir erfahren haben, dass es sich um die Gestaltung eines Kindergartens handelt, überlegten wir, was wir gerne in dem Alter gemacht haben. Einer unserer ersten Einfälle waren Zoo oder Zirkus, aufgrund der Tiere. Als wir uns für den Zirkus entschieden hatten, wollten wir zuerst eine Zirkusmanege mit Tieren zeichnen. Da uns das Zeichnen nicht so ganz liegt, kamen wir auf die Idee, es weniger detailreich darzustellen. Letztendlich entschieden wir uns für Graffiti und probierten es mit schon fertigen Schablonen aus. Das gefiel uns so gut, dass wir unsere eigenen Schablonen entworfen haben.“

Dena Zandnia, Dilan Acar und Hannah Friedrich/ Klasse 9a

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Welt 3 klein

Aqua World – Wasserwelt

Joseph, Julen, Pia, Lorena, Jonathan, Viola berichten:

„Wir haben uns überlegt, Planeten zu zeichnen und für jeden Planeten, einen eigenen Kontinent zu nehmen. Auf diese Idee kamen wir durch die vielen Kulturen am Riedberg.“

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Welt 4 klein

Monster Galaxy – Gruselige Monster zum Liebhaben

Dario, Jannik und Emre berichten:

„Unsere Idee war, den Kindern eine Welt voller außergewöhnlicher und fantasievoller Wesen zu gestalten.“

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Welt 6klein

Playground – Spielplatz

Hendrik und Max erklären:

„Die Hauptidee hinter unserem Projekt war, dass wir mit unserem Bild auf die Kinder direkt eingegangen sind, indem wir sie in das Bild eingebunden haben.“

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Welt 2 klein

Himmelswelten

Astrid Pittschmann erklärt:

„Dieser Entwurf entstand durch einen Zufall. Ursprünglich war ein Übergang von Welt zu Welt geplant, allerdings wurde daraus, beflügelt wie man manchmal ist, etwas Anderes.“

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Welt 7 klein

Welten zwischen Wüste und Wasser

Antonia Holz & Naomi Paschek erzählen:

„Unsere Anfangsidee war eine Art Weltenreise, die sowohl durch eine Wüstenlandschaft, eine Wasserwelt, als auch eine Himmelswelt führen sollte.“

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Welt 5 klein

Verkehrte Welt

Julian Wagner, Selin Taibbi, Paula Goy und Yannick Mäder berichten:

„Unser Bild sollte die normalen Dinge verändern und etwas mit Tieren zu tun haben. Deshalb haben wir Tiere an Stellen platziert, an denen man sie normalerweise nicht findet: etwa das apfelessende Krokodil auf dem Baum, Tiger und Löwe auf dem Floß und die Giraffe, die am Sandstrand im Wasser planscht.“

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Ausstellung im Infobüro Riedberg: Die Arbeiten der Schüler sind ab sofort während der Öffnungszeiten des Riedbergzentrums zu sehen.

Kidsklein

Herzlichen Glückwunsch! Diese Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen des Gymnasiums Riedberg nahmen an dem Wettbewerb zur Kita-Gestaltung teil. Links mit im Bild ist auch Kunstlehrerin Maren Flößer.

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(Text & Fotos/ Repros: cd)

Alle Ergebnisse auf einen Blick

Spekulationen über schwarz-rot-grüne Koalition im Römer ++ AfD nach Auszählung aller Stimmen unter 10 Prozent ++ Ortsbeirat 12: CDU stärkste Partei, SPD vor den Grünen, FDP über 13 Prozent

Exakt 48 Stunden nach dem Wahl-Beben von Sonntag standen die Endergebnisse fest – und das Ringen um neue Koalitionen hat längst begonnen: Die CDU ist mit 24,1 Prozent immer noch, aber hauchdünn stärkste Partei im Römer vor der SPD mit 23,8 Prozent der Stimmen. Während die Christdemokraten im Vergleich zu den Wahlen 2011 sechs Prozentpunkte verlieren und die SPD hinzugewinnt, rutschen die Grünen um zehn Prozent auf 15,3 Prozent ab. Die FDP erreicht 7,5 Prozent, am Riedberg teils sogar über 14 Prozent. Die weiteren Ergebnisse: Linke 8,0 %, BFF 2,7 %, ÖkoLinX mit der Grünen-Mitbegründerin Jutta Ditfurth 2,1 Prozent. Die AfD, die am Wahlabend zeitweise über 15 Prozent zu lag, landet in der Endabrechnung bei 8,9 Prozent. Je einen Sitz erringen Piraten, Europa Liste Frankfurt (ELF), Graue Panther, ALFA, Freie Wähler, der „Titanic“-Ableger Die Partei sowie die neue Liste „Die Frankfurter“. Siehe http://wahlen.frankfurt.de

Apropos Sitzverteilung: Die schwarz-grüne Koalition ist nach zehn gemeinsamen Jahren Vergangenheit. CDU und SPD bekommen je 22 der insgesamt 93 Sitze, die Grünen 14 und die FDP 7. Eine große Koalition oder auch Schwarz-Grün-Gelb sind also rechnerisch nicht mehr möglich. Die Varianten CDU-SPD-Grüne sowie CDU-SPD-FDP gelten als aussichtsreich.

Aus unserem Bezirk kandidierten Ortsvorsteherin Carolin Friedrich (Kalbach) und der Riedberger Ingo Warnebold für die CDU. Der Einzug ins Stadtparlament ist beiden nicht geglückt, auch Friedrichs Listenplatz 32 reichte aufgrund des Wählervotums nicht aus. Dr. Thorsten Lieb (FDP) und Rainer Britten (BFF) hatten ebenfalls zu wenige Stimmen. Erster Riedberger im Stadtparlament ist der 46-jährige Diplom-Kaufmann Axel Leonhardt, der auf Platz 1 der „Allianz für Fortschritt und Aufbau“ (ALFA), der Neugründung ehemaliger AfD-Mitglieder um Bernd Lucke, angetreten war.

So wählte der Riedberg

Anhand der Grafiken des Wahlamts kann man genau nachvollziehen, wie die Riedberger in den verschiedenen Quartieren unseres Stadtteils bei der Kommunalwahl abgestimmt haben. Die CDU erreicht im Wahlbezirk 65103 am Gymnasium Riedberg das mit Abstand beste Ergebnis mit 41,1 Prozent. Die Grünen schneiden in der neuen Marie-Curie-Schule und in den beiden Bezirken in der Nähe der Grundschule Riedberg mit jeweils über 18 Prozent am besten ab. Die SPD liegt überall konstant zwischen 17 und 19,9 Prozent. Die FDP erreicht in einem Bezirk der Grundschule Riedberg mit 14,4 Prozent noch mehr als in den beiden Wahllokalen am Gymnasium. Am Riedberg wird aber auch AfD gewählt. Mit 6,7 Prozent der Stimmen in der Marie-Curie-Schule, mit bis zu 11,1 Prozent und damit mehr als im Stadt-Durchschnitt an der ersten Grundschule Riedberg.

Die neuen Machtverhältnisse im Ortsbeirat

Wer sind „unsere“ Ortsvertreter, wie sind die neuen Machtverhältnisse in unserem Stadtteil-Parlament, dem Ortsbeirat 12? Die CDU mit Ortsvorsteherin Carolin Friedrich bleibt klar stärkste Kraft, verliert nur wenig und landet nach Auszählung der kumulierten und panaschierten Stimmen noch bei 37 Prozent. Die SPD mit dem Riedberger Jörg Rohrmann auf Listenplatz 1 legt leicht zu und liegt mit 20,2 Prozent jetzt knapp vor den Grünen. Diese rutschen von 27 auf 19,2 Prozent – allerdings stand die Wahl vor fünf Jahren noch im Zeichen der Atom-Katastrophe von Fukushima. Grünen-Spitzenkandidatin Ulrike Neißner erklärt gegenüber MAINRiedberg: „Nach dem hervorragenden Ergebnis 2011 war uns Grünen klar, dass es sehr schwer werden würde, dies zu wiederholen.“ Trotz der geringfügig veränderten Sitzverteilung im Ortsbeirat wolle man „gemeinsam mit den anderen Fraktionen an einer positiven Entwicklung der Stadtteile weiterarbeiten“.

Sitze Ortsbbeirat (Quelle: Stadt Frankfurt/ Wahlamt)

Die FDP kann den Stimmenanteil im Vergleich zu 2011 mehr als verdoppeln und erreicht mit dem Spitzenkandidaten Dr. Thorsten Lieb 13,6 Prozent. Der FDP-Stadtverordnete Stefan von Wangenheim mutmaßt dazu in einem Zeitungsinterview: „Wir haben auf Plakaten für ein zweites Gymnasium vor Ort geworben – das hat wohl den Nerv getroffen.“ Allerdings ist kein zweites Gymnasium, sondern eine integrierte Gesamtschule (IGS) im Schulentwicklungsplan vorgesehen und bereits vom Land Hessen genehmigt. Zum Schuljahr 2017/ 2018 soll diese starten.

Auch die Linke, die unter anderem mit dem Slogan „Umverteilen jetzt!“ in Kalbach/ Riedberg antrat, gewinnt Stimmen hinzu und landet bei 5,2 Prozent. Die BFF gewinnen ebenfalls leicht und bekommen 4,9 Prozent. Am Riedberg gingen immerhin fast 50 Prozent der Wahlberechtigten zur Stimmabgabe – in der Stadt insgesamt waren es nicht einmal 40 Prozent.

Das sind unsere neuen Ortsbeiräte

Mitglieder im neuen Ortsbeirat 12 Kalbach/ Riedberg sind:

CDU
Carolin Friedrich, Stefan Müller (beide Kalbach), Dr. Winfried Lampe, Ingo Warnebold (beide Riedberg), Eva-Maria Lang (Kalbach), Dr. Sascha Vogel (Riedberg), Dr. Hans-Josef Schneider (Kalbach)

SPD
Susanne Kassold (Kalbach), Jörg Rohrmann (Riedberg), Bettina Keiling, Matthias Jakob (beide Kalbach)

Grüne
Ulrike Neißner, Wolfgang Diel (beide Kalbach), Ulrike Gauderer, Markus Muth (beide Riedberg)

Linke
Filiz Akbas

FDP
Dr. Thorsten Lieb (Kalbach), Isabel Schnitzler (Riedberg)

BFF
Rainer Britten (Kalbach)

Die nächste Ortsbeiratssitzung findet am 29. April in der Grundschule Riedberg statt. Noch spannender dürften die Koalitionsverhandlungen im Römer werden. Die FAZ hat heute schon mal realistische Szenarien analysiert und festgestellt: Auch im Bündnis mit CDU und SPD müssten wohl drei grüne Dezernenten weichen – da CDU und SPD jeweils vier Posten beanspruchen dürften. Besonders Planungs- und Schuldezernat soll die SPD interessieren. Bei der CDU wiederum gelten Kämmerer Uwe Becker, Ordnungsdezernent Markus Frank und der Kalbacher Reformdezernent Jan Schneider als gesetzt. Der Polit-Poker hat begonnen…

(Zusammenfassung: cd)

Der Riedberg wird erwachsen!

Riedberg, anno 1986. Die ganze Anhöhe ist grün. Noch sind hier nur Pferde, ein Aussiedlerhof und der holprige Feldweg nach Kalbach. Riedberg, anno 2016: Rund 10.000 Menschen wohnen zwischen Bonifatiusbrunnen und Altkönigblick. Es gibt mehr als ein Dutzend Kitas, zwei Grundschulen, ein Gymnasium und ein Einkaufszentrum. Nicht zu vergessen das Technik-Campus der Goethe-Universität, mit langfristig etwa 8000 Studenten. Anders ausgedrückt: Die Entwicklung des neuen Stadtteils Riedberg ist weit vorangeschritten, mehr als 90 Prozent der geplanten Wohneinheiten sind realisiert. Bürgermeister Olaf Cunitz (Grüne) möchte deshalb „die Aufhebung der Entwicklungssatzung zum 30. Juni 2016″ beantragen. Der Magistrat soll am Freitag den entsprechenden Beschluss fassen. Der Riedberg wäre dann keine städtebauliche Entwicklungsmaßnahme mehr – sondern „erwachsen“!

Bei einem Pressegespräch betonte Cunitz: „Die Stadt Frankfurt am Main und die HA Stadtentwicklung haben es geschafft, einen sehr lebendigen und vielfältigen neuen Stadtteil für Frankfurt am Main zu entwickeln.“ Man ist stolz auf eine „Entwicklung aus einem Guss“. Das betreffe die öffentliche und private Infrastruktur sowie Park- und Sportanlagen gleichermaßen. Das Grün macht übrigens fast ein Drittel der Fläche des Riedbergs aus. Der ganze Stadtteil ist in etwa so groß wie die Fläche der Frankfurter Innenstadt.

500 neue Riedberger in nur sechs Monaten

Bereits 1993 starteten Voruntersuchungen für das Neubaugebiet auf der „grünen Wiese“. Erst wurde der Stadtteil für 20.000 Einwohner konzipiert, später für 15.000. Vor allem junge Familien und Gutverdiener sollte der Riedberg anziehen, die damals teils der Stadt den Rücken kehrten. Bis 2018 werden 6300 „Wohneinheiten“ entstehen. Neben rund 1200 Reihen- und Einfamilienhäusern auch über 5000 Wohnungen im Geschosswohnungsbau, davon 1770 Mietwohnungen. Davon wiederum sind 461 gefördert. Auch ein Mutter-Kind-Haus und Wohnheime für Menschen mit Behinderung gehören zum Stadtteil.

Am 30. Juni des vergangenen Jahres waren exakt 9474 Einwohner mit Erstwohnsitz Riedberg gemeldet. Allein im ersten Halbjahr 2015 sind 500 Menschen hinzugekommen.

Im neue Plus-Energie-Haus der Nassauischen Heimstätte produziert ein unterirdischer Eisspeicher Wärme. Niedrigenergiehäuser sind generell Standard. Nachhaltigkeit, zahlreiche Architekturwettbewerbe und Vorgaben sollten den neuen Stadtteil prägen. Derzeit wird noch das letzte Wohnquartier, der Westflügel, fertiggestellt. Auch hier wird auf die „Ensemblewirkung des Quartiers“ gesetzt. Einige Häuser dort kosten allerdings mehr als eine Million Euro – während zu Beginn der Entwicklung „uns die damaligen Reihenhäuser fast aufgedrängt werden mussten“. Das berichten Riedberger, die bereits vor mehr als zehn Jahren hierhergezogen sind.

Riedberg macht 70 Millionen Euro Verlust

Die Verantwortlichen sprechen von einem „wirtschaftlich erfolgreichen Mega-Projekt“. Fakt ist aber auch: Das Projekt schließt mit einem Defizit von 68,5 Millionen Euro ab. Laut FAZ hatte die Stadt ursprünglich mit einem Gewinn von 4,5 Millionen (!) kalkuliert. In der offiziellen Mitteilung zum Pressegespräch am Dienstag allerdings wird nur von einem erwarteten Defizit in Höhe von fast 100 Millionen Euro gesprochen, das sich dank aktueller Berechnungen auf die oben erwähnten rund 70 Millionen verringert hat. Dem gegenüber stehen öffentliche Vermögenswerte aus Schulen, Parks, Kitas und Infrastruktur in Höhe von 240 Millionen Euro.

Das Defizit wäre geringer, wenn keine zweite weiterführende Schule nötig wäre. Eine Integrierte Gesamtschule (IGS) am Riedberg wird aber bereits geplant und wird aufgrund der Schulplatzmangels im Frankfurter Norden von Eltern und Kindern schon lange herbeigesehnt.

Darauf können wir uns freuen

Das Leben am Riedberg soll bald noch attraktiver werden. Wir dürfen uns freuen

– auf die Fertigstellung des Kätcheslachparks noch in diesem Frühjahr – mit einem großen Abenteuerspielplatz inklusive Schiffswrack und Kletterberg sowie einer Basketballfläche.

– auf den Umzug des Familienzentrums Billabong in neue und großzügigere Räumlichkeiten, vielleicht schon im nächsten Jahr. 2017 will der SC Riedberg auch mit dem Bau eines Clubhauses am Sportplatz beginnen.

– auf unseren längsten Park entlang der ehemaligen Römer-Straße, mit Blick auf die Skyline im Süden und den Feldberg im Norden. Auch hier könnten die Bauarbeiten 2017 starten.

Mitte des Jahres wird das Stadtplanungsamt die Verantwortung für den Riedberg übernehmen. Die Hessenagentur wird weiterhin als Dienstleister mit im Boot bleiben, „um die Kontinuität der weiteren Entwicklung und die Fertigstellung der ausstehenden Bauvorhaben zu gewährleisten“.

2020 soll „unser“ Riedberg vollendet sein. Und mehr als 15.000 Menschen werden hier leben.

(Zusammenfassung: cd/ Foto: Luftbild Dirk Laubner/ Stadt Frankfurt)

Spielsachen für Flüchtlinge gesucht

Die Flüchtlinge in der Turnhalle am Martinszehnten/ Kalbach werden diese Notunterkunft bald verlassen. Die Stadt setzt auf neue, langfristige Erstaufnahmeeinrichtungen wie das „Neckermann-Haus“ in der Hanauer Landstraße, in dem bereits 250 Kinder untergebracht sind. Tendenz steigend. Da die Hanauer Landstraße keine Spielplätze bietet und kein Außengelände zur Verfügung steht, wurde ein Stockwerk zu einem Indoor-Spielplatz umfunktioniert. Damit die Kinder dort spielen und toben können.

Dafür werden noch Sachspenden gesucht:

– Roller, Bobbycars

– Fahrräder (gebrauchstüchtig, Bremsen sollten funktionieren, es geht aber ohne Licht)

– Sprungseile, Hula-Hoop-Reifen, Federball, Softbälle

– Spielsachen, wie z.B. Matchbox-Autos, Lego (bitte in Kisten), Bauklötze, etc.

– Mal- und Bastelutensilien (Papier, Stifte, Kleber) alles was Kinder alleine machen können

– keine Gesellschaftsspiele, alles muss selbsterklärend sein.

– Keine Kuscheltiere (aus hygienischen Gründen)

– Kicker oder Tischfußball

– Fußballtore (kleine transportable Tore)

Anfragen bezüglich Sachspenden an: Eva Keller / eva-keller@web.de. Wer Lust und Zeit hat, sich für ein paar Stunden um die Kinder zu kümmern, kann sich bei Melanie Freitag melden unter ehrenamt@asb-heae-f.de