Kategorie: Aktueller Artikel

Wollen Sie Frankfurt neu entdecken?

Urige Gassen, liebliche Orte & geheimnisvolle Plätze – möchten Sie Frankfurt neu entdecken? Suchen Sie noch eine Weihnachtsüberraschung für Freunde oder möchten Sie sich selbst beschenken? Wir haben hier ein Buch entdeckt, von dem wir bei einem Gewinnspiel bereits zwei Exemplare verlosen konnten. Nochmals vielen lieben Dank an den Frankfurter Größenwahn Verlag!

Das ist das Buch „Frankfurter Einladung 2“

Was macht eine Stadt für ihre Bewohner so unverwechselbar? Es sind bestimme Orte und Plätze, zu denen man eine besondere Beziehung verspürt. Sei es, weil sie Erinnerungen wecken sei es, weil man sich dort besonders wohlfühlt oder sei es, weil sie so markant und charakteristisch sind, dass sie ihre Geschichten fast von selbst erzählen. 37 Autorinnen und Autoren haben sich ihre Lieblingsorte in Frankfurt ausgesucht. Sie entlocken Bauwerken, Parks, Gewässern und vielen anderen Sehenswürdigkeiten ihre Geheimnisse. Manche Orte sind wie ein offenes Buch, weil jeder sie kennt. Andere sind versteckt, bleiben unbeachtet, werden übersehen.

Von der Konstablerwache bis zum Holzhausenpark, vom Palmangarten über die Alte Oper – dieses Buch ist eine Einladung zu einem ganz besonderem Spaziergang durch Frankfurt, bei dem man garantiert keiner kalte Füße bekommt!

„Frankfurter Einladung 2“ ist herausgegeben von Susanne Konrad, im Oktober 2019 im Größenwahn Verlag erschienen und kostet 14,90 Euro (ISBN: 9783957712646).

Wir freuen uns sehr, dass wir bei einem Gewinnspiel zwei Exemplare verschenken konnten. Der Frankfurter Größenwahn Verlag hat MAINRiedberg diese zur Verfügung gestellt. Die GewinnerInnen werden morgen per Mail benachrichtigt – und dann stellen wir die Bücher möglichst noch vor Weihnachten zu.

Wer diesmal leider kein Glück hatte, kann sich auf die nächsten Tage freuen. Denn dann gibt’s weitere tolle (Vorweihnachts-)Geschenke zu gewinnen. Mehr verraten wir aber noch nicht…

Foto: Größenwahn Verlag

Das Buch ist im Oktober 2019 im Verlag Größenwahn erschienen und kostet 14,90 Euro Foto: Verlag

Psst! Hier reitet der Weihnachtsmann…

Psst! Wir haben eine himmlische Botschaft erhalten, die wir ganz leise allen kleinen und großen Leserinnen und Lesern verraten möchten. Es klingt wie ein Weihnachtsmärchen, das am Samstag, 21. Dezember, wahr werden könnte. Lesen Sie am besten selbst.

Der Weihnachtsmann 🎅 ist auf seinem Pferd in Begleitung eines Engels 👼🏻 schon unterwegs! Er wird am Samstag in den Straßen zwischen Kätcheslachpark und U-Bahn durch unseren Stadtteil reiten. Ab ca. 13 Uhr könnt Ihr ihn an seinem Schellengeläut hören. In seinem Sack hat er eine Kleinigkeit für die Kinder dabei….

Wer hinter dieser Botschaft steckt? Das wurde uns zum Glück verraten. Der Weihnachtsmann wohnt (natürlich!) auf dem Riedberg und heißt im gewöhnlichen Leben mit Vornamen Merle, wird auf dem Pferd „Herold“ reiten. Begleitet von Kerstin auf „Birte“ als Engel. Die Pferde sind vom Kautenhof und sind an Kinder gewöhnt. Trotzdem ist zur Sicherheit noch ein erwachsener Begleiter am Boden dabei und die Initiatorinnen dieser himmlischen Idee raten: „Bitte hinter den Pferden Abstand halten!“ Damit dem Weihnachtsvergnügen nichts im Wege steht.

Die Route wird die gleiche wie bei der Premiere im vergangenen Jahr sein. Der Riedberger Weihnachtsmann berichtet: „Wir starten am Kautenhof, reiten durch die Bertha-Bagge-Straße und dann weiter Richtung Riedbergzentrum und zurück zum Kautenhof.“ Noch eine Zusatzbemerkung: „Wir immer werden die Pferdeäpfel, die wir verlieren, nachher natürlich wieder eingesammelt!“

Engel und Weihnachtsmann reiten bei fast jedem Wetter, nur bei Sturm und oder Starkregen könnte es aus Sicherheitsgründen leider nicht stattfinden. Doch das ist für Samstag zum Glück nicht angesagt…

Foto: privat

80-Jähriger Fußgänger bei Unfall schwer verletzt

Am Samstagmittag ereignete sich am Riedberg ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 80-jähriger Fußgänger wurde in der Nähe des Riedbergzentrums angefahren und schwer verletzt.

Gegen 14 Uhr fuhr eine 36-jährige Frankfurterin mit ihrem Opel auf der Altenhöferallee stadtauswärts. In Höhe der Hausnummer 84, also schräg gegenüber vom Riedbergzentrum, trat plötzlich zwischen den geparkten Wagen ein 80-Jähriger zu Fuß auf die Fahrbahn. Die Autofahrerin konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren und erfasste ihn mit ihrem Opel. Sie leistete sofort Erste Hilfe. Der Mann wurde schwer verletzt in eine Klinik gebracht. Er schwebte laut Polizei nicht in Lebensgefahr. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.

Der Unfall geschah ungefähr an der Stelle, an der Bewohner des nahen Seniorenheims „Bettinahof“ bereits einen Überweg gefordert haben. Im Ortsbeirat Kalbach/ Riedberg wurde ebenfalls schon über einen Überweg und Tempo 30 debattiert. Der nächste Zebrastreifen ist von der Unfallstelle allerdings nur rund 50 Meter entfernt, ein weiterer Zebrastreifen am Riedbergkreisel rund 200 Meter.

Informationen: Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Foto: Archiv

Diese Mädchen haben „Löwenmut“!

Wer von Tür zu Tür geht, um Spenden für ein Kinderhospiz zu sammeln, braucht schon ziemlich viel Mut. Und ein großes Herz. Vor allem, wenn man wie Lena, Mathilde, Lara und ihre Freundinnen erst 11 oder 12 Jahre alt ist. Bei einem Treffen mit zehn Schülerinnen der 6b am Gymnasium Riedberg und Klassenlehrer Simon Steuer klingt das indes kinderleicht und gut durchdacht. Durch Zufall waren sie auf das Kinderhospiz „Löwenmut“ in Südafrika aufmerksam geworden, das von einer Stiftung in Wiesbaden getragen wird. Dann haben sie „im Internet herumgesucht“, sprich recherchiert, und sich relativ schnell dazu entschlossen, aktiv zu werden. Seit Mai gingen sie fast jedes Wochenende los, am Riedberg, von Haustüre zu Haustüre. Plus in den Pausen in der Schule. Die Bilanz, auf die sie mehr als stolz sein können: 930 Euro für den guten Zweck.

Warum haben sie sich gerade für dieses Projekt so engagiert? Die Antworten auf die Frage purzeln durch den Raum. Sie reichen von „Das ist so erschreckend, was in Südafrika mit todkranken Kindern geschieht“ bis zu „Das Geld ist für den Neubau des Kinderhospizes gedacht“. Die IFB-Stiftung, die mehr als 55 Einrichtungen in Deutschland und das Hospiz in Klipriver (Südafrika) betreibt, möchte eine würdige und liebevolle Betreuung von schwerkranken Kindern und Jugendlichen ausbauen und neben der medizinischen Versorgung auch das Musizieren, Tiertherapie sowie andererseits Trauerbegleitung ermöglichen. Denn die Realität sieht dort oft anders aus. Todkranke Kinder werden teilweise ausgesetzt. „Eines der Kinder aus dem Hospiz hat man im Straßengraben an der Autobahn gefunden“, wie Lena (12) aus der 6b berichtet.

Bei der Stiftung in Wiesbaden war man von den Schülerinnen und Schülern begeistert. „Sie sagten, so etwas hätten sie noch nie erlebt“, so Lehrer Simon Steuer. Denn die gesamte Aktion geschah auf Eigeninitiative seiner Klasse, „meine Aufgabe war es lediglich, das zu begleiten und Impulse zu geben“. Hilfreich war auch eine Bescheinigung von ihm, da die erste Reaktion mancher Riedberger skeptisch bis ablehnend war, viele dann aber gerne spendeten. Von der Euro-Münze bis zu größeren Beträgen. Das summierte sich. 

Aus den Kontakten zur Hospiz-Stiftung könnte eine längerfristige Kooperation werden. Ideen haben die Mädels beim MAINRiedberg-Gespräch jedenfalls genug. Etwa eine Talentshow in der Schule, „wo jeder, der mitmacht, ein bisschen etwas zahlt und der Gewinner zum Beispiel einen Geschenkgutschein bekommt“. Ihr Engagement ist also noch lange nicht vorbei.

Weitere Informationen unter www.kinderhospiz-loewenmut.de

Foto oben: Lena, Lara, Mathilde, Fariah, Lumie, Jule, Arpita, Fine, Nathalie und Ella aus der Klasse 6b am Gymnasium Riedberg sammelten 930 Euro für das Kinderhospiz „Löwenmut“ in Südafrika 

Foto: MAINRiedberg

Neue Statistik: Das ist typisch Frankfurt

Frankfurt wächst ungebrochen, zieht viele junge Menschen an, ist international und eine bedeutende Bankenstadt: Diese weit verbreiteten Ansichten über die Mainmetropole lassen sich durch Zahlen belegen. „Aber nicht alles, was als typisch für Frankfurt gilt, ist in der Realität tatsächlich so“, sagte der für die Statistik zuständige Dezernent Jan Schneider bei der Vorstellung des aktuellen Statistischen Jahrbuchs und des Stadtteilhefts: „In der umfangreichen Datensammlung stößt man auch auf überraschende Fakten.“

So stimmt zum Beispiel die Annahme, Frankfurt sei eine Stadt der Singles, nur bedingt. Zwar leben nach wie vor mehr als die Hälfte der Frankfurter in Ein-Personen-Haushalten. Doch seit einigen Jahren ist der Anteil rückläufig. Nicht zutreffend ist die angesichts des anhaltenden Baubooms verbreitete Ansicht, Frankfurt sei vor allem von Asphalt und Beton geprägt. „Die Statistik ist eindeutig: Die Vegetation hat einen Flächenanteil von 39,4 Prozent am Stadtgebiet und liegt damit vor den Siedlungen mit 37,6 Prozent und den Verkehrsflächen mit 20,9 Prozent“, erläuterte Schneider.

Richtig ist es hingegen, Frankfurt als stark wachsende Stadt zu bezeichnen. „Die hervorragenden Bedingungen in unserer Stadt üben nach wie vor eine große Anziehungskraft aus“, sagte Schneider. Die Zahl der Frankfurter ist seit 18 Jahren ununterbrochen gestiegen, am 18. Februar dieses Jahres wurden 750.000 Einwohner gezählt. „Wahrscheinlich schon im nächsten Frühjahr werden es über 760.000 sein“, ergänzte Schneider. Vor allem für junge Menschen ist Frankfurt attraktiv: Bei den Zugezogenen hat die Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen den größten Anteil.

Frankfurt ist die internationalste Großstadt Deutschlands

Seinem Ruf als internationalste deutsche Großstadt wird Frankfurt mehr als gerecht: 179 der weltweit 194 Nationen sind hier vertreten. Die vielfältige Herkunft der Bevölkerung zeigt sich auch an der Schülerschaft, die sich aus 131 Nationalitäten zusammensetzt. 12.378 Ausländer besuchen in Frankfurt eine allgemeinbildende Schule, das sind 17,8 Prozent aller Schüler.

Frankfurts Image als Bankenstadt wird mit 58.363 Beschäftigten im Bereich Finanzdienstleistungen eindrucksvoll bestätigt. Fast zehn Prozent aller Beschäftigten arbeiten in diesem Sektor. Die Luftfahrtbranche folgt mit Abstand (5,9 Prozent der Beschäftigten) auf Rang zwei. Und im Bankensektor wird auch besonders gut verdient. 2018 erhielten Beschäftigte im Bereich Finanz- und Versicherungsdienstleistungen im Schnitt ein Gehalt in Höhe von 6185 Euro brutto und damit fast 1900 Euro mehr als der Durchschnitt aller Vollzeitbeschäftigten (4307 Euro).

„Präzise Daten spielen für die Stadtpolitik in der heutigen Informationsfülle mehr denn je eine große Rolle“, sagte Schneider. „Das Statistische Jahrbuch gibt einen prägnanten und komprimierten Überblick über die soziale, kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung der Stadt.“ Für diejenigen, die sich für die kleinräumigen Entwicklungen innerhalb des Stadtgebiets interessieren, stellen die Materialien zur Stadtbeobachtung 28 mit Stadtteildaten eine einzigartige Informationsquelle dar. Auf zusammen mehr als 500 Seiten und in interaktiven Anwendungen im Internet sind alle Zahlen, Daten und Fakten über Frankfurt am Main zusammengestellt.

Das Statistische Jahrbuch 2019 steht unter http://frankfurt.de/statistisches_jahrbuch als kostenloser PDF-Download zur Verfügung.

Informationen: Stadt Frankfurt

Archiv-Foto von der Luminale 2018: Rainer Rüffer/ Stadt Frankfurt

Neue Reparatur-Station fürs Fahrrad

Nein, der rote Kasten hinter dem Gymnasium Riedberg ist natürlich keine neue Zapfsäule – sondern die erste „Fahrrad-Reparaturstation“ in unserem Stadtteil! Mit Werkzeugen vom Schraubendreher bis zum Reifenheber plus einer Luftpumpe…

Denn Radwegbeschilderung, Fahrradabstellanlagen und Radwegebau sind aktuell Bereiche, in die die Stadt Frankfurt am Main verstärkt investiert. Eine weitere Facette der Infrastruktur sind die Reparaturstationen, die sich schon an einigen Stellen im Stadtgebiet befinden. Nun wurden durch das dafür zuständige Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) drei weitere Reparaturstationen montiert.

„Radfahrende finden von nun an Werkzeug und Luftpumpe auf dem Arthur-Stern-Platz in Rödelheim, am Gymnasium Riedberg und an der Endhaltestelle der U-Bahn in Bergen-Enkheim“, freut sich die Leiterin des ASE, Michaela Kraft. Zudem wurde die Station an der Hauptwache ersetzt. Die praktischen Helfer kosten je nach Ausstattung rund 1000 Euro. 

Standort am Riedberg: Friedrich-Dessauer-Straße 4 – 6. Die rote Rad-Reparaturstation befindet sich am Platz zwischen Gymnasium Riedberg, Jugendhaus und der Turnhalle des Gymnasiums

Foto: MAINRiedberg

Unfall-Kreuzung: Neue Ampeln seit heute in Betrieb

Am frühen Nachmittag waren die letzten Markierungsarbeiten noch in vollem Gange, heute kurz nach 16 Uhr leuchteten dann zum ersten Mal alle Ampeln im Kreuzungsbereich Altenhöferallee/ Graf-von-Stauffenberg-Allee. Bereits seit 2014 wurde von Eltern und Lokalpolitikern eine Lichtsignalanlage an der wohl gefährlichsten Kreuzung im Stadtteil gefordert, die am Schulweg von inzwischen zwei Grundschulen plus der IGS Kalbach-Riedberg liegt.

Im vergangenen Jahr wurde hier eine Schülerin beim Überqueren des Zebrastreifens verletzt, zum Glück nur leicht. Ein Radfahrer erlitt schwere Verletzungen bei einem Zusammenstoß mit einem Auto. In den Monaten vorher hatte sich ein Unfall ereignet, bei dem ein Busfahrer einen 16-jährigen Mofa-Fahrer übersehen hatte.

Jetzt sollen die neuen Ampeln für mehr Sicherheit für die kleinen und großen Fußgänger und alle sonstigen Verkehrsteilnehmer sorgen. Die Anlage wird „verkehrsabhängig“ geregelt. Also einerseits über Taster für die Fußgänger und andererseits über Detektoren, die das Verkehrsaufkommen erfassen.

Seit den Herbstferien gab es schon eine provisorische Fußgänger-Ampel, allerdings nur zum Überqueren der Altenhöferallee. Jetzt ist die komplette Kreuzung mit fest installierten Ampelanlagen bestückt.

Foto: Archiv

Von Brettspieltreff bis Weihnachtstheater – die neuen Billabong-Termine

Dieser Dezember ist voller schöner Termine – auch beim Familienzentrum Billabong. Seit Kurzem gibt es in den Räumen des Vereins in der Graf-von-Stauffenberg-Allee 46b das „Offene Atelier“ mit Maltherapeutin Harriet Papastefanou, immer dienstags von 14:30 bis 16 Uhr, sowie 18:30 bis 20:00 Uhr.  Dann auch noch einen „Brettspieltreff“, der alle zwei Wochen ebenfalls dienstags von 18:30 – 23 Uhr stattfindet. „Bei uns kommen Familien-, Kenner- und Expertenspiele auf den Tisch“, heißt es bei Billabong. Gespielt werden beispielsweise  „Azul“, „Dominion“, „Gaia Project“ und „Terraforming Mars“. Jeder kann auch eigene Spiele mitbringen.

Und hier noch weitere Veranstaltungen im Dezember bei Billabong:

Am 08.12. ist das Kindertheaterstück „Tierisch gute Weihnachten“ mit zwei Veranstaltungen für Kinder ab 5 Jahren – um 11.30 und 16 Uhr. Karten gibt es zu den Büroöffnungszeiten zu kaufen.

Am 12.12. um 15 Uhr treffen sich wieder die „Digitalen Senioren“. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Am 20.12. nimmt Billabong mit dem Weihnachtlichen Krabbeltreff für Kinder von 0 – 3 Jahren von 15.30-17.30 Uhr an der Sternschnuppenaktion des Riedberger SV teil. Die Kleinen und selbstverständlich auch die Großen sind willkommen!

Die Schließzeiten in den Weihnachtsferien

Noch ein Hinweis: Von 21. Dezember 2019 bis einschließlich 3. Januar 2020 ist das Familienzentrum geschlossen. Das Büro ist ab 6. Januar wieder geöffnet. Das Café beliebte startet wieder am 13.01.2020.

Weitere Informationen unter www.billabong-family.de

Grafik: Familienzentrum Billabong e. V.

So ist der letzte Riedberg-Park geplant

Am Freitag war der Spatenstich für den letzten großen Grünzug auf dem Riedberg. Die neue öffentliche Grünanlage durchzieht das Gebiet unserer „städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme“ von Süd nach Nord. Sie folgt der historischen Steinstraße, die von Nida (Heddernheim) direkt zum Limeskastell Saalburg verlaufen ist. Diese Sichtachse wird freigehalten, damit die Blickbeziehungen in Richtung Taunus und zur Frankfurter Innenstadt erhalten bleiben. Anders ausgedrückt: Wer hier steht, sieht vom Feldberg bis zur Skyline..

„Der Grünzug dient nicht nur den Bewohnern des Riedbergs zur Naherholung, sondern wirkt sich auch positiv auf das Mikroklima aus. Hinzu kommt sein wichtiger Beitrag zur Durchlüftung des Riedbergs und der angrenzenden Stadtbereiche“, erläutert Planungsdezernent Mike Josef.

Die rund 3,1 Hektar große Fläche wird im Norden durch den Sportplatz sowie den Lärmschutzwall an der Autobahn A5, im Osten durch die Wohnbebauung der Quartiere Mitte und Altkönigblick sowie die Arthur-von-Weinberg-Straße und im Westen durch die Wohnbebauung des Quartiers Westflügel sowie der Wolfgang-Bangert-Straße begrenzt.

Ein Grünzug mit 109 Bäumen und 15.000 Sträuchern

Der Grünzug Römische Straße erhält einen linearen Hauptweg, der den gesamten Park durchzieht. Neben dem Hauptweg werden Rasenflächen angelegt. Im nördlichen Bereich werden die Zäune der Anliegergrundstücke mit einer Wildhecke abgepflanzt. Kreissegmente mit Magerwiesen sowie Baum- und Strauchpflanzungen – 109 Bäume und 15.000 Sträucher in unterschiedlichen Größen – gliedern die Rasenflächen. Zwischen den Kreissegmenten und dem Hauptweg werden platzartige Flächen gepflastert, die auch Spielobjekte aufnehmen. Zusätzlich werden drei individuell gestaltete Spielplätze angelegt. Der Grünzug Römische Straße verbindet den östlich gelegenen Kätcheslachpark mit dem Rudolph-Schwarz-Platz. Dieser Stadtplatz schließt sich an die bereits hergestellte Leberecht-Migge-Anlage an.

Der Rudolph-Schwarz-Platz wird zusammen mit dem Grünzug realisiert. Die Pflasterung der Platzaufweitung im Grünzug Römische Straße soll in den Bereich des Rudolf-Schwarz-Platzes weitergeführt werden, so dass ein einheitliches Erscheinungsbild entsteht. Der Park im Bereich zwischen der Arthur-von-Weinberg-Straße und der Wolfgang-Bangert-Straße nimmt zusätzlich die Straßenentwässerung in Form von Rasenmulden auf. An den Rändern werden große Steine, die das Parken von PKWs verhindern sollen, platziert. Im Süden quert die Stadtbahn den Park. Südlich der Stadtbahn, im Abschnitt bis zur Max-von-Laue-Straße, ist eine Calisthenics-Anlage vorgesehen.

Die Bauarbeiten sollen bis Ende des nächsten Jahres erfolgen. Die Herstellung wird von der HA Stadtentwicklungsgesellschaft im Auftrag des Amtes für Straßenbau und Erschließung koordiniert. Der Entwurf stammt von dem Berliner Landschaftsarchitekten Jürgen Weidinger.

Informationen: Stadt Frankfurt

Foto: Stadt Frankfurt/ Planungsdezernent Mike Josef, Friedhelm Flug und Ortsvorsteherin Carolin Friedrich

Mainova warnt vor gefälschten Mahnungen

Bundesweit werden zurzeit Kunden von Energieversorgern von einem falschen Inkassounternehmen angeschrieben. Den Mahnungen mit dem Absender „Inkassobüro Aleksander & Co KG“ liegen ausgefüllte Überweisungsformulare bei. Wie der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU) mitteilt, ist die Firma nicht registriert. Der BDIU rät Betroffenen zu einer Anzeige bei der Polizei.

Betroffene Mainova-Kunden können Vorfälle dieser Art telefonisch unter 0800 11 444 88 (kostenfrei aus dem dt. Festnetz) oder per Mail an service@mainova.de melden. Persönliche Ansprechpartner stehen auch im Mainova ServiceCenter zur Verfügung, Stiftstraße 30, 60313 Frankfurt am Main, geöffnet Montag bis Mittwoch von 08.00 bis 16.30 Uhr, Donnerstag von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr und Freitag von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr.

Informationen: Mainova

Foto: www.mainova.de