Kategorie: Aktueller Artikel

„Math-Trails“ in der City

So macht Mathe garantiert Spaß: Am Samstag, den 12. Oktober 2019, ist ab 11 Uhr das MathCityMap-Team des Instituts für Didaktik der Mathematik und Informatik der Goethe-Universität im Außeneinsatz. Eine Arbeitsgruppe um Prof. Matthias Ludwig präsentiert im Rahmen des europaweiten Erasmus Days mitten in den Herbstferien das preisgekrönte Projekt MathCityMap und passende Mathtrails rund um den Goetheplatz und die Alte Oper.

Mathtrails sind Pfade, an denen entlang Mathematikaufgaben versteckt sind. Man wird die Innenstadt mit anderen Augen sehen: Wie schnell sind die Rolltreppen an der Hauptwache? Wie viel Wasser läuft aus dem Wasserspender in der Fressgasse?  Wie oft werden die Briefkästen in der Biebergasse in einem Jahr geleert? Welche Steigung hat die schiefe Säule auf dem Goetheplatz und überhaupt: In welche Richtung schaut Goethe?

Dabei ist neueste Technologie im Einsatz. Eine an der Goethe-Universität entwickelte App leitet den Benutzer von Aufgabe zu Aufgabe, gibt Feedback zu den Lösungen und Hilfestellung, falls man mal nicht weiterkommt. Speziell für die Innenstadt wurden auch Trails für Familien mit kleinen und großen Kindern angelegt.  Alles, was man braucht, ist ein GPS-fähiges Smartphone, einen Stift und Block. Einen Zollstock und ein Maßband kann sich an diesem Tag am Infostand des MathCityMap-Teams am Goetheplatz/Steinweg ausleihen. Die Mitarbeiter von MATIS I stehen am Samstag bis 15 Uhr mit Rat und Tat zur Seite. Für besonders fleißige Aufgabenlöser gibt es eine Überraschung.

Mehr Infos unter www.mathcitymap.eu

Foto: www.mathcitymap.eu

Apfelfest in der neuen Grundschule 3

Viele der Eltern und Kinder an der neuen Grundschule 3 mussten sich schon verwundert die Augen reiben. Erst vor weniger als einem Jahr haben die Bauarbeiten für eine dritte Grundschule in unserem Stadtteil begonnen. Erst vor rund einem halben Jahr hatte man die ersten Informationen über die konkreten Planungen erhalten. Im August starteten bereits 85 Schülerinnen und Schüler in der provisorischen Stahlcontainer-Anlage am Ende der Hans-Leistikow-Straße in die Klassen 1 – 3. Und nun stand man gemeinsam in der Cafeteria der Schule, hörte den Liedern und Gedichten der Kinder zu, und genoss danach die vielen Leckereien des Buffets und feierte als Schulgemeinde das erste Fest.

Die Planungen und die Organisation des Apfelfests am 26. September waren die erste gemeinsame Aktion der Schule unter Führung von Direktorin Amrei Quandel und des neu gegründeten Fördervereins “Freundeskreis der Grundschule Riedberg 3”. Dieser wurde wenige Wochen zuvor in einer konstituierenden Sitzung ins Leben gerufen. Mit mehr als zwanzig motivierten Eltern und vielen Ideen und Plänen, wie man die neue Schule am besten unterstützen könnte.

Als erste gemeinsame Aktion wurde das Apfelfest in Angriff genommen. Im Vorfeld gab es viel zu organisieren und planen. Gemeinsam mit einigen Kindern wurden Äpfel rund um die Schule gesammelt, man fand helfende Hände und baute Kontakte mit Unterstützern auf. Der Mitarbeiter des Horts halfen tatkräftig mit, die IG Riedberg stellte die Apfelpresse zur Verfügung und stand mit Rat und Tat zur Seite. Der Lahme Esel aus Niederursel sponsorte das Fest mit Äppler und Saft, stellte Gläser und Bembel bereit, und zeigte sich wie so oft als groβartiger Unterstützer des Gemeinwesens auf dem Riedberg, wie Mitglieder des Fördervereins betonen.

Am Donnerstag vor den Herbstferien war es dann soweit und es war schnell klar:  Es hatte sich gelohnt. Weit über 40 Familien brachten selbstgemachte Köstlichkeiten mit, es gab Verkaufsteams, die diese Leckereien an die Schulgemeinde verkauften, Eltern halfen den Kindern, aus den gesammelten Äpfeln Saft zu pressen,  und die Kinder sangen Lieder und trugen Gedichte vor – alles rund um den Apfel und den Herbst.

Die Eltern, die Kinder, Schulleiterin Amrei Quandel und ihr Team, der Evangelische Verein, und die Unterstützer –  sie alle machten diesen Abend zu einem schönen Einstieg für die neue Grundschule 3.

Haben Sie Fragen, Interesse an der Mitarbeit oder möchten einfach Kontakt zum neuen Förderverein der Grundschule 3 aufnehmen? Die Mailadresse lautet foerderverein.grundschule3@gmail.com

Informationen: Förderverein “Freundeskreis der Grundschule Riedberg 3”

Fotos: privat

Apfelsaftpressen macht viel Spaß…
…aber auch die helfenden Eltern und der neu gegründete Förderverein freuten sich über ein tolles erstes Fest in der neuen Grundschule Riedberg 3

Endlich! Ampeln für mehr Sicherheit

Seit gestern gibt es eine provisorische Ampel, kurz vor der Kreuzung Altenhöferallee/ Graf-von-Stauffenberg-Allee. Im Laufe des Novembers soll dann die komplette Kreuzung mit fest installierten Ampelanlagen bestückt sein. Nicht wenige Eltern werden sagen: „Endlich!“ Lokalpolitiker hatten seit 2014 eine Ampel an der vielbefahrenen Kreuzung gefordert, die am Schulweg von nunmehr zwei Grundschulen plus der IGS Kalbach-Riedberg liegt. Auch Elternbeiräte hatten sich engagiert.

Im vergangenen Jahr wurde hier eine Schülerin beim Überqueren des Zebrastreifens verletzt, zum Glück nur leicht. Ein Radfahrer erlitt schwere Verletzungen bei einem Zusammenstoß mit einem Auto. In den Monaten vorher hatte sich unter anderem ein Unfall ereignet, bei dem ein Busfahrer einen 16-jährigen Mofa-Fahrer übersehen hatte. All dies geschah an der Kreuzung im Norden des Riedbergs, die beim Abbiegen nur schwer einsehbar ist.

In der ersten Herbstferienwoche war die Altenhöferallee ab Höhe der Einmündung Graf-von-Stauffenberg-Allee gesperrt. Denn für die neue Ampel muss die Kreuzung vorab umgebaut werden. Leitungen wurden gelegt, die Mittelinsel am Zebrastreifen wurde entfernt. Die Linienbusse mussten die Sperrung über Parallelstraßen umfahren. Jetzt fließt der Verkehr wieder und, da es nun wenige Meter vorher ein Ampel-Provisorium gibt, ist dies ab sofort ohnehin der sicherere Überweg über die Altenhöferallee als der Zebrastreifen.

So wird die Ampelanlage funktionieren

Bald wird auch das Provisorium nicht mehr benötigt. Wenn in ein paar Wochen die gesamte neue Anlage in Betrieb geht, werden die Ampeln „verkehrsabhängig“ geregelt. Also einerseits über Taster für die Fußgänger und andererseits über Detektoren, die das Verkehrsaufkommen auf den Straßen erfassen. Die Ampeln auf der Altenhöferallee schalten von Grün auf Rot, wenn sich Fahrzeuge von der Graf-von-Stauffenberg-Allee oder, vermutlich seltener, vom Johann-Beyer-Weg der Kreuzung nähern – oder wenn Fußgänger Grün anfordern.

Ein kurzer Blick zurück: Lange hatte die Stadt das klare Nein zur Ampel mit dem „geringen Querungsverkehr“ begründet. Der Riedberg aber wächst weiter und auch der Durchgangsverkehr nahm signifikant zu. Demnächst soll die neue Ampelanlage an der Kreuzung Altenhöferallee/ Graf-von-Stauffenberg-Allee für mehr Sicherheit für die kleinen und großen Fußgänger und alle sonstigen Verkehrsteilnehmer sorgen.

Fotos: MAINRiedberg

 

So wenig Verkehr fließt wohl nur in den Ferien. Ab sofort sorgt eine provisorische Ampel für mehr Sicherheit für die Fußgänger. Im Laufe des Novembers aber wird die komplette Kreuzung Altenhöferallee/ Graf-von-Stauffenberg-Allee mit Ampelanlagen bestückt

#MAINBecher jetzt auch am Riedberg

Nachhaltigkeit – der Begriff ist zurzeit in aller Munde und auch die Stadt will etwas dafür tun. Um präzise zu sein: In diesem Fall ist’s die FES, die Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH. MAINRiedberg hat vergangene Woche bereits das neue Pfand-Bio-Becher-System vorgestellt, das – angesichts von 25 Millionen Einwegbechern in öffentlichen Papierkörben pro Jahr – stadtweit die Konsumgewohnheiten beeinflussen könnte. Es geht um #MAINBecher, den es bei immer mehr „Systemteilnehmern“, also in Cafés, Restaurants und Bäckereien gibt, und wo man mit Pfand-Becher oder gegen Pfand-Münze ein Getränk „To Go“ bekommt. Ab sofort auch am Riedberg. „Wir sind meines Wissens die Einzigen, die hier im Stadtteil mitmachen und den Mehrweg-Becher anbieten“, sagt Baris Celik vom neuen Café „Karrys & Barrys“ an der Riedbergallee nicht ohne Stolz.

Regional, frisch und nachhaltig wollten Kader und Baris Celik ihr Café ohnehin betreiben. Ihre Strategie ist es momentan noch, „dreigleisig zu fahren“. Mit der Eröffnung haben sie ihren persönlichen To-Go-Becher, allerdings noch aus Pappe, angeboten. Außerdem gibt’s Kaffee & Co. in mitgebrachte Becher und neuerdings in die Pfand-Becher der FES. „Momentan ist es noch so, dass rund 70 Prozent unseren Becher nehmen, 20 Prozent bringen ihren eigenen mit und 10 Prozent fragen nach dem neuen MAINBecher.“ Ein Anteil, der bald steigen dürfte. „Denn es ist einfach eine tolle Alternative für alle, die ein Nachhaltigkeitsbewusstsein haben“, so Baris Celik. Und noch schnell vorm Eintreffen der U-Bahn einen Kaffee holen und nicht ständig eine Tasse mit sich schleppen möchten.

So funktioniert #MainBecher – in Kürze mit App

#MainBecher funktioniert im Gegensatz zu anderen Systemen fast bargeldlos. Nur einmal, zum Start, müssen die mobilen Kaffeetrinker für drei Euro eine Pfandmarke erwerben. Die kleine Holzmünze passt bequem in den Geldbeutel und kann bei den Systemteilnehmern gegen den #MainBecher ein- oder ausgelöst werden.

Angeboten wird der Becher zunächst in der Größe 0,4 Liter. Eine kleinere Version 0,3 Liter ist ab November verfügbar. Der Deckel in FES-blau für zwei Euro ist nicht Teil des Pfandsystems, ist aber bald, also mit etwas Verspätung, ebenfalls zu haben. Eine Übersicht aller „Systemteilnehmer“ ist auf der Internet-Seite http://www.mainbecher.de zu finden. Bald wird laut FES außerdem eine App fürs Smartphone bereitgestellt.

Man(n) wünscht sich auch noch eine Women’s Version

Baris Celik hätte da aber noch einen Wunsch. Obwohl er selbst großer Eintracht-Fan plus stolzer Frankfurter ist und gerne zum grauen Becher mit dem großen Adler greift, ist er der Überzeugung: Die weibliche Kunden würden noch lieber den neuen Frankfurter Pfand-Becher nehmen, „wenn auch eine Version für die Ladies dabei wäre“. Vielleicht in Pink oder Mint. Stylisch und umweltfreundlich.

Wirkt auf den ersten Blick kompliziert – ist aber kinderleicht: das #MainBecher-System

Foto: MAINRiedberg

Hier gehen 1,1 Millionen Zigaretten in Rauch auf

Blauer Dunst einmal anders: Etwas mehr als 1,1 Millionen Zigaretten gingen gestern auf Veranlassung der Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main in der Müllverbrennungsanlage Heddernheim in Rauch auf. Das Müllheizkraftwerk am Fuß des Riedbergs versorgt die meisten Haushalte in unserem Stadtteil mit Fernwärme, also zu einem klitzekleinen Prozentsatz aktuell wohl auch durch das Verbrennen dieser Glimmstengel.

Die Ermittler am Flughafen stellten die Zigaretten in rund 40 Ermittlungsverfahren seit September 2017 sicher. Vornehmlich osteuropäische Täter hatten versucht, diese auf Flügen über Frankfurt am Main in andere Länder der Europäischen Union einzuführen und zu veräußern. Hierzu täuschten sie in der Regel „touristische Absichten“ vor. In allen Fällen leitete die Bundespolizei Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise oder der Visumserschleichung ein, bevor die Zigaretten sichergestellt und die Täter in ihre Herkunftsländer zurückgewiesen wurden.

Die nun vernichteten Zigaretten haben einen geschätzten Marktwert von rund 350.000 Euro.

Foto: Bundespolizei Flughafen/ Frankfurt am Main

Mit Merkel: DFB legt Grundstein für neue Akademie

Vor rund 600 Gästen aus Sport, Politik und Wirtschaft hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) heute im Rahmen eines Festaktes symbolisch den Grundstein für den Bau des neuen DFB und seiner Akademie gelegt.

Kanzlerin bringt Jubiläumsausgabe des Grundgesetzes mit

Unter den zahlreichen Ehrengästen war auch Bundeskanzlerin Angela Merkel. Gemeinsam mit den DFB-Vizepräsidenten Reinhard Rauball und Rainer Koch, Generalsekretär Friedrich Curtius,  DFB-Direktor Oliver Bierhoff, Bundestrainer Joachim Löw, Frauen-Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg, Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann sowie Architekt Gerhard Wittfeld führte die Bundeskanzlerin die Befüllung der Grundsteinkapsel und die Versiegelung des Grundsteins durch. Dabei legte die Bundeskanzlerin eine Jubiläumsausgabe des Grundgesetzes in die Grundsteinkapsel. „Das Grundgesetz ist das Fundament für unser Zusammenleben in einem freien, demokratischen und rechtsstaatlichen Deutschland“, sagte Merkel. „Es steht für die Werte, die uns einen – Werte, aus denen auch die integrative Kraft des Fußballsports erwächst. Es gibt nichts Besseres, worauf der Deutsche Fußball-Bund und seine Akademie bauen können.“

Investitionen von 150 Millionen Euro

Nach dem Erhalt der Baugenehmigung, der Übergabe des Geländes durch die Stadt Frankfurt und dem Spatenstich am 3. Mai stellt die Grundsteinlegung den nächsten Meilenstein des Neubaus dar. Im neuen DFB und seiner Akademie wachsen Administration und Sport erstmals unter einem Dach zusammen. Das Gebäude hat eine Länge von 307 Metern und eine maximale Höhe von 18,50 Metern. Zum Komplex gehört neben Verwaltung und Akademie eine Fußball-Halle und eine Mehrzweck-Halle. Auf dem Areal in Frankfurt Niederrad entstehen zudem 3,5 Naturrasenplätze und weitere Trainingsflächen. Für den Neubau ist ein Investitionsvolumen von maximal 150 Millionen Euro vorgesehen, die Fertigstellung ist für 2021 geplant.

DFB-Vizepräsident Koch, zuständig für den Amateur-Bereich, sagt: „Neben der Ausrichtung der EURO 2024 in Deutschland ist der Bau dieses Kompetenzzentrums des deutschen Fußballs das zentrale Zukunftsprojekt unseres Verbandes. Davon werden Spitze und Basis gleichermaßen profitieren. Künftig können wir unsere Kompetenzen noch effektiver bündeln und damit der gesamten Fußballfamilie, insbesondere auch den Regional- und Landesverbänden, umfangreichen Service bieten.“

Neue Fußball-Zentrale ist ein „Aufbruch“ in die Zukunft

DFB-Vizepräsident Rauball, zugleich Präsident von Borussia Dortmund, sagt: „Mit dem heutigen Tag nimmt ein Stück Zukunft Gestalt an: Die Grundsteinlegung für die DFB-Akademie ist der Aufbruch in ein neues Lehren und Lernen im deutschen Fußball. Wir bauen nicht nur ein Haus, sondern etablieren einen neuen Ansatz von Kooperation, Transparenz und Vernetzung des Wissens, so dass alle Akteure im deutschen Fußball davon profitieren werden.“

Bierhoff, Direktor Nationalmannschaften und Akademie, sagt: „Mit dem neuen DFB und seiner Akademie schaffen wir ein sportliches Zuhause für alle. Im Neubau fassen wir die Administration und den Sport mit unseren Trainern, Spielern, Schiedsrichtern und Mannschaften unter einem Dach zusammen. Das ist ein nächster wichtiger Schritt für uns auf dem Weg zurück an die Weltspitze. Für den deutschen Fußball wollen in der neuen Heimat dann insgesamt noch stärker Dienstleister und Impulsgeber sein. Die symbolische Grundsteinlegung macht unsere Vision noch greif- und sichtbarer. Dass uns Bundeskanzlerin Angela Merkel als Wegbegleiterin auch bei diesem Schritt unterstützt, freut uns sehr.”

Oberbürgermeister Feldmann sagt: „Als Fußball-Fan freue ich mich sehr darüber, dass die Bauarbeiten an diesem zukunftsweisenden Projekt endlich beginnen. Der Profi-Fußball hat eine lange Tradition in Frankfurt. Die Akademie stärkt nicht nur unsere Position als Sportstadt in ganz Deutschland, sondern sendet positive Impulse an alle regionalen Sportvereine.“

Informationen: Stadt Frankfurt

Foto: Heike Lyding/ Stadt Frankfurt

Vollsperrung zwischen Kalbach und Bonames

Ab morgen bis Freitag, 27. September, kommt es wegen des Ausbaus eines Radwegs in der Straße „Am Martinszehnten“ in Höhe des Garten-Centers zu einer Vollsperrung. Eine Umleitung erfolgt über Züricher Straße, Berner Straße, Ben-Gurion-Ring und umgekehrt. Radfahrer und Fußgänger können die Baustelle passieren.

Die Buslinien werden umgeleitet

Die Buslinien 29 und n4 umfahren den gesperrten Bereich. Zwischen Kalbach und Bonames verkehren die Busse ab der Heinrich-Lanz-Allee über die Züricher Straße zum Ben-Gurion-Ring und zurück auf ihrem Linienweg. Durch die Umleitung verlängert sich die Fahrtzeit der Busse um wenige Minuten.

Weitere aktuelle Verkehrsinformationen unter http://www.mainziel.de

Informationen: Stadt Frankfurt

Foto: Archiv

Spielmobil auf dem Riedbergplatz

Hier ist ab heute Spiele-Spaß garantiert: Noch bis 20. September und auch in der nächsten Woche vom 23. bis 27. September, montags bis freitags in der Zeit von 14 Uhr bis 18 Uhr, hält ein Spielmobil auf dem Riedbergplatz.

Das Spielmobil-Team baut Hüpfkissen, Rollenrutsche und viele Kleinspielgeräte auf. „Die Kinder können das umfangreiche Spielmobilangebot nutzen und einen schönen Nachmittag verbringen“, heißt es bei den Veranstaltern vom Abenteuerspielplatz Riederwald e. V.

Apropos Abenteuerspielplatz: Inzwischen gibt es drei dieser pädagogisch betreuten Spielplätze in Frankfurt, die der Verein in mehr als vier Jahrzehnten aufgebaut hat, weitere Veranstaltungen inklusive.

So werden graue Straßen und Plätze zu „Spielstraßen“

Seit 1985 sind auch Spielmobile unterwegs und in Zusammenarbeit mit der Stadt Frankfurt am Main sorgt diese dafür, dass Straßen – zumindest zeitweise – wieder zum Spielen genutzt werden können. „Das ist unsere eigentliche Aufgabe, wir bringen uns und unsere Spielmöglichkeiten zu den Kindern Frankfurts.“

Das ist aber noch nicht alles. Wer nicht die ganzen Sommerferien in Urlaub fahren kann, hat sicher schon mal die “Mainspiele” und “Opernspiele” besucht – ebenfalls veranstaltet vom Spielmobile-Team.

Weitere Informationen unter www.abenteuerspielplatz.de

Foto: Veranstalter

Unfall auf A661: Motorradfahrer ist gestorben

Schrecklicher Unfall auf der A661: Am Sonntag gegen 14.05 Uhr war ein 31-jähriger Mann aus dem Landkreis Limburg-Weilburg mit seinem Motorrad von Bad Homburg in Richtung Frankfurt unterwegs. Zwischen der Anschlussstelle Bad Homburg und dem Bad Homburger Kreuz verlor er offenbar die Kontrolle über seine Honda und kollidierte mit der Mittelleitplanke. Der 31-Jährige wurde über die Leitplanke auf die Gegenfahrbahn geschleudert und blieb dort mit schwersten Verletzungen liegen.

Zeugen verständigten sofort die Rettungskräfte. Der Motorradfahrer wurde umgehend in ein Frankfurter Krankenhaus verbracht. Doch im Laufe der gestrigen Nachmittagsstunden erlag er seinen Verletzungen.

Weitere Zeugen des Unfalles werden gebeten, sich mit der Polizeiautobahnstation Frankfurt unter der Rufnummer 069-75546400 in Verbindung zu setzen.

Informationen: Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Foto: Archiv

Hilfe & Tipps: Neuer Treff für „Digitale Senioren“

Sie sind immer noch fit, möchten aber in puncto Computer & Co. noch fitter werden? Demnächst startet ein neues Angebot in unserem Stadtteil, der Computertreff „Digitale Senioren“. Das Projekt richtet sich an Senioren 60+, „die wir im Umgang mit dem PC, dem Laptop und dem Smartphone unterstützen möchten“, erklärt Sabine Fiedler vom Mehrgenerationenhaus Billabong am Riedberg.

Tipps von Word bis Online-Banking – das sind die Themen

Der digitale Wandel ist unaufhaltbar und Senioren, die nicht mehr im Arbeitsprozess stehen, sind oft davon ausgeschlossen. So führt die Unwissenheit oder das Zögern im Lernen neuer Dinge gerade in dieser Generation auch oft zu Einsamkeit.

Der offene Treff „Digitale Senioren“ soll dazu beitragen, Hemmschwellen vor neuen Medien abzubauen und den Umgang damit zu erleichtern, offene Fragen zu klären und einfach auch Zeit in einer Gemeinschaft mit gleichen Anliegen zu verbringen. Es werden spezielle Themen wie zum Beispiel die Erstellung eines Word Dokumentes oder auch einer Excel-Tabelle erklärt. Der Umgang mit dem Internet oder auch das Online-Banking können ein Thema sein. Die Verwendung von WhatsApp oder anderen Kommunikationsplattformen ist ein weiteres Thema. Die Senioren können die Inhalte selbst mitbestimmen. In kleineren Gruppen oder Einzelgesprächen kann auch auf spezifische Dinge eingegangen werden.

Der Computertreff startet am 16. Oktober von 15 – 17 Uhr im Familienzentrum und Mehrgenerationenhaus Billabong, Graf-von-Stauffenberg-Allee 46b, Frankfurt-Riedberg. Das Angebot ist kostenfrei, findet einmal pro Monat statt und kann ohne vorherige Anmeldung besucht werden. 

Der Treff wird von ehrenamtlichen Helfern durchgeführt, die auf verschiedene Expertisen im Bezug auf die Nutzung digitaler Medien verweisen können. In der Auftaktveranstaltung stellt sich das Team vor und sammelt die Wünsche und Anliegen an den Treff. Es wird Kaffee und Kuchen geben und Zeit für einen ersten Austausch sein. Eine Anmeldung hierfür ist nicht erforderlich. Es stehen Laptops und Tablets zur Verfügung. Es können aber auch die eigenen Geräte mitgebracht werden.

Weitere Informationen unter www.billabong-family.de

Der neue Computertreff für Senioren startet Mitte Oktober im Familienzentrum Billabong

Grafik & Informationen: Mehrgenerationenhaus Billabong