Kategorie: Aktueller Artikel

Heute beginnt unser Weihnachtsmarkt!

Schöner kann das dritte Adventswochenende nicht beginnen: In diesem Jahr öffnet der beliebte Riedberger Weihnachtsmarkt auf dem Riedbergplatz bereits am Freitagabend, den 13. Dezember, seine Tore. Natürlich wieder mit selbstgemachter Feuerzangenbowle, Bratwurst & Co. bei Veranstalter IG Riedberg bis zum Raclette-Stand von Eltern der neuen Grundschule 3, Kunsthandwerk und ein tolles Bühnenprogramm warten auf uns. Am Samstag können sich die kleinen, aber auch die größeren Besucher wieder über ein Märchenzelt freuen.

Der Riedberger Weihnachtsmarkt findet in diesem Jahr am Freitag, 13. Dezember, 17 bis 23 Uhr, sowie am Samstag, 14. Dezember, 13 bis 23 Uhr, statt. Ort: Riedbergplatz, 60438 Frankfurt

„Für das Bühnenprogramm konnten wir sowohl Altbekanntes wie eine Trampolinshow und die Gesangsschule Jean-Pierre Derinbay gewinnen, als auch drei neue Acts“, freut sich Markus Schaufler von der IG Riedberg. Neue Acts sind die Holzbläsergruppe des Symphonischen Blasorchesters der Uni Frankfurt, die Freitagabend auftreten, die Gruppe „Feinschmeckerfolk“ und die Big Band des Gymnasiums Riedberg (beide Samstag). Ein ökumenische Gottesdienst ist Samstag von 16  bis 17 Uhr.

Kulinarisch gibt es auch Neues wie Raclette und Glühbier. Plus Bewährtes wie Backfisch, Waffeln, selbstgemachte Kekse und „Hessen-Döner“.

Helfer dringend gesucht

Zu den Marktzeiten benötigt die IG Riedberg dringend noch Helferinnen und Helfer am Stand, am Grill plus bei der Spülmaschine, beziehungsweise beim Aufbau am Freitagmittag und Abbau am Sonntag. Denn der Verein stemmt von der Planung bis zur Finanzierung des Weihnachtsmarktes alles selbst. Wer mithelfen möchte, kann sich gerne an die IG Riedberg wenden unter kontakt@ig-riedberg.de

Weitere Informationen unter www.ig-riedberg.de

Grafik: MAINRiedberg

Gesundheitsberatung für Baby & Kleinkind

Seit kurzem gibt es eine „offene Gesundheitsberatung“ für Eltern von Babys und Kleinkindern ein Mal monatlich im Eltern-Kind-Treff in der Riedbergallee. „Mit dem Angebot einer kostenfreien Gesundheitsberatung bieten wir Müttern und Familien die Möglichkeit, sich vor Ort zu informieren, auszutauschen, aber auch sich Anregungen zum Beispiel zum Thema Stillen, Beikost, Unfallverhütung sowie Hausmittel bei Babys und Kleinkindern einzuholen“, erklärt Dr. Katrin Wünsche vom Kinderschutzbund. Eine erfahrene Familienhebamme wird für Fragen und Informationen zur Verfügung stehen.

Jetzt stehen die neuen Termine für 2020 fest: Die offene Gesundheitsberatung findet statt am Montag: 27.01.2020, Montag: 24.02.2020, Montag: 23.03.2020, Montag: 27.04.2020, Montag: 25.05.2020. Uhrzeit: von 9.30 bis 13 Uhr. Wo? Im Eltern-Kind-Treff in der Riedbergallee 15. Das Angebot ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 

Das Angebot wird vom Gesundheitsamt in Kooperation mit dem Familiennetzwerk im Stadtteil Riedberg durchgeführt. Das Netzwerk macht sich stark für Familien und Kinder im Stadtteil, um diese präventiv zu unterstützen und zu stärken. Weiterhin bietet es einen Ort, an dem man sich treffen kann, erste Kontakte knüpfen kann, aber auch Fragen stellen kann und ein offenes Ohr zum Zuhören findet.

Konzeptträger vom Familiennetzwerk ist das Zentrum Familie im Haus der Volksarbeit e.V. und der Deutsche Kinderschutzbund Frankfurt, gefördert durch die Stadt Frankfurt am Main. Katrin Wünsche rät: „Kommen Sie doch einfach am Montag vorbei!“

Weitere Informationen zum Eltern-Kind-Treff unter kinderschutzbund-frankfurt.de

Informationen: Deutscher Kinderschutzbund/ Frankfurt

Foto: Archiv

Neue Statistik: Das ist typisch Frankfurt!

Frankfurt wächst ungebrochen, zieht viele junge Menschen an, ist international und eine bedeutende Bankenstadt: Diese weit verbreiteten Ansichten über die Mainmetropole lassen sich durch Zahlen belegen. „Aber nicht alles, was als typisch für Frankfurt gilt, ist in der Realität tatsächlich so“, sagte der für die Statistik zuständige Dezernent Jan Schneider bei der Vorstellung des aktuellen Statistischen Jahrbuchs und des Stadtteilhefts: „In der umfangreichen Datensammlung stößt man auch auf überraschende Fakten.“

So stimmt zum Beispiel die Annahme, Frankfurt sei eine Stadt der Singles, nur bedingt. Zwar leben nach wie vor mehr als die Hälfte der Frankfurter in Ein-Personen-Haushalten. Doch seit einigen Jahren ist der Anteil rückläufig. Nicht zutreffend ist die angesichts des anhaltenden Baubooms verbreitete Ansicht, Frankfurt sei vor allem von Asphalt und Beton geprägt. „Die Statistik ist eindeutig: Die Vegetation hat einen Flächenanteil von 39,4 Prozent am Stadtgebiet und liegt damit vor den Siedlungen mit 37,6 Prozent und den Verkehrsflächen mit 20,9 Prozent“, erläuterte Schneider.

Richtig ist es hingegen, Frankfurt als stark wachsende Stadt zu bezeichnen. „Die hervorragenden Bedingungen in unserer Stadt üben nach wie vor eine große Anziehungskraft aus“, sagte Schneider. Die Zahl der Frankfurter ist seit 18 Jahren ununterbrochen gestiegen, am 18. Februar dieses Jahres wurden 750.000 Einwohner gezählt. „Wahrscheinlich schon im nächsten Frühjahr werden es über 760.000 sein“, ergänzte Schneider. Vor allem für junge Menschen ist Frankfurt attraktiv: Bei den Zugezogenen hat die Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen den größten Anteil.

Frankfurt ist die internationalste Großstadt Deutschlands

Seinem Ruf als internationalste deutsche Großstadt wird Frankfurt mehr als gerecht: 179 der weltweit 194 Nationen sind hier vertreten. Die vielfältige Herkunft der Bevölkerung zeigt sich auch an der Schülerschaft, die sich aus 131 Nationalitäten zusammensetzt. 12.378 Ausländer besuchen in Frankfurt eine allgemeinbildende Schule, das sind 17,8 Prozent aller Schüler.

Frankfurts Image als Bankenstadt wird mit 58.363 Beschäftigten im Bereich Finanzdienstleistungen eindrucksvoll bestätigt. Fast zehn Prozent aller Beschäftigten arbeiten in diesem Sektor. Die Luftfahrtbranche folgt mit Abstand (5,9 Prozent der Beschäftigten) auf Rang zwei. Und im Bankensektor wird auch besonders gut verdient. 2018 erhielten Beschäftigte im Bereich Finanz- und Versicherungsdienstleistungen im Schnitt ein Gehalt in Höhe von 6185 Euro brutto und damit fast 1900 Euro mehr als der Durchschnitt aller Vollzeitbeschäftigten (4307 Euro).

„Präzise Daten spielen für die Stadtpolitik in der heutigen Informationsfülle mehr denn je eine große Rolle“, sagte Schneider. „Das Statistische Jahrbuch gibt einen prägnanten und komprimierten Überblick über die soziale, kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung der Stadt.“ Für diejenigen, die sich für die kleinräumigen Entwicklungen innerhalb des Stadtgebiets interessieren, stellen die Materialien zur Stadtbeobachtung 28 mit Stadtteildaten eine einzigartige Informationsquelle dar. Auf zusammen mehr als 500 Seiten und in interaktiven Anwendungen im Internet sind alle Zahlen, Daten und Fakten über Frankfurt am Main zusammengestellt.

Das Statistische Jahrbuch 2019 steht unter http://frankfurt.de/statistisches_jahrbuch als kostenloser PDF-Download zur Verfügung.

Informationen: Stadt Frankfurt

Archiv-Foto von der Luminale 2018: Rainer Rüffer/ Stadt Frankfurt

Neue Reparatur-Station fürs Fahrrad

Nein, der rote Kasten hinter dem Gymnasium Riedberg ist natürlich keine neue Zapfsäule – sondern die erste „Fahrrad-Reparaturstation“ in unserem Stadtteil! Mit Werkzeugen vom Schraubendreher bis zum Reifenheber plus einer Luftpumpe…

Denn Radwegbeschilderung, Fahrradabstellanlagen und Radwegebau sind aktuell Bereiche, in die die Stadt Frankfurt am Main verstärkt investiert. Eine weitere Facette der Infrastruktur sind die Reparaturstationen, die sich schon an einigen Stellen im Stadtgebiet befinden. Nun wurden durch das dafür zuständige Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) drei weitere Reparaturstationen montiert.

„Radfahrende finden von nun an Werkzeug und Luftpumpe auf dem Arthur-Stern-Platz in Rödelheim, am Gymnasium Riedberg und an der Endhaltestelle der U-Bahn in Bergen-Enkheim“, freut sich die Leiterin des ASE, Michaela Kraft. Zudem wurde die Station an der Hauptwache ersetzt. Die praktischen Helfer kosten je nach Ausstattung rund 1000 Euro. 

Standort am Riedberg: Friedrich-Dessauer-Straße 4 – 6. Die rote Rad-Reparaturstation befindet sich am Platz zwischen Gymnasium Riedberg, Jugendhaus und der Turnhalle des Gymnasiums

Foto: MAINRiedberg

Unfall-Kreuzung: Neue Ampeln seit heute in Betrieb

Am frühen Nachmittag waren die letzten Markierungsarbeiten noch in vollem Gange, heute kurz nach 16 Uhr leuchteten dann zum ersten Mal alle Ampeln im Kreuzungsbereich Altenhöferallee/ Graf-von-Stauffenberg-Allee. Bereits seit 2014 wurde von Eltern und Lokalpolitikern eine Lichtsignalanlage an der wohl gefährlichsten Kreuzung im Stadtteil gefordert, die am Schulweg von inzwischen zwei Grundschulen plus der IGS Kalbach-Riedberg liegt.

Im vergangenen Jahr wurde hier eine Schülerin beim Überqueren des Zebrastreifens verletzt, zum Glück nur leicht. Ein Radfahrer erlitt schwere Verletzungen bei einem Zusammenstoß mit einem Auto. In den Monaten vorher hatte sich ein Unfall ereignet, bei dem ein Busfahrer einen 16-jährigen Mofa-Fahrer übersehen hatte.

Jetzt sollen die neuen Ampeln für mehr Sicherheit für die kleinen und großen Fußgänger und alle sonstigen Verkehrsteilnehmer sorgen. Die Anlage wird „verkehrsabhängig“ geregelt. Also einerseits über Taster für die Fußgänger und andererseits über Detektoren, die das Verkehrsaufkommen erfassen.

Seit den Herbstferien gab es schon eine provisorische Fußgänger-Ampel, allerdings nur zum Überqueren der Altenhöferallee. Jetzt ist die komplette Kreuzung mit fest installierten Ampelanlagen bestückt.

Foto: Archiv

Von Brettspieltreff bis Weihnachtstheater – die neuen Billabong-Termine

Dieser Dezember ist voller schöner Termine – auch beim Familienzentrum Billabong. Seit Kurzem gibt es in den Räumen des Vereins in der Graf-von-Stauffenberg-Allee 46b das „Offene Atelier“ mit Maltherapeutin Harriet Papastefanou, immer dienstags von 14:30 bis 16 Uhr, sowie 18:30 bis 20:00 Uhr.  Dann auch noch einen „Brettspieltreff“, der alle zwei Wochen ebenfalls dienstags von 18:30 – 23 Uhr stattfindet. „Bei uns kommen Familien-, Kenner- und Expertenspiele auf den Tisch“, heißt es bei Billabong. Gespielt werden beispielsweise  „Azul“, „Dominion“, „Gaia Project“ und „Terraforming Mars“. Jeder kann auch eigene Spiele mitbringen.

Und hier noch weitere Veranstaltungen im Dezember bei Billabong:

Am 08.12. ist das Kindertheaterstück „Tierisch gute Weihnachten“ mit zwei Veranstaltungen für Kinder ab 5 Jahren – um 11.30 und 16 Uhr. Karten gibt es zu den Büroöffnungszeiten zu kaufen.

Am 12.12. um 15 Uhr treffen sich wieder die „Digitalen Senioren“. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Am 20.12. nimmt Billabong mit dem Weihnachtlichen Krabbeltreff für Kinder von 0 – 3 Jahren von 15.30-17.30 Uhr an der Sternschnuppenaktion des Riedberger SV teil. Die Kleinen und selbstverständlich auch die Großen sind willkommen!

Die Schließzeiten in den Weihnachtsferien

Noch ein Hinweis: Von 21. Dezember 2019 bis einschließlich 3. Januar 2020 ist das Familienzentrum geschlossen. Das Büro ist ab 6. Januar wieder geöffnet. Das Café beliebte startet wieder am 13.01.2020.

Weitere Informationen unter www.billabong-family.de

Grafik: Familienzentrum Billabong e. V.

So ist der letzte Riedberg-Park geplant

Am Freitag war der Spatenstich für den letzten großen Grünzug auf dem Riedberg. Die neue öffentliche Grünanlage durchzieht das Gebiet unserer „städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme“ von Süd nach Nord. Sie folgt der historischen Steinstraße, die von Nida (Heddernheim) direkt zum Limeskastell Saalburg verlaufen ist. Diese Sichtachse wird freigehalten, damit die Blickbeziehungen in Richtung Taunus und zur Frankfurter Innenstadt erhalten bleiben. Anders ausgedrückt: Wer hier steht, sieht vom Feldberg bis zur Skyline..

„Der Grünzug dient nicht nur den Bewohnern des Riedbergs zur Naherholung, sondern wirkt sich auch positiv auf das Mikroklima aus. Hinzu kommt sein wichtiger Beitrag zur Durchlüftung des Riedbergs und der angrenzenden Stadtbereiche“, erläutert Planungsdezernent Mike Josef.

Die rund 3,1 Hektar große Fläche wird im Norden durch den Sportplatz sowie den Lärmschutzwall an der Autobahn A5, im Osten durch die Wohnbebauung der Quartiere Mitte und Altkönigblick sowie die Arthur-von-Weinberg-Straße und im Westen durch die Wohnbebauung des Quartiers Westflügel sowie der Wolfgang-Bangert-Straße begrenzt.

Ein Grünzug mit 109 Bäumen und 15.000 Sträuchern

Der Grünzug Römische Straße erhält einen linearen Hauptweg, der den gesamten Park durchzieht. Neben dem Hauptweg werden Rasenflächen angelegt. Im nördlichen Bereich werden die Zäune der Anliegergrundstücke mit einer Wildhecke abgepflanzt. Kreissegmente mit Magerwiesen sowie Baum- und Strauchpflanzungen – 109 Bäume und 15.000 Sträucher in unterschiedlichen Größen – gliedern die Rasenflächen. Zwischen den Kreissegmenten und dem Hauptweg werden platzartige Flächen gepflastert, die auch Spielobjekte aufnehmen. Zusätzlich werden drei individuell gestaltete Spielplätze angelegt. Der Grünzug Römische Straße verbindet den östlich gelegenen Kätcheslachpark mit dem Rudolph-Schwarz-Platz. Dieser Stadtplatz schließt sich an die bereits hergestellte Leberecht-Migge-Anlage an.

Der Rudolph-Schwarz-Platz wird zusammen mit dem Grünzug realisiert. Die Pflasterung der Platzaufweitung im Grünzug Römische Straße soll in den Bereich des Rudolf-Schwarz-Platzes weitergeführt werden, so dass ein einheitliches Erscheinungsbild entsteht. Der Park im Bereich zwischen der Arthur-von-Weinberg-Straße und der Wolfgang-Bangert-Straße nimmt zusätzlich die Straßenentwässerung in Form von Rasenmulden auf. An den Rändern werden große Steine, die das Parken von PKWs verhindern sollen, platziert. Im Süden quert die Stadtbahn den Park. Südlich der Stadtbahn, im Abschnitt bis zur Max-von-Laue-Straße, ist eine Calisthenics-Anlage vorgesehen.

Die Bauarbeiten sollen bis Ende des nächsten Jahres erfolgen. Die Herstellung wird von der HA Stadtentwicklungsgesellschaft im Auftrag des Amtes für Straßenbau und Erschließung koordiniert. Der Entwurf stammt von dem Berliner Landschaftsarchitekten Jürgen Weidinger.

Informationen: Stadt Frankfurt

Foto: Stadt Frankfurt/ Planungsdezernent Mike Josef, Friedhelm Flug und Ortsvorsteherin Carolin Friedrich

Mainova warnt vor gefälschten Mahnungen

Bundesweit werden zurzeit Kunden von Energieversorgern von einem falschen Inkassounternehmen angeschrieben. Den Mahnungen mit dem Absender „Inkassobüro Aleksander & Co KG“ liegen ausgefüllte Überweisungsformulare bei. Wie der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU) mitteilt, ist die Firma nicht registriert. Der BDIU rät Betroffenen zu einer Anzeige bei der Polizei.

Betroffene Mainova-Kunden können Vorfälle dieser Art telefonisch unter 0800 11 444 88 (kostenfrei aus dem dt. Festnetz) oder per Mail an service@mainova.de melden. Persönliche Ansprechpartner stehen auch im Mainova ServiceCenter zur Verfügung, Stiftstraße 30, 60313 Frankfurt am Main, geöffnet Montag bis Mittwoch von 08.00 bis 16.30 Uhr, Donnerstag von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr und Freitag von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr.

Informationen: Mainova

Foto: www.mainova.de

Am Römer ist schon Weihnachten…

Der Startschuss für die Weihnachtszeit in Frankfurt ist gefallen: Gestern um 17.20 Uhr hat Oberbürgermeister Peter Feldmann um 17.20 Uhr den Weihnachtsmarkt auf dem Römerberg eröffnet. Nach einem Glockenspiel aus der Nikolaikirche begrüßte das Stadtoberhaupt die Gäste und erinnerte an die Bedeutung von Zusammenhalt und Gemeinschaft: „Es ist wichtig, die stimmungsvolle Adventszeit gemeinsam mit Familien und Freunden zu verbringen. Unser Weihnachtsmarkt auf dem Römerberg ist dafür ein guter Ort. Er ist längst nicht mehr ein reiner Verkaufsmarkt, sondern ein Ort der Begegnung, der Kommunikation und des Genusses.“

Der Frankfurter Weihnachtsmarkt ist bis Sonntag, 22. Dezember, von Montag bis Samstag von 10 bis 21 Uhr und Sonntag von 11 bis 21 Uhr geöffnet.

Neben dem Frankfurter Oberbürgermeister begrüßte auch Roland Weiß, Bürgermeister von Bad Orb, die Weihnachtsmarktbesucher. Die Kurstadt im Spessart hat der Stadt Frankfurt den diesjährigen Weihnachtsbaum geschenkt, eine 31 Meter hohe Fichte, die auf den Namen „Peter von Orb II“ hört und mit 6500 Lichtern und 700 roten und goldenen Schleifen geschmückt ist. Die Lichter wurden direkt nach der Ansprache der Stadtoberhäupter zum ersten Mal eingeschaltet und beleuchteten den Baum, den Römer und die Marktbuden.

An insgesamt 200 Ständen werden Kunsthandwerk und traditionelle Spezialitäten wie Bethmännchen, heißer Apfelwein, Maronen, Grillspezialitäten und natürlich Glühwein verkauft. Dieser wird in diesem Jahr in einer roten Glühweintasse serviert, deren Motiv eine Hommage an Frankfurt als Stadt der Theater und Bühnen ist: eine Skizze der Alten Oper, schauspielernde Weihnachtsmänner und ein Faust-Zitat schmücken die diesjährige Tasse.

Die Eröffnungsfeier ging mit einem Auftritt der belgischen Sängerin Dana Winner und den Klängen eines Blasorchesters auf dem Altan der Nikolaikirche zu Ende. Während der Dauer des Weihnachtsmarktes wird das Orchester immer samstags und mittwochs zu hören sein. Das Glockenspiel der Nikolaikirche erklingt täglich jeweils um 9.05 Uhr, 12.05 Uhr und 17.05 Uhr.

Wer den Weihnachtsmarkt nicht alleine erkunden möchte, kann sich einer Führung anschließen. An den Adventswochenenden wird der Rundgang „Glühwein, Geschichten und Gebäck – Der Frankfurter Weihnachtsmarkt mit allen Sinnen“ zu festen Uhrzeiten angeboten, Informationen und Tickets gibt es in der Tourist Information Römer, Römerberg 27.

Riedberger Weihnachtsmarkt ist am 13./ 14. Dezember !

Schöner kann das dritte Adventswochenende nicht beginnen: In diesem Jahr öffnet der beliebte Riedberger Weihnachtsmarkt auf dem Riedbergplatz bereits am Freitagabend, 13. Dezember, seine Tore. Kulinarische Köstlichkeiten von Feuerzangenbowle, Bratwurst & Co. bei Veranstalter IG Riedberg bis zum Raclette-Stand von Eltern der neuen Grundschule 3, Kunsthandwerk und ein tolles Bühnenprogramm warten auf uns.

Weitere Informationen demnächst auf www.main-riedberg.de

 Diesen Termin bitte unbedingt vormerken! Grafik: MAINRiedberg

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Foto oben:  © Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main

Tierisch gute Weihnachten…

Das Weihnachtsfest ist in Gefahr, denn der rosarote Fuchs hat dem Weihnachtsmann den goldenen Schlüssel zum Weihnachtsschlitten gestohlen! Noch dazu will er den Lebkuchenmann fressen! Doch die tierischen Freunde Becky, die Kuh, der Igel Jenny und der Hund Goldoni machen sich auf den Weg, um den Lebkuchenmann und das Weihnachtsfest zu retten…

„Tierisch gute Weihnachten“ heißt dieses wunderbare Theaterstück für Kinder ab 5 Jahren, das am 8. Dezember im Familienzentrum Billabong zu sehen ist.

Die wichtigsten tierischen Fakten:

Es gibt zwei Vorstellungen am 8.12., um 11.30 Uhr sowie um 16.00 Uhr. Wo? Familienzentrum Billabong, Graf-von-Stauffenberg-Allee 46 b, Frankfurt-Riedberg. Die Tickets kosten für Kinder 7 Euro, für Erwachsene 8 Euro

Vorverkauf ab sofort zu den Büro-Öffnungszeiten (Montag bis Freitag von 9 bis 13 Uhr) im Familienzentrum Billabong.

Handlettering-Workshop bei Billabong

Noch ein Terminhinweis: Um die schöne Tradition der „Sonntagsschrift“ wieder aufleben zu lassen, bietet Billabong am morgigen Samstag von 19 bis 22 Uhr einen weihnachtlichen Handlettering-Workshop an. „Wir wollen gemeinsam unter anderem Weihnachtskarten, Geschenkanhänger und Banderolen gestalten“, verrät Harriet Papastefanou. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Spaß am kreativen Miteinander reicht vollkommen

Wer kurzfristig mitmachen möchte, kann einfach morgen um 19 Uhr im Familienzentrum vorbeikommen. „In dem Fall wäre es am einfachsten, die spontanen Teilnehmer hätten die Kursgebühr inklusive der Materialkosten in Höhe von 45 Euro  passend dabei“, heißt es bei Billabong.

Weitere Informationen unter www.billabong-family.de

Grafik oben: frankfurt-tourismus.de