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Das sind die beliebtesten Vornamen

Was waren die beliebtesten Vornamen 2019? Die zuständige Stadträtin Daniela Birkenfeld gab jetzt bekannt, dass sich Marie und Sophie mit jeweils 181 Nennungen Platz 1 für Mädchen teilen. Mit 225 Nennungen war Sophie noch im Jahr 2018 Spitzenreiterin und verwies Marie (206 Nennungen im Jahr 2018) auf den zweiten Platz.

Bei den Jungen hat Maximilian mit 142 Nennungen (159 im Jahr 2018) den ersten Platz gegen Alexander verteidigt und das mit 18 Punkten Vorsprung.

Nach der aktuellen Auswertung für das Jahr 2019 sind die Veränderungen der gewählten Vornamen zum Vorjahr marginal. Dies trotz oder gerade wegen aller Diskussionen und Berichte über exotische und außergewöhnliche Vornamensgebungen. Auch 2019 konnten sich die klassischen Tabellenführer bei den Mädchen und den Jungen auf den Spitzenplätzen behaupten.

Auch die Veränderungen in der weiteren Rangfolge sind minimal. Auf den Folgeplätzen sind bekannte Vornamen der letzten Jahre zu finden. Auf Platz 3 folgt bei den Mädchen wieder Maria mit 149 Nennungen (156 Nennungen im Jahr 2018) vor Emilia, die Platz 4 mit 111 Nennungen einnimmt (2018 mit 123 Nennungen). Bei den männlichen Vornamen tauschen Paul (105 Nennungen) und Noah (102 Nennungen) die Plätze 3 und 4. Im Jahr 2018 hatte Noah noch 151 Nennungen und Paul 108 Nennungen.

Die jahrzehntelange stabile Reihenfolge wird gerne hinterfragt, zuweilen gar ein Filter vermutet. Die vorliegende Auswertung basiert auf einem statistischen Algorithmus des Fachverfahrens, der die Namensgebung automatisch nach ihrer Häufigkeit auswirft. Dabei wird nicht unterschieden, ob die Namen als Erst-, Zweit- oder Drittnamen vergeben wurden. Jedoch beschränkt sich das Standesamt aus Gründen der Übersichtlichkeit auf die Darstellung der ersten 30 Namen.

Ein Trend, seinen Kindern eine zunehmende Anzahl von Vornamen zu geben, ist auch weiterhin nicht zu erkennen. Gut 54 Prozent der Eltern gaben ihren Kindern 2019 einen einzigen Vornamen und circa 40 Prozent suchten zwei Vornamen für ihr Kind aus. Lediglich etwa sechs Prozent der Eltern waren ein oder zwei Vornamen zu wenig für ihren Nachwuchs; da sollten es drei und mehr sein. Insgesamt eine Verteilung, die den Zahlen von 2018 entspricht.

Die vollständige Vornamenshitliste kann auf der Seite der Stadt unter http://www.frankfurt.de beim Standesamt unter „Vornamensstatistik aktuell“ eingesehen werden.

Informationen. Stadt Frankfurt

Photo by Filip Mroz on Unsplash

MAINRiedberg wünscht ein wunderbares Jahr 2020!

Nur noch wenige Stunden – dann beginnen die neuen 20er! Wir möchten allen Leserinnen und Lesern Glück, Gesundheit, echte Freunde, tolle Momente und Erfolg bei allem wünschen, was Ihnen wichtig ist. Das MAINRiedberg-Team freut sich, mit Ihnen gemeinsam in ein spannendes Jahr 2020 zu starten und über all jene Menschen, Entwicklungen und Ereignisse zu berichten, die unseren Stadtteil so besonders machen.

Die besten Riedberg-Spots fürs Feuerwerk

Wird bei ihnen vielleicht auch gerade darüber diskutiert, wo der optimale Ort fürs Silvester-Feuerwerk ist? Möglichst mit bester Sicht auf die Frankfurter Skyline? Da unser Riedberg mit bis zu 148 Höhenmetern deutlich über Innenstadt-Niveau liegt, sind folgende Punkte besonders beliebt: der „alte Gerichtsplatz“ westlich der Grundschule 1, direkt an den Stufen, die zum Bonifatiuspark führen. Oder die Nord-Süd-Achse, die von der neuen Grundschule 3 bis zum Unigelände führt und von Baggern bereits für den dritten Riedberg-Park, die „Römische Straße“, eingeebnet wurde. Auch hier hat man einen tollen Blick auf die Skyline. Am südlichen Rand des Westflügels ebenso.

Beliebt sind immer auch die Wege rund um den Kätcheslachpark. Nein, den Blick zur City gibt’s hier fast nirgendwo. Dafür ist die Sicht auf den nördlichen Teil des Riedberg plus Taunus frei, natürlich zum Kätcheslachweiher und ringsum, wo man beim Feiern garantiert auch auf nette Nachbarn und Bekannte trifft. 

Sicherheitsbereich in der City

Hier noch wichtige Informationen für alle, die in der City feiern wollen: Analog dem letzten Jahr wird ein Sicherheitsbereich eingerichtet, der die Brücke „Eiserner Steg“ und die Brückenköpfe umfasst. Einlass ist ab 21.00 Uhr. Zur Sicherheit aller werden dort Kontrollen durch einen Sicherheitsdienst durchgeführt.

Auch die Polizei „wird während des Jahreswechsels eine wahrnehmbare und erhöhte Präsenz“ zeigen, heißt es aus dem Polizeipräsidium. Es werden uniformierte und zivile Beamte im Einsatz sein. Auch die „Bodycam“ wird von zahlreichen Beamtinnen und Beamten mitgeführt und bei Bedarf eingesetzt werden. Eine temporäre Videoüberwachung ist an der Hauptwache, auf dem Römerberg und am nördlichen Brückenkopf (Innenstadt) des Eisernen Stegs eingerichtet.

Grußworte von Sicherheitsdezernent und Oberbürgermeister

Auch Sicherheitsdezernent Markus Frank weist im Vorfeld des Jahreswechsels nochmals auf diese Maßnahmen hin und wünscht „einen gesunden Start in ein friedliches Jahr 2020“.

Oberbürgermeister Peter Feldmann spricht in seinen Neujahrsgrüßen von der „Demokratie-Hauptstadt Frankfurt“ und erinnert dabei nicht nur an die Pläne für die Paulskirche, wo im 19. Jahrhundert die erste gesamtdeutsche und demokratische Verfassung erarbeitet wurde, sondern auch an die großen Demonstrationen 2019 im Rahmen von Fridays for Future. „Wir arbeiten außerdem daran, die Stadt nicht nur lebenswerter zu machen – sondern alle daran teilhaben zu lassen. Mit kostenlosen Kindergärten, seit Februar mit einem kostenlosen Eintritt in Schwimmbäder für Kinder und Jugendliche, mit günstigeren Fahrpreisen, mit einem Seniorenticket und einem Mietenstopp bei den städtischen Wohnungsbaugesellschaften soll Frankfurt nicht nur lebenswerter werden, sondern vor allem bezahlbar.“

Im kommenden Jahr gibt es mit dem Kultur- und Freizeitticket und kostenfreiem Eintritt für Kinder und Jugendliche in den Zoo, Senckenberg und alle städtischen und die meisten privaten Museen einen weiteren Baustein. Feldmann spricht sich auch dafür aus, dass Kinder und Jugendliche mehr Mitspracherecht bei den Entscheidungen ihrer Stadt bekommen, mit einem eigenen Parlament. Derzeit werden verschiedene Möglichkeiten für ein Jugendparlament diskutiert.

Feldmann verweist auch darauf, dass es in Frankfurt viele Menschen gibt, „die sich einsetzen, die sich engagieren, die nicht resignieren, sondern es besser machen wollen“. Somit könnte ein Vorsatz für 2020 sein: Frankfurt noch besser machen!

Symbolfoto: Jude Beck/ unsplash.com

Wieder Jugendlicher brutal ausgeraubt

Am Samstagabend wurde ein 18-Jähriger in Niederursel brutal ausgeraubt. Der Jugendliche musste den Tätern auch seine Jacke und seine Schuhe aushändigen. Das erinnert an die Tat von Mitte Dezember, als nach dem Besuch des Riedberger Weihnachtsmarktes drei Jungs im Alter von 14 und 15 Jahren am Kätcheslachpark bedroht, ausgeraubt und getreten wurden. Auch hier musste einer von ihnen die Schuhe ausziehen, nachdem die Opfer bereits Smartphones und ein Fahrrad ausgehändigt hatten.

Jetzt geschah ein ähnlicher Raub im nahen Niederursel, im Bereich einer Grünfläche in Höhe der U-Bahnhaltestelle „Wiesenau“. Am Samstag gegen 20.30 Uhr kamen zwei bislang unbekannte Täter auf ihr Opfer zu und schlugen dieses unvermittelt mehrmals mit den Fäusten in das Gesicht, bis der 18-Jährige zu Boden ging. Einer der Täter forderte daraufhin den 18-Jährigen auf, ihm die Jacke und die getragenen Schuhe auszuhändigen. Dieser händigte seine Jacke der Marke „Wellensteyn“ aus, die getragenen Schuhe der Marke „Nike“ wurden ihm von dem zweiten Täter ausgezogen. In der Jacke befanden sich noch das iPhone X sowie hochpreisige Kopfhörer, welche die Täter ebenfalls an sich nahmen. Anschließend flüchteten sie mit ihrer Beute. Der 18-Jährige begab sich daraufhin ohne Jacke und lediglich mit Socken bekleidet nach Hause. Durch die Schläge erlitt der 18-Jährige leichte Verletzungen.

Einer der Täter ist rund 185 cm groß, schmale Statur, mitteleuropäisches Erscheinungsbild, trug weiße Basecap und schwarze Schuhe. Der zweite Täter ist etwa 170 cm groß, korpulente Gestalt, mitteleuropäisches Erscheinungsbild, trug dunkle „Wellensteyn“-Sommerjacke.

Das zuständige Fachkommissariat der Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeuginnen und Zeugen, welche Angaben zu den Tätern oder der Tat machen können, werden gebeten sich unter der Rufnummer 069/755 51499 zu melden.

Foto: Archiv

Die Sternsinger kommen

Am Samstag, den 4. Januar, gehen die Sternsinger der katholischen Gemeinde Sankt Edith Stein durch den Stadtteil und bringen den Segen für das neue Jahr. „Wenn Sie möchten, kommen unsere Sternsinger auch bei Ihnen vorbei“, sagt Gemeindereferentin Angela Köhler, „bitte melden sie sich bis zum 2. Januar per Mail an.“ Die Mailadresse lautet a.koehler@sankt-katharina-frankfurt.de Sollte jemand nicht zuhause sind, kleben die Sternsinger den Segen auch gerne an, wenn das vorher so vereinbart wurde.

Spenden für syrische Flüchtlingskinder im Libanon

Die Sternsinger freuen sich über Spenden, die auch noch später zu den Gottesdienstzeiten abgegeben werden können. Die Spenden sind für das Kindermissionswerk bestimmt, das in diesem Jahr ein besonderes Augenmerk auf die syrischen Flüchtlingskinder im Libanon hat. Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst, ein langjähriger Partner der Sternsinger, hat in der libanesischen Bekaa-Ebene drei Zentren eröffnet, mit Unterricht und Freizeitangeboten für Kinder aus den angrenzenden Flüchtlingslagern. Die Mitarbeiter bereiten die Jungen und Mädchen auf den Unterricht an einer libanesischen Schule vor und geben ihnen ein Stück Normalität und Stabilität zurück.

Täglich bekommen die Kinder in den Zentren eine warme Mahlzeit. In den kalten Wintermonaten erhalten sie warme Kleidung. Sozialarbeiter und Psychologen kümmern sich um traumatisierte Kinder und beziehen die Familien mit ein. Auch deshalb lautet das Motto der Sternsingeraktion 2020 „Im Frieden aufwachsen im Libanon und weltweit“.

Foto: St. Edith Stein

 

Zaubershow für Kinder

Aus Feuer entstehen Blumen, Dinge erscheinen aus dem Nichts, verwandeln sich und verschwinden wieder auf geheimnisvolle Weise… Der Frankfurter Zauberer Norbert „Ello“ Elligsen kommt am Samstag, den 25.1.2020, in die Turnhalle am Grubweg in Kalbach und möchte die kleinen, aber auch noch die größeren BesucherInnen verzaubern. Einlass ist ab 15 Uhr, um 15.30 Uhr startet das Zauberprogramm. Der Eintritt kostet 3 Euro pro Person. Kartenvorverkauf ab sofort beim Riedberger SV unter kartenvorverkauf@riedberger-sv.de

Die „alte Turnhalle“ – Veranstaltungsort für Vereine

Noch vor einem Jahr stand die alte Schulturnhalle aus den 20er und 60er Jahren kurz vor dem Abriss – letztlich haben das Engagement der Bürgerinnen und Bürger, nicht zuletzt des RSV, eine Wiederbelebung und notwendige Sanierungsmaßnahmen in puncto Lüftung, Heizung und Brandschutz möglich gemacht. Zumindest, bis eine neue Mehrzweckhalle im Bezirk Kalbach-Riedberg gebaut ist. Mögliche Standorte werden derzeit noch geprüft, auch über die Größe und Nutzungsmöglichkeiten einer solchen Halle ist noch nichts bekannt. Es dürfte also noch mindestens zwei bis drei Jahre dauern, bis unser Bezirk mit mehr als 21.000 Einwohnern einen Veranstaltungsort für alle hat. Jenseits von den Räumlichkeiten in den Schulen.

Bis dahin wird der alten Turnhalle neues Leben eingehaucht. Eine Anmietung zur Förderung der kulturellen oder sportlichen Angebote und Veranstaltungen ist für Vereine, Organisationen, Ortsbeirat und Unternehmen bei freien Kapazitäten jederzeit möglich. Informationen unter vorstand@riedberger-sv.de. Die Vermietung an Privatpersonen ist zum Schutz der Anwohner allerdings nicht gestattet.

Weitere Veranstaltungen: am Sonntag, 23. Februar, ist Kinderfasching. Veranstalter ist der Riedberger SV.

Foto: Veranstalter

Tickets für MY FAIR LADY: Wen die Glücksfee beschenkte…

Herzlichen Glückwunsch an die beiden Gewinnerinnen unserer Weihnachtsverlosung von 2×2 Tickets für den Musical-Welterfolg MY FAIR LADY am 8. Januar 2020 in der Frankfurter Jahrhunderthalle! Und nochmals vielen Dank an Veranstalter Highlight Concerts, der uns die Tickets zur Verlosung zu Verfügung stellte.

Wir haben natürlich noch rechtzeitig vor Weihnachten die Namen von allen, die uns bis zum Einsendeschluss unserer Verlosung am 23.12. um 12 Uhr gemailt hatten, auf Zettelchen geschrieben und dann hat eine Glücksfee aus dem MAINRiedberg-Team die Namen der Gewinnerinnen Sarah B. und Burcu Ö. gezogen. Die Gewinnerinnen sind informiert. Die Tickets wurden am heutigen Freitag per Einschreiben versendet. Allen anderen drücken wir die Daumen, dass sie das nächste Mal mehr Glück haben…

Die wichtigsten Infos zum Musical-Welterfolg „My Fair Lady“

Seit der Verfilmung des Broadway-Klassikers mit Audrey Hepburn gehört Frederick Loewes Musical „My Fair Lady“ zu den meistgespielten und populärsten Bühnenwerken des 20. Jahrhunderts. Unvergessliche Evergreens wie Ich hätt‘ getanzt heut‘ Nacht, Wär‘ das nicht wunderschön, In der Straße wohnst du, Bringt mich pünktlich zum Altar, Wart’s nur ab… und Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen machen My Fair Lady zu einem echten Klassiker.

Nach Frankfurt kommen die Kammeroper Köln und die Kölner Symphoniker. Die hochkarätige Inszenierung legt, neben musikalischer und choreografischer Finesse, auch einen Blick auf die genialen Dialoge. Charmant, witzig, komisch und mit großen Gefühlen.

Ob es wohl möglich ist, aus einem einfachen Blumenmädchen der Londoner Slums allein durch Umformung der Sprache eine Lady der High-Society zu machen? Phonetikprofessor Henry Higgins ist sich dessen sicher und geht die Wette ein. Eliza Doolittle aus Mayfair wird zu seinem wissenschaftlichen Objekt und er quält die Tochter eines Müllkutschers Tag und Nacht mit abstrusen Sprachübungen: „Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühn …“. Doch kann er damit ein blendendes Kunstwerk formen, das auf dem Diplomatenball in der Botschaft bestehen kann? Oder bemerkt der eingefleischte Junggeselle Higgins, dass Eliza keine Statue aus Stein, sondern eine junge Frau mit eigenen Sehnsüchten und Träumen ist?

My Fair Lady gastiert am 8. Januar in der Frankfurter Jahrhunderthalle. Beginn ist um 20 Uhr. Tickets gibt es bei allen bekannten Ticketportalen und VVK Stellen. Weitere Informationen unter www.highlight-concerts.de 

Der Musical-Welterfolg MY FAIR LADY kommt am 8. Januar 2020 in die Frankfurter Jahrhunderthalle                    Foto: Highlight Concerts

Foto oben: MAINRiedberg

Hoher Schaden durch Brand am Unicampus Riedberg

Am frühen Mittwochmorgen gegen 2 Uhr kam es am Unicampus Riedberg zu einem Brand im Bereich der Heizungsanlage.

Bei einem Routinerundgang bemerkte ein Technikmitarbeiter die starke Rauchentwicklung in dem betroffenen Gebäude. Ersten Erkenntnissen zufolge war es im Bereich zweier Schaltkästen zu einer Brandentwicklung gekommen. Die alarmierte Feuerwehr löschte die Flammen mit Kohlendioxid. Durch die verbrannten Bauteile entstand jedoch eine starke Rauchentwicklung, so dass sich die Lüftungsmaßnahmen umfangreicher gestalteten.

Bislang wird von einem technischen Defekt als Brandursache ausgegangen. Der Sachschaden wird sowohl wegen der defekten Schaltkästen als auch wegen des Komplettausfalls der Heizungsanlage auf einen immensen Betrag in sechsstelliger Höhe geschätzt.

Informationen: Polizei Frankfurt / Feuerwehr Frankfurt

Foto: Archiv

Tickets für „My Fair Lady“ zu gewinnen!

Suchen Sie noch eine Weihnachtsüberraschung für Ihre Lieben oder möchten Sie sich selbst beschenken? Wir haben eine wunderbare Idee: Denn dank Veranstalter Highlight Concerts können wir 2 x 2 Tickets für den Musical-Welterfolg „My Fair Lady“ verlosen – für den 8. Januar 2020 in der Frankfurter Jahrhunderthalle! Wie Sie die Tickets gewinnen können, verraten wir gleich, vorab die wichtigsten Informationen.

Unvergessen und unvergleichlich – der Broadway-Klassiker „My Fair Lady“

Seit der Verfilmung des Broadway-Klassikers mit Audrey Hepburn gehört Frederick Loewes Musical „My Fair Lady“ zu den meistgespielten und populärsten Bühnenwerken des 20. Jahrhunderts. Unvergessliche Evergreens wie Ich hätt‘ getanzt heut‘ Nacht, Wär‘ das nicht wunderschön, In der Straße wohnst du, Bringt mich pünktlich zum Altar, Wart’s nur ab… und Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen machen My Fair Lady zu einem echten Klassiker.

Nach Frankfurt kommen die Kammeroper Köln und die Kölner Symphoniker. Die hochkarätige Inszenierung legt, neben musikalischer und choreografischer Finesse, auch einen Blick auf die genialen Dialoge. Charmant, witzig, komisch und mit großen Gefühlen.

Das Blumenmädchen Eliza Doolittle… 

Ob es wohl möglich ist, aus einem einfachen Blumenmädchen der Londoner Slums allein durch Umformung der Sprache eine Lady der High-Society zu machen? Phonetikprofessor Henry Higgins ist sich dessen sicher und geht die Wette ein. Eliza Doolittle aus Mayfair wird zu seinem wissenschaftlichen Objekt und er quält die Tochter eines Müllkutschers Tag und Nacht mit abstrusen Sprachübungen: „Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühn …“. Doch kann er damit ein blendendes Kunstwerk formen, das auf dem Diplomatenball in der Botschaft bestehen kann? Oder bemerkt der eingefleischte Junggeselle Higgins, dass Eliza keine Statue aus Stein, sondern eine junge Frau mit eigenen Sehnsüchten und Träumen ist?

So können Sie die Tickets gewinnen!

Wir freuen uns sehr, dass wir jetzt so kurz vor Weihnachten 2 x 2 Tickets für „My Fair Lady“ für den 8. Januar 2020 um 20 Uhr in Frankfurt verlosen können – ein großer Dank an Veranstalter Highlight Concerts!

So können Sie gewinnen: Schreiben Sie uns bis Montag, 23.12.2019, um 12 Uhr eine Mail mit dem Stichwort „My Fair Lady“ an mail@main-riedberg.de . Noch am Montag werden wir unter allen Einsendungen die beiden GewinnerInnen ermitteln. Wir werden das Los entscheiden lassen und die Tickets möglichst umgehend zustellen.

My Fair Lady gastiert am 8. Januar in der Frankfurter Jahrhunderthalle. Beginn ist um 20 Uhr. Tickets gibt es bei allen bekannten Ticketportalen und VVK Stellen. Weiter Informationen unter www.highlight-concerts.de 

Foto: Highlight Concerts

Das große Stadtgeläut an Weihnachten

Traditionen und Rituale gehören für viele zu Weihnachten einfach dazu. Eine sehr besondere Tradition in Frankfurt ist das große Stadtgeläut. Zehn Innenstadtkirchen mit insgesamt 50 Glocken erklingen zu einem weltweit einzigartigem halbstündigen Konzert und sorgen in der Innenstadt für ein gemeinsames Erlebnis.

„Dieser Moment ist etwas ganz besonderes, wenn viele Menschen gemeinsam den Klängen der sehr unterschiedlichen Glocken des großen Stadtgeläuts lauschen und sozusagen die Weihnachtszeit damit eingeläutet wird“, schwärmt Bürgermeister und Kirchendezernent Uwe Becker. „Die Stadt Frankfurt am Main ist sehr stolz auf diese einmalige Tradition.“

Das Große Stadtgeläut findet am 24. Dezember von 17 bis 17.30 Uhr statt. Dabei werden 50 Glocken in der Frankfurter Innenstadt läuten.

Der heutige Sound von Frankfurt geht auf den Mainzer Professor Paul Smets zurück. Er ersann 1954 im Auftrag des Frankfurter Magistrats das Konzept, alle Einzelglocken der zehn Innenstadtkirchen aufeinander abzustimmen, um so ein einzigartiges Klangerlebnis zu schaffen. Die Frankfurter Tradition des Stadtgeläuts reicht bis ins Jahr 1347 zurück. Zur feierlichen Totenmesse für Kaiser Ludwig der Bayern erklang erstmals das gemeinsame Geläute aller Frankfurter Kirchenglocken. Auch bei späteren Anlässen wie den Wahlen von Königen und Kaisern oder bei Goethes 100sten Geburtstag im Jahr 1849 ließ man die Glocken der Frankfurter Kirchen läuten.

„Diese halbe Stunde berührt, weil tatsächlich in diesem Moment die Ruhe und innere Einkehr einzieht und die manchmal stressige Vorweihnachtszeit weicht“, ergänzt Becker. „Die Musik erinnert die Bürgerinnen und Bürger eindrucksvoll an die Bedeutung der Feiertage.“

Zusammen erklingen die Glocken nur viermal jährlich. Die Termine des großen Stadtgeläutes orientieren sich an den Hochfesten im Verlauf des Kirchenjahres und neben des Konzertes am Heiligen Abend ertönen die Glocken noch am Samstag vor Ostern (Karsamstag), Samstag vor Pfingsten sowie am ersten Advent.

Die beliebtesten Standorte sind dabei die Hauptwache, der Liebfrauenberg, der Paulsplatz, der Römerberg und der Eiserne Steg.

Informationen: Stadt Frankfurt

Foto: Stadt Frankfurt

Nach Virus-Alarm: Stadt Frankfurt geht wieder online

Mehr als 24 Stunden legte ein Virus-Alarm die Stadt Frankfurt lahm. Grund war eine gefährliche Schadsoftware namens Emotet, die offenbar heute auch Bad Homburg vor große Probleme stellte.

Wegen Sicherheitsüberprüfungen mussten die IT-Systeme der Stadt Frankfurt zeitweise abgeschaltet werden. Davon betroffen waren unter anderem das Internetangebot auf frankfurt.de, die Erreichbarkeit der städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter per E-Mail sowie die netzwerkbasierten Fachanwendungen in den Ämtern.

Hintergrund war ein kritischer Vorfall auf einem Rechner, der laut Stadt „Anlass zur Sorge gab, dass das städtische Netz mit einer gefährlichen Schadsoftware infiziert sein könnte“. Dieser Verdacht hat sich glücklicherweise nicht bestätigt.

Deshalb können die vorsichtshalber heruntergefahrenen Systeme nach und nach wieder in Betrieb genommen werden. In den städtischen Ämtern werden im Laufe des Freitags, 20. Dezember 2019, voraussichtlich die meisten Dienstleistungen wieder zur Verfügung stehen.

Foto: Taskin Ashiq/ unsplash.com