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Honigverkostung im Wissenschaftsgarten

Der Wissenschaftsgarten auf dem Campus Riedberg der Goethe-Universität dient nicht nur Lehrzwecken, sondern ist auch ein Ort der Naherholung. Am Freitag lädt Gärtnermeister Wolfgang Girnus alle Interessierten ein, den Sommer in der Natur zu genießen und dabei auch noch etwas zu lernen bei einer

Führung durch den Wissenschaftsgarten

am 20. Juli um 16 Uhr (bis ca. 17.30 Uhr),

Treffpunkt am Eingang zum Wissenschaftsgarten, Altenhöfer Allee 1.

Bei einem gemütlichen Rundgang geht es dieses Mal um Saatgut. Wolfgang Girnus zeigt, wie man es gewinnt und reinigt. Er erläutert die Aussaatarten und geht auf andere Vermehrungsarten ein. Der zweite Teil der Führung beschäftigt sich mit der Bienenhaltung. Ein Bienenvolk wird geöffnet und das lnnenleben begutachtet. Anschließend gibt es eine Honigverkostung – direkt aus der Wabe.

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Das Stadtteilmagazin MAINRiedberg wird in der nächsten Ausgabe Ende August auch ausführlich über den Wissenschaftsgarten berichten!

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Informationen: Pressestelle Goethe-Universität

Foto: Archiv/ MAINRiedberg

Bitte kein Wasser aus den Bächen schöpfen

Die bereits seit mehreren Wochen anhaltende Trockenheit bei hohen Temperaturen hat bei zahlreichen Frankfurter Bächen zu kritischen Niedrigwasserständen oder stellenweise sogar zum Austrocknen der Bachbetten geführt. Der Kalbach, der aus Richtung Oberursel durch Kalbach fließt, und der Eschbach im nahen Nieder-Eschbach sind davon betroffen. Auch der Wasserstand des Kätcheslachweihers am Riedberg, in dem man ohnehin nicht baden sollte und darf, ist stark gesunken.

Das Umweltamt warnt jetzt: Die starke Erwärmung der Gewässer und eine geringe Wasserführung sind ein hoher Stressfaktor für das Ökosystem der Fließgewässer. Darüber hinaus stellt die mittlerweile dramatische Verringerung und Einengung des Lebensraumes eine massive Gefährdung für Pflanzen und Tiere in den Bächen dar.

Jegliche zusätzlichen Belastungen – insbesondere durch Wasserentnahmen – führen in vielen Bächen im Stadtgebiet zu einer erheblichen Beeinträchtigung des Ökosystems. Vor diesem Hintergrund bittet das Umweltamt die Bürgerinnen und Bürger bis auf Weiteres kein Wasser aus den Bächen zu entnehmen. Aufgrund der aktuell angespannten Lage bewertet die Untere Wasser- und Bodenschutzbehörde im Umweltamt die Wasserentnahme aus Bächen kritisch. Eine zusätzliche Beeinträchtigung durch private Entnahmen sollte deshalb vermieden werden.

Das Wasserrecht räumt den Bürgern zwar mit dem sogenannten Eigentümer-/Anlieger- und Gemeingebrauch eine erlaubnisfreie Wasserentnahme aus Fließgewässern durch Schöpfen mit Handgefäßen ein. Doch diese Rechte stehen unter dem Vorbehalt, dass keine wesentliche Verminderung der Wasserführung oder eine Beeinträchtigung der Gewässer zu erwarten ist. Für die Entnahme mittels Pumpen muss in jedem Fall bei der zuständigen Wasserbehörde eine Erlaubnis beantragt werden.

Informationen: Stadt Frankfurt

Foto des Eschbachs: Umweltamt/ Krumpholz

Der Riedberg feiert zwei Tage Sommerfest!

Noch liegt das Ferienende (zum Glück!) in weiter Ferne. Doch dieses Stadtteil-Highlight wird den Neustart in Richtung Schule und Arbeit für uns alle garantiert viel schöner machen. Denn am 11. und 12. August, also am ersten Wochenende danach, findet das große Sommerfest im Bonifatiuspark statt – erstmals zwei Tage lang. Mit lokalen und überregionalen Bands, kulinarischen Spezialitäten der Riedberger Gastronomen, Vorführungen der Vereine, Public Viewing des Supercups Eintracht Frankfurt gegen FC Bayern München und dem Sponsorenlauf der Grundschüler. Die Vorbereitungen von Veranstalter IG Riedberg laufen bereits seit Wochen auf Hochtouren.

Musikalischer Top-Act des Sommerfestes ist das moderne Soul-Pop-Duo „Nervling“ aus Hamburg

Familienprogramm plus Musikfestival

Es gibt natürlich wieder vielfältige Attraktionen mit Spiel, Sport und Spannung für Groß und Klein. Inklusive Programm „für Sie und Ihn“, etwa einen Outdoor-Friseursalon oder die bereits erwähnte Live-Übertragung des Fußballspiels am Sonntag. Noch mehr als in den vergangenen Jahren steht das Thema Musik im Vordergrund. Top-Act dieses Jahres ist das Akustik-Soul-Pop-Duo „Nervling“ aus Hamburg. Nervling sind Moira Serfling und Tom Baetzel, die mit akustischem Gitarrenspiel sowie technisch ausgefeilten Rhythmus-Loops immer mehr Fans in der Republik überzeugen.

Am Samstagabend wollen wieder die sechs Männer von Riedberg Underground für Stimmung sorgenAlles begann in einer Bunkeranlage aus Stahlbeton. Am anderen Ende der Stadt, wo sie sich immer noch regelmäßig nach Feierabend treffen. Fenster gibt es nicht, Musik von nebenan dringt auch nicht durch. Bunker eben. Im Sommer eher: Künstler-Sauna. Was ein Sales Manager, ein Business Analyst, ein Key-Account-Manager, ein Jurist, ein Apron Controller vom Airport und ein Pharma-Experte hier machen? Na, natürlich abrocken. Als Freunde, die sonst freitagabends bei der „Traditionself“ des SC Riedberg kicken und reichlich Rock und Metal im Blut mitbringen. Am 11. August wollen sie das wieder zeigen.

Die großen und kleinen TänzerInnen des Ballattförderzentrums von Dr. Thom Hecht werden wieder auftreten…

…und die Männer von „Riedberg Underground“ sorgen für Stimmung am Samstag Abend

Am Samstag ist Sponsorenlauf der Schüler

Im Rahmen des Sommerfests startet auch wieder der Sponsorenlauf des Fördervereins der Grundschule Riedberg. Schülerinnen und Schüler suchen sich im persönlichen Umfeld „Sponsoren“, die pro gelaufener Runde einen frei wählbaren Betrag spenden. Jedes Kind bekommt am Ende des Laufes eine Urkunde ausgestellt. Der Erlös soll in diesem Jahr für einen Aktionstag an der Schule verwendet werden mit dem interkontinentalen Team der Gruppe „Trommelzauber„. Die Anmeldung ist per E-Mail unter sponsorenlauf@fvgs-riedberg.de möglich. Treffpunkt ist wieder die große Treppe am Zugang zum Bonifatiuspark.

Auch in diesem Jahr startet wieder der „Sponsorenlauf“ der Grundschüler

Demnächst werden auch Plakate und Flyer über das Sommerfest informieren. Doris Bartosch und Michel Gladis von der IG Riedberg schreiben vorab: „Wir möchten wieder gerne etwas in Richtung Musikfestival gehen, daher ist das Fest dieses Jahr erstmals wieder zweitägig.“ In Anlehnung an die Riedbergfestivals „Live im Park“, die sechs Jahre lang unter Federführung der Hessenagentur geplant und ausgerichtet wurden. Mit großem Erfolg. Eine weitere gute Nachricht: In den nächsten Jahren ist die Veranstaltung „gerne noch ein bisschen ausbaufähig…“

Die Eckdaten des Programms

Samstag

13:00 Beginn des Verkaufs und der Musik, 13:30 Start Sponsorenlauf, 14:00 Eröffnung und Grußwort, 14:00 – 16:00 Schachturnier für Jung und Alt, 14:30 – 15:00 Modeschau, 15:15 – 15:45 Jumping Kids / Gardetanz, 16:00 – 17:15 Ballettvorführungen, 17:30 – 18:15 New Logic, 18:30 – 21:30 Big-T (trio), 22:00 – 23:00 Riedberg Underground, danach Musik „Querbeet“

Sonntag

12:00 – 12:30 Warm up Jumping Nicole Walter / Pure Shape, 13:00 – 13:40 Gardetanz, 14:00 – 16:00 Minus Meier, 17:00 – 20:00 Nervling, ab 20:30 Public Viewing Super-Cup Eintracht Frankfurt gegen FC Bayern München

Weitere Informationen unter www.ig-riedberg.de

Fotos: Archiv/ IG Riedberg/ Nervling

Einbruch, Internet-Betrug, Straftaten gegen Senioren – die Polizei informiert

Auch am Riedberg sind inzwischen Einbrecher am Werk und Trickbetrüger treiben ihr Unwesen. Deshalb plant das 14. Polizeirevier zusammen mit der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle am 12. Juli von 10 bis 13 Uhr eine Infoveranstaltung auf dem Riedbergplatz. Weitere Themen neben Wohnungseinbruchsdiebstahl sind am nächsten Donnerstag die neuen Betrugsmaschen im Internet sowie Straftaten zum Nachteil älterer Menschen.

Die Experten der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle beantworten regelmäßig in den Stadtteilen, aber auch im „Polizeiladen“ auf der Zeil alle Fragen zur Vorbeugung von Straftaten, beispielsweise zu Stalking, Einbrüche, Straßenkriminalität. Sie beraten Opfer und ZeugInnen einer Straftat.

Foto: Archiv

Unfall: Rollerfahrer stürzt auf Marie-Curie-Straße

Ein 29-Jähriger aus Oberursel war heute Nacht gegen 1.15 Uhr auf der Marie-Curie-Straße mit seinem Motorroller unterwegs und fuhr in Richtung der A 661. In Höhe der Hausnummer 24-28, also fast unmittelbar vor dem 14. Polizeirevier, verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte zu Boden. Der Rollerfahrer war zunächst nicht ansprechbar und wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er stationär aufgenommen wurde.

Informationen: Polizeipräsidium Frankfurt am Main/ Foto: Archiv

Julian läuft für Kids in Kenia

Er läuft. Vorbei am Pferdehof, zum Flugplatz Bonames und die Nidda entlang. Regelmäßig bis zu 18 Kilometer. Er trainiert dazu noch jeden Mittwoch mit einer Laufgruppe am Main, plus mehrmals auf der Bahn. Julian Abb hat bereits Halbmarathons gelaufen oder kürzere Rennen in Top-Zeiten für seine Altersklasse. Eine Nachricht an MAINRiedberg schrieb er aber aus einem anderen Grund: Der 17-jährige Jugendliche aus unserem Stadtteil wollte auf eine Initiative aufmerksam machen, die er mit vollem Herzen unterstützt. Eine Partnerschaft passionierter Läufer mit kenianischen Coaches und Athleten. Verbunden mit der persönlichen Unterstützung von Kindern in dem ostafrikanischen Land.

Warum Schule und Laufen eine große Chance sind

Alles begann mit einem Laufcamp, „in einem Kaff, etwa 90 Kilometer von Nairobi entfernt“. Aus dieser Region kommen Spitzensportler. Das Laufen ist ihre Chance aufzusteigen. Der Alltag ist geprägt von Armut. „Die Wellblechhütten sehen aus, als ob sie jeden Moment zusammenfallen würden. Das Schulgeld können sich die wenigsten leisten und die Schule war sowieso Schrott.“ So gab es unter anderem für 1500 Schüler eine einzige Toilette.

Das Schulgeld können sich die wenigsten Kinder leisten und die Schulen sind baufällig

Die Dimension der Not wurde ihm erst so richtig bewusst, als er in den Ferien zum Laufen nach Kenia kam. Dort wohnte er in einer Hütte mit Bett, Couch und Terrasse, hatte professionelle Trainingseinheiten inklusive 30-Kilometer-Läufe in die Steppe – und erlebte, dass diejenigen, die das alles ins Leben gerufen haben, noch ganz andere Projekte auf die Beine stellten. run2gether, wie die Initiative heißt, hat unter anderem eine Nursery School, eine Vorschule für 5- bis 8-Jährige gegründet, und ermöglicht dank Pateneltern aus Europa bedürftigen Kindern erst den Schulbesuch.

„Das Laufen pusht“, sagt Julian Abb

Julian wechselt kurz das Thema. Er erzählt, wie ihn das Laufen „pusht“. Besonders, wenn ihm bei großen Rennen wie in Köln oder Hamburg rechts und links der Strecke Familienmitglieder wie Oma und Mama zujubeln. Sein Ziel ist es, irgendwann „auf jeden Fall etwas zu reißen“. Etwa unter die ersten drei Deutschen beim Frankfurt-Marathon zu laufen.

Patenkind Christopher ist ein Waisenjunge

In den vergangenen Wochen und Monaten hat Julian Abb inzwischen „auch mit dem Triathlon ein wenig angefangen“. Im August will er den Frankfurt City Triathlon bestreiten, als neuer Reiz und Ansporn. Kurze Anmerkung dazu: „Tut auch mal ganz gut, etwas anderes zu machen, auch für den Kopf und den Körper!“

Dann spricht er wieder von den Kindern in Kenia. Sein Patenkind heißt Christopher, ist ein Waisenjunge. Er bekommt auch regelmäßig Post von ihm und ist sich sicher, „dass mein Geld genau da ankommt, wo es ankommen soll“. Julian überweist jeden Monat 20 Euro und ermöglicht dem Jungen damit die Chance auf ein besseres Leben.

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RUN2GETHER heißt die Initiative, die bedürftige Kinder in Kenia unterstützt. Infos unter run2gether.com

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Fotos: Julian Abb

Wie groß sind Neutronensterne?

Die bisherigen Schätzungen lagen zwischen acht und 16 Kilometern Durchmesser. Astrophysikern der Goethe Universität und des FIAS ist es jetzt gelungen, die Größe von Neutronensternen bis auf 1,5 Kilometer genau zu bestimmen, indem sie einen aufwändigen statistischen Ansatz wählten und Daten aus der Messung von Gravitationswellen zuhilfe nahmen. Das berichten die Forscher in der aktuellen Ausgabe von Physical Review Letters.

Neutronensterne sind die dichtesten Objekte in unserem Universum. Ihre Masse ist weitaus größer ist als die unserer Sonne, zusammengeballt in einer vergleichsweise kleinen Kugel, deren Durchmesser mit dem der Stadt Frankfurt vergleichbar ist. Allerdings ist das nur eine grobe Abschätzung. Seit mehr als 40 Jahren gilt die Bestimmung des Radius‘ von Neutronensternen als eine der grundsätzlichsten Fragen der Astro- und Kernphysik, da aus dieser Größe wichtige Informationen über die fundamentalen Wechselwirkungen von dichter Kernmaterie abgeleitet werden können.

Einen wichtigen Beitrag zur Lösung des Rätsels bieten die Daten aus der Detektion von Gravitationswellen (GW170817), die bei der Verschmelzung von zwei Neutronensternen entstanden sind. Ende letzten Jahres nutzten Prof. Luciano Rezzolla, Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität und FIAS, und seine Studenten Elias Most und Lukas Weih diese Daten bereits, um die maximalen Masse von Neutronensternen zu berechnen, bevor sie zu einem schwarzen Loch kollabieren. Das Ergebnis wurde fast zeitgleich von anderen Forschungsgruppen bestätigt. Nun hat dieselbe Gruppe zusammen mit Prof. Jürgen Schaffner-Bielich von Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität auch strenge Grenzen für die Größe von Neutronensternen ermittelt.

Die Crux des Problems ist, dass die Zustandsgleichung, welche die Materie in Neutronensternen beschreibt, nicht bekannt ist. Die Physiker entschlossen sich deshalb, einen anderen Weg zu gehen: Sie wählten statistische Methoden, um die Größe von Neutronensternen innerhalb enger Grenzen zu bestimmen. Hierzu berechneten sie mehr als zwei Milliarden theoretische Modelle von Neutronensternen, indem sie Einsteins Gleichungen numerisch lösten und diesen riesigen Datensatz mit den Daten der Gravitationswellendetektion kombinierten.

„Ein solcher Ansatz ist nicht unüblich in der theoretischen Physik“, sagt Rezzolla und fügt hinzu: „Wir können Unsicherheiten einschränken, indem wir die Ergebnisse für alle möglichen Werte der entsprechenden Parameter analysieren.“ So ist es den Wissenschaftlern gelungen, den Radius eines typischen Neutronensterns auf 1.5 Kilometer genau anzugeben: Er liegt zwischen 12-13.5 Kilometern- ein Ergebnis, das mit künftigen Detektionen von Gravitationswellen weiter verbessert werden kann.

„Das Ganze birgt allerdings noch eine Tücke, und zwar die Möglichkeit von Zwillingssternen“, kommentiert Prof. Schaffner-Bielich. Es ist nämlich möglich, dass bei extrem hohen Dichten ein Phasenübergang stattfindet. Die Materie hat dann plötzlich ganz andere Eigenschaften, so wie Wasser hart wird, wenn es zu Eis gefriert. Im Fall von Neutronensternen wird spekuliert, dass beim Phasenübergang gewöhnliche Materie in „Quarkmaterie“ umgewandelt wird. Bezieht man diese Möglichkeit ein, ist noch eine weitere Gleichgewichtslösung der Einsteingleichungen möglich: Ein exotischer Zwilling mit exakt dergleichen Masse und einem deutlich kleinerem Radius.

Obwohl es für die Existenz dieser zweiten Klasse von Neutronensternen keine Beweise gibt, sind sie zumindest theoretisch möglich. Das Team um Rezzolla und Schaffner-Bielich hat sie deshalb trotz der zusätzlichen Komplikationen, die mit der Berechnung von Zwillingssternen einhergehen, berücksichtigt. Diese Mühe wurde mit einem unerwarteten Ergebnis belohnt: Zwillingssterne sind statistisch gesehen sehr selten und können während der Verschmelzung zweier Neutronensterne nur wenig verformt werden. Dieses Ergebnis ist deshalb wichtig, weil es Wissenschaftlern durch künftige Beobachtungen erlaubt, die Existenz dieser Zwillinge potentiell auszuschließen. So wird sich mit zuküngftigen Gravitationswellenbeobachtungen auch zeigen, ob Neutronensterne tatsächlich exotische Zwillinge haben.

Informationen & Foto: Pressestelle Goethe-Universität

Wie erleben Eltern mit Baby Frankfurt?

„Zeig uns, was Du mit Deinem Baby in Frankfurt machst!“ Unter diesem Motto lädt das Frankfurter Kinderbüro Eltern dazu ein, einfach ein Foto mit Baby vom Lieblingsort zu schicken. Es winkt ein Dankeschön.

Das Willkommenspaket der Stadt Frankfurt erfreut sich großer Beliebtheit. Seit diesem Jahr gibt es ein neues Highlight: Das Handbuch für Familien „Frankfurt mit Kind“ von Bernd Buchterkirch und Julia Söhngen, unterstützt vom Societäts-Verlag. In Frankfurt gibt es mit Baby viel zu entdecken. Wer noch Anregungen braucht, findet sie im Buch „Frankfurt mit Kind“.

Ab Juni können Familien zeigen, was sie an Frankfurt toll finden: Einfach ein Foto mit Baby am Lieblingsort machen und auf der Website des Frankfurter Kinderbüros http://www.frankfurter-kinderbuero.de hochladen. Dafür bekommt jede Familie ein schönes Geschenk und die Einladung zu einer Babyparty am 22. August.

Das Frankfurter Kinderbüro beglückwünscht seit 2007 die frischgebackenen Eltern mit dem Willkommenspaket zu ihrem Nachwuchs und informiert sie zudem über die vielfältigen Angebote und Anlaufstellen in Frankfurt. Dazu Bildungsdezernentin Sylvia Weber: „In Frankfurt gibt es viele Angebote für Familien. Mit unserm Geschenkheft oder der Infobroschüre ,Frankfurt mein Zuhause-Wegweiser für das Leben mit Baby‘, die wir in verschiedenen Sprachen veröffentlicht haben, sind sie leicht zu finden“.

Und René Heinen, Verlagsleiter des Societäts-Verlags, ergänzt: „Wir vom Societäts-Verlag sind sehr froh darüber, Teil des Willkommenspakets der Stadt Frankfurt zu sein und so einen Beitrag zum Start junger Familien in Frankfurt zu leisten. Für Familien mit Babys oder jüngeren Kindern geben die Autoren jede Menge praktische Tipps, die Orientierung im neuen Lebensgefühl sowie in der neuen Stadt vermitteln.“

Informationen: Stadt Frankfurt

Foto: Ramona Heim

Drei Männer wollten Baugerüst stehlen

Am frühen Dienstagabend scheiterten drei Männer bei dem Versuch, ein Gerüst von einer Baustelle in der Mart-Stam-Straße zu klauen.

Das Trio parkte gegen 18.30 Uhr mit einem Kastenwagen auf besagtem Baustellengelände und lud ein zerlegtes Baustellengerüst in das Auto. Sie hatten aber nicht mit einem aufmerksamen Mitarbeiter der Baustelle gerechnet, der die Diebe erwischte, sie aufforderte das Gerüst wieder abzuladen und die Polizei rief. Das Gerüst hat einen Wert von etwa 4000 Euro.

Die 40, 41 und 42 Jahre alten Langfinger wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt.

Informationen: Polizeipräsidium Frankfurt am Main

„Ladies Night“ zum Jubiläum

Dieses Konzert-Highlight ist ein Grund, sich auch auf die Zeit nach den Sommerferien zu freuen:  Seit nun zehn Jahren holt „Kultur in der Aula“ tolle Musiker zu uns an den Riedberg – und dieses Jubiläum wird am 7. September mit einer Ladies Night  mit den Singer/Songwriterinnen Jacky Bastek, Lucid und Natascha Leonie gefeiert. Die Künstlerinnen kommen aus London, Berlin und Frankfurt

Natascha Leonie (London) veröffentlichte vor einiger Zeit mit „Forget Humble“ ihr Debütalbum. Sie tauchte dabei in ganz verschiedene Genres ein – von Folk über Country und Indie Pop bis Electronica. Jetzt kommt die Sängerin, Gitarristin und Pianistin nach einer längeren Schaffenspause mit neuen Stücken zurück auf die Bühne.

Claudia Fink ist „Lucid“ und lebt in Berlin. Lucids Talent für Melodien, die selbst melancholischen Momenten noch eine eigene Eleganz abgewinnen, prägt intensive Balladen und leichtfüßigere Songs. Mal eingängig, mal hymnisch, mal verträumt begeisterte sie bereits das Publikum von Suzanne Vega, My Brightest Diamond u.a.  Simone White oder Joshua Radin, mit denen sie sich bereits die Bühne teilte.

Jacky Bastek tritt mit ihrer Gitarre auf. Sie spielte ihre ersten Liveshows in 2014. Ihr aktuelles YouTube-Video „No Exit“ brachte ihr bislang über 3 Millionen Aufrufe ein. Sie trat in Deutschland, England, Schweden und der Tschechischen Republik auf und das Team von Kultur in der Aula freut sich, sie jetzt bei „Kultur in der Aula“ in Frankfurt-Riedberg begrüßen zu dürfen.

Karten an der Abendkasse kosten 14 Euro, ermäßigt 12 Euro. Im Vorverkauf jeweils zwei Euro weniger. Und jetzt noch ein großes Dankeschön an Veranstalter „Kultur am Riedberg“: Wir konnten wieder 3 x 2 Gratis-Tickets für dieses Konzert-Highlight verlosen. Eine Mail an mail@main-riedberg.de genügteDie ersten drei Einsender haben die Karten gewonnen und sind bereits verständigt. Herzlichen Glückwunsch!

Datum: Freitag, 7. September 2018 um 20 Uhr
Veranstaltungsort: Aula der Riedbergschule
Zur Kalbacher Höhe 15
Eintritt: AK 14 € (ermäßigt 12 €) VVK 12 € (erm. 10 €)

Vorbestellungen per E-Mail an: info@josua-gemeinde.net
oder telefonisch: 069 – 57 00 32 49

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Flyer & Informationen: Kultur in der Aula